Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Debatte über Verbot der Salafisten

Bundesinnenminister Friedrich (CSU) sieht "ideologische Nähe zu al-Kaida"

Ein Salafist liest in Wuppertal im Rahmen einer Koran-Verteilung aus dem Koran (picture alliance / dpa / Henning Kaiser)
Ein Salafist liest in Wuppertal im Rahmen einer Koran-Verteilung aus dem Koran (picture alliance / dpa / Henning Kaiser)

Während der Innenminister ein Verbot der Salafisten erwägt, regt sich innerhalb der islamischen Gemeinde Widerstand gegen die radikale Strömung. Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Beck fordert mehr Jugendarbeit mit jungen Muslimen.

<p>Der Liberal-Islamische Bund in Duisburg verurteilte die jüngsten Ausschreitungen in Nordrhein-Westfalen. Eine Sprecherin der Organisation betonte, man wolle sich ausdrücklich von diesen Geschehnissen distanzieren. Es sei unbegreiflich, wie Menschen im Namen des Glaubens solchen Hass gegen Mitmenschen entwickeln könnten und derartige Gewalt als legitimes Mittel theologisch rechtfertigen wollten. Der Koran verbiete jede Anwendung von Gewalt. <br /><br /></p><p><strong>Innenminister will gegen Salafisten vorgehen</strong></p><p><papaya:media src="6b264de5d292c282f536ad502b0a620c" rspace="5" bspace="5" width="144" height="108" align="left" resize="abs" subtitle="Hans-Peter Friedrich (CSU), Bundesinnenminister" popup="yes" />Politiker von Union und FDP forderten nach den jüngsten Ausschreitungen ein Verbot der
 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:51 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

Deutschlandfunk Kultur

MP3 | Ogg

seit 07:40 Uhr Interview

Deutschlandfunk Nova

MP3 | Ogg

seit 06:30 Uhr Hielscher oder Haase

Aus unseren drei Programmen

CDU nach der Niedersachsen-Wahl"Wir haben einen Gestaltungsauftrag für Niedersachsen"

Ulf Thiele, Generalsekretär der niedersächsischen CDU, spricht am 16.10.2017 während einer Pressekonferenz vor der Sitzung des Landesvorstandes der CDU in Hannover (dpa / Hauke-Christian Dittrich)

Die niedersächsische CDU sieht trotz der Wahlniederlage den Auftrag der Wähler, einen Beitrag zur Bildung einer stabilen Landesregierung zu leisten. Der Generalsekretär der Landes-CDU, Ulf Thiele, sagte im Dlf, neben einer möglichen Großen Koalition halte seine Partei sich auch die Option einer Koalition mit FDP und Grünen offen.

Nach der Wahl in NiedersachsenLindner: FDP hat nicht die Verantwortung für Regierungsbildung

FDP-Chef Lindner sprach auf der Abschlusskundgebung in Düsseldorf (Ina Fassbender / dpa)

FDP-Parteichef Christian Lindner hat die Entscheidung seiner niedersächsischen Parteikollegen, einer Landesregierung mit SPD und Grünen nicht beizutreten, verteidigt. Man wolle kein Mehrheitsbeschaffer für Rot-Grün sein, sagte er im Dlf. Zudem könne man als kleinster Partner in einer Koalition keinen Politikwechsel herbeiführen.

In der politischen Landschaft fehlt Gerechtigkeit Es gibt Bedarf für die Sozialdemokratie!

Bei einer Veranstaltung hält ein Zuschauer ein Transparent hoch: "SPD-Mitglied sucht soziale Gerechtigkeit" (imago / Michael Täger)

Die Sozialdemokratie ist in der Krise, meint der Journalist Stephan Hebel. Dabei gibt es eine klaffende Lücke in der politischen Landschaft, die sie wie keine andere Kraft besetzen könnte und sollte.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

China  Xi Jinping eröffnet Parteikongress | mehr

Kulturnachrichten

George Saunders erhält Man-Booker-Preis  | mehr

 

| mehr