Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Debatte über Verbot der Salafisten

Bundesinnenminister Friedrich (CSU) sieht "ideologische Nähe zu al-Kaida"

Ein Salafist liest in Wuppertal im Rahmen einer Koran-Verteilung aus dem Koran (picture alliance / dpa / Henning Kaiser)
Ein Salafist liest in Wuppertal im Rahmen einer Koran-Verteilung aus dem Koran (picture alliance / dpa / Henning Kaiser)

Während der Innenminister ein Verbot der Salafisten erwägt, regt sich innerhalb der islamischen Gemeinde Widerstand gegen die radikale Strömung. Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Beck fordert mehr Jugendarbeit mit jungen Muslimen.

<p>Der Liberal-Islamische Bund in Duisburg verurteilte die jüngsten Ausschreitungen in Nordrhein-Westfalen. Eine Sprecherin der Organisation betonte, man wolle sich ausdrücklich von diesen Geschehnissen distanzieren. Es sei unbegreiflich, wie Menschen im Namen des Glaubens solchen Hass gegen Mitmenschen entwickeln könnten und derartige Gewalt als legitimes Mittel theologisch rechtfertigen wollten. Der Koran verbiete jede Anwendung von Gewalt. <br /><br /></p><p><strong>Innenminister will gegen Salafisten vorgehen</strong></p><p><papaya:media src="6b264de5d292c282f536ad502b0a620c" rspace="5" bspace="5" width="144" height="108" align="left" resize="abs" subtitle="Hans-Peter Friedrich (CSU), Bundesinnenminister" popup="yes" />Politiker von Union und FDP forderten nach den jüngsten Ausschreitungen ein Verbot der
 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:51 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 13:56 Uhr Wirtschafts-Presseschau

Deutschlandradio Kultur

MP3 | Ogg

seit 13:30 Uhr Länderreport

DRadio Wissen

MP3 | Ogg

seit 10:00 Uhr Grünstreifen

Aus unseren drei Programmen

Unruhe vor Parteitag der DemokratenHat die Parteispitze Clinton bevorzugt?

Arbeiter bereiten den Saal im Wells Fargo Center in Philadelphia für den National Convention der US-Demokraten vor. (picture-alliance/ dpa/ epa/ CJ Gunther)

Ex-Außenministerin Hillary Clinton will ins Weiße Haus. Der Nominierungsparteitag der Demokraten in Philadelphia soll deshalb zu einer machtvollen Demonstration der Einheit werden. Doch ausgerechnet jetzt sorgen pikante und geleakte E-Mails aus dem Kreis der Parteispitze für Unruhe.

Autorin Stefanie SargnagelZwischen Depression und Größenwahn

Die Autorin Stefanie Sargnagel (picture alliance / dpa / Horst Ossinger)

Ihre literarische Karriere begann auf Facebook, ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte sie dieses Jahr mit einer Einladung zu den Bachmann-Tagen in Klagenfurt. Die Österreicherin Stefanie Sargnagel gilt als Kult-Autorin. Wir reden mit ihr über Depression und Größenwahn.

SchönheitsidealHilfe, mein Kinn ist nicht männlich!

Wenn ihr im Netz nach "Plastischer Chirurgie" sucht, findet ihr neben Nasen und Brüsten immer mehr Diskussionen über das Kinn. Junge Männer fragen sich: Sollte ich über ein Kinnimplantat nachdenken? DRadio Wissen hilft euch.

Wagner-Festspiele"Keine künstlerischen Visionen mehr"

Der Opernregisseur und Schriftsteller Hans Neuenfels (Deutschlandradio / Torben Waleczek)

Heute beginnen die Wagner-Festspiele in Bayreuth. Für den Regisseur Hans Neuenfels ist das Festival inzwischen ein Ärgernis. Im Deutschlandradio Kultur rechnet er mit der Festspielleitung ab und prophezeit eine düstere Zukunft für die Spiele.

IOC-Entscheidung"Bach hat politisch entschieden und nicht für den Sport"

Die Obfrau der SPD im Sportausschuss des Bundestages, Michaela Engelmeier. (imago/ Jens Jeske)

Die IOC-Entscheidung, Russland nicht komplett von den Olympischen Spielen in Rio auszuschließen, stößt auf Kritik. Es wäre an der Zeit gewesen, dass das IOC seine selbst gepriesene Nulltoleranzpolitik unter Beweis stelle, sagte die SPD-Obfrau im Sportausschuss des Bundestages, Michaela Engelmeier, im DLF.

Syrer besuchen Gedenkstätte BuchenwaldFlüchtlinge informieren sich über den Holocaust

Ein Wachtum in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald. (imago / Ulli Winkler)

Viele syrische Flüchtlinge wissen wenig über den Holocaust. Bei einer Exkursion ins ehemalige KZ Buchenwald ging es aber auch darum, wie die Gedenkstätte geflüchteten Besuchern die deutsche Geschichte besser vermitteln könnte.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Ansbach  Bislang keine Hinweise auf islamistische Tat | mehr

Kulturnachrichten

Bayreuth startet ohne Staatsempfang und roten Teppich  | mehr

Wissensnachrichten

Brandenburg  Problemstorch zerhackt Autos | mehr