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Bundespräsident Wulff legt Amtseid ab

CDU-Politiker sieht sich als überparteilicher Vermittler

Christian Wulff, Bundespräsident (AP)
Christian Wulff, Bundespräsident (AP)

Bundespräsident Christian Wulff hat in einer gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat seinen Amtseid abgelegt. Der 51-Jährige ist damit offiziell neues deutsches Staatsoberhaupt.

<p>Wulff war am Mittwoch trotz komfortabler Mehrheit von Union und FDP erst im dritten Anlauf gewählt worden. Dennoch fühlt er sich nach eigenen Worten mit ausreichend Rückendeckung versehen. Im ARD-Fernsehen äußerte er Verständnis dafür, dass es auch aus den Reihen der Koalition Stimmen für seinen Gegenkandidaten Joachim Gauck gegeben hat. <br /><br /><br /><papaya:link href="http://www.bundespraesident.de" text="Auf der Homepage des Bundespräsidenten äußert sich Christian Wulff zu seiner Wahl:" title="Der Bundespräsident" target="_blank" /><br /><br />"Ich möchte mich zuerst einmal für das entgegengebrachte Vertrauen ausdrücklich und von Herzen bedanken. Ich denke, das ist eine Abstimmung in freier und geheimer Wahl gewesen, wie es in den letzten Wochen zu Recht von vielen Seiten immer wieder eingefordert wurde und wie es auch heute Morgen der Präsident des Deutschen Bundestages zu Recht, denke ich, hervorgehoben hat, dass jede Wahlfrau und jeder Wahlmann hier in dieser Bundesversammlung völlig frei war und nach eigenem Gewissen in der Wahlkabine zu entscheiden hatte. Ich freue mich darüber, dass ich am Ende im dritten Wahlgang mit absoluter Mehrheit von der Bundesversammlung zum Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt worden bin.<br /><br />All denen, die eine andere Wahlentscheidung getroffen haben, bekunde ich selbstverständlich meinen Respekt."<br /><br /><u>Links auf dradio.de:</u><br /><br />
 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:37 Uhr

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