Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Bundeskanzlerin Merkel trifft heute Italiens Regierungschef in Rom

Beratungen über europapolitische Themen geplant

Mario Monti und Angela Merkel bei einem Treffen im Januar in Berlin (dpa / picture alliance / Wolfgang Kumm)
Mario Monti und Angela Merkel bei einem Treffen im Januar in Berlin (dpa / picture alliance / Wolfgang Kumm)

Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft sich heute in Rom mit Italiens Regierungschef Mario Monti. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen die Schuldenkrise in Europa sowie die Forderungen nach einer Finanztransaktionssteuer.

Außerdem soll bei dem Treffen auch eine von Italien geforderte Ausweitung des dauerhaften Euro-Rettungsschirms ESM zur Sprache kommen. Merkel steht dem Anliegen bislang skeptisch gegenüber. Für die rasche Einführung einer Börsenumsatzsteuer in der Euro-Zone hatten am Wochenende bereits Finanzminister Wolfgang Schäuble und Monti plädiert.

Weiteres Treffen mit Giorgio Napolitano

Die Kanzlerin wird am Abend auch mit Italiens Staatspräsident Giorgio Napolitano zusammentreffen. An dem Gespräch wird auch Monti teilnehmen. Der italienische Regierungschef hatte Merkel bei seinem Antrittsbesuch am 11. Januar in Berlin nach Rom eingeladen. Merkels ursprünglich für den 17. Februar geplanter Besuch wurde wegen des Rücktritts von Bundespräsident Christian Wulff an diesem Tag abgesagt.



Mehr bei deutschlandradio.de

Links bei dradio.de:

Mamma mia, la Merkel!

 

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:48 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 13:30 Uhr Zwischentöne

Deutschlandfunk Kultur

MP3 | Ogg

seit 14:05 Uhr Religionen

Deutschlandfunk Nova

MP3 | Ogg

seit 12:00 Uhr Grünstreifen

Aus unseren drei Programmen

Vinyl-Box: "The Beatles: The Christmas Records"Weihnachtsgrüße der Beatles

Die Beatles 1967 (imago/ZUMA/Keystone)

Von 1963 bis 1969 verschickten die Beatles an die Mitglieder ihres Fanclubs Weihnachtsbotschaften, die die Bandgeschichte erzählen: vier junge Musiker starten voller Elan, haben überraschend Erfolg und werden sich schließlich fremd.

Radikalisierung in DeutschlandWenn aus Nazis Islamisten werden

Der Angeklagte Sascha L. kommt am 20.09.2017 in Handschellen zum Prozessauftakt in die Staatsschutzkammer des Landgerichts Braunschweig (Niedersachsen). Dem Hauptangeklagten wird die Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat sowie der unerlaubte Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen vorgeworfen. Die drei weiteren Angeklagten sind wegen Beihilfe angeklagt. (Angeklagte auf Anweisung des Gerichts unkenntlich gemacht)  (dpa / Swen Pförtner)

Im Hass vereint: Die Radikalisierung von Islamisten und Rechtsextremen scheint ähnlichen Mustern zu folgen. Ein Fall in Braunschweig lässt aufhorchen: Dort ist ein mutmaßlicher Islamist angeklagt, der vor drei Jahren noch zur rechtsextremen Szene gehört haben soll.

Anita Rée-Ausstellung in Hamburg Die Menschen-, die Frauen-Malerin

"Selbstbildnis" der Malerin Anita Rée  (picture alliance/dpa/Foto: Georg Wendt)

Die Künstlerin Anita Rée stammte aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie, zeitlebens wehrte sie sich aber dagegen, dass ihre Arbeiten als jüdische Kunst gelte. Ihre sensiblen Portraits sind noch bis Februar in der Hamburger Kunsthalle zu sehen.

Germanistin Sandra Richter"Deutschsprachige Literatur wird global wahrgenommen"

Eine junge Frau betrachtet im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar eine Porträtbüste von Johann Wolfgang Goethe. (dpa / picture alliance / Hendrik Schmidt)

Rockstars und Jeansdesigner nutzen Rilke-Verse als Kontext. Und es gibt viele weitere Bespiele für den weltweiten Einfluss deutscher Literatur. Die Germanistin Sandra Richter hat ein Buch über deren Weltgeschichte veröffentlicht – "eine Geschichte des kulturellen Austauschs".

Antisemitismus in Deutschland"Wir brauchen eine gesellschaftspolitische Offensive"

Volker Beck (Grüne) spricht am 03.06.2016 im Deutschen Bundestag in Berlin. (dpa)

Auf Demonstrationen in Berlin wurden kürzlich israelische Flaggen verbrannt. Volker Beck von den Grünen fordert deswegen mehr Aufklärung über Antisemitismus. Allein mit ordnungspolitischen Maßnahmen ließe sich das Problem nicht lösen, sagte er im Dlf.

80 Jahre Bunker in WünsdorfNazis, Russen und Touristen

Ein Bunker im Wald nahe dem brandenburgischen Ort Wünsdorf. (Philipp Buder/Thomas Klug)

1937 wurde im brandenburgischen Wünsdorf mit dem Bau streng geheimer Bunker begonnen – das Oberkommando der Wehrmacht sollte von dort den Zweiten Weltkrieg dirigieren. Die Bunkeranlagen sind mittlerweile ein Mahnmal und locken viele Touristen an.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

EU-Beitrittsverhandlungen  Türkei kritisiert neue österreichische Regierung | mehr

Kulturnachrichten

NRW-Museen schließen sich zusammen | mehr

 

| mehr