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Debatte über Verbot der Salafisten

Bundesinnenminister Friedrich (CSU) sieht "ideologische Nähe zu al-Kaida"

Ein Salafist liest in Wuppertal im Rahmen einer Koran-Verteilung aus dem Koran (picture alliance / dpa / Henning Kaiser)
Ein Salafist liest in Wuppertal im Rahmen einer Koran-Verteilung aus dem Koran (picture alliance / dpa / Henning Kaiser)

Während der Innenminister ein Verbot der Salafisten erwägt, regt sich innerhalb der islamischen Gemeinde Widerstand gegen die radikale Strömung. Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Beck fordert mehr Jugendarbeit mit jungen Muslimen.

<p>Der Liberal-Islamische Bund in Duisburg verurteilte die jüngsten Ausschreitungen in Nordrhein-Westfalen. Eine Sprecherin der Organisation betonte, man wolle sich ausdrücklich von diesen Geschehnissen distanzieren. Es sei unbegreiflich, wie Menschen im Namen des Glaubens solchen Hass gegen Mitmenschen entwickeln könnten und derartige Gewalt als legitimes Mittel theologisch rechtfertigen wollten. Der Koran verbiete jede Anwendung von Gewalt. <br /><br /></p><p><strong>Innenminister will gegen Salafisten vorgehen</strong></p><p><papaya:media src="6b264de5d292c282f536ad502b0a620c" rspace="5" bspace="5" width="144" height="108" align="left" resize="abs" subtitle="Hans-Peter Friedrich (CSU), Bundesinnenminister" popup="yes" />Politiker von Union und FDP forderten nach den jüngsten Ausschreitungen ein Verbot der
 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:51 Uhr

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