Redaktionen

Deutschlandfunk: Campus und Karriere

Hochschule, Studium und Beruf

Absolventen der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn feiern in Talare gekleidet ihren Abschluss
Alles um Campus und Karriere in einer Sendung (picture alliance / dpa/Julian Stratenschulte)

Bei Campus & Karriere dreht sich 25 Minuten lang alles um Hochschule, Studium und Beruf. Für Einsteiger geben wir Studien-Tipps und bewerten Hochschul-Rankings. Für Insider beobachten wir die Bildungspolitik im In- und Ausland. Für Absolventen prüfen wir Jobchancen, Berufsalltag und Fortbildungsmöglichkeiten.

Zwei Redakteure und ein Team von Moderatoren und Autoren arbeiten an diesem aktuellen Magazin. Neben Reportagen, Interviews, Studiogesprächen, Vorort-Berichterstattung und Nachrichten, findet auch Pop-Musik ihren Platz, die nicht im Mainstream schwimmt.

Campus & Karriere sucht kontinuierlich nach neuen Rubriken: Bundesweite Kooperationen mit Campus-Radios, Radio-Touren an die Orte, wo geforscht und gelehrt wird.

Die Themen und Musiklisten werden zusätzlich im Internet täglich aktuell aufbereitet und sind unter www.dradio.de abrufbar.


Das Team von Campus & Karriere

Kate Maleike Kate Maleike (DRadio) Lothar Guckeisen Lothar Guckeisen (DRadio)
Ulrike Burgwinkel Ulrike Burgwinkel (DRadio) Sandra Pfister Sandra Pfister (Bettina Fürst-Fastré)

Im Fokus

1914-2014100 Jahre Erster Weltkrieg

Französische Infanterie auf dem Schlachtfeld von Verdun im 1. Weltkrieg (1914-1918).

Der Erste Weltkrieg wird auch als die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Die Auseinandersetzung zeigte der Welt, wozu Menschen mit damals hochmodernen Waffen fähig waren. Doch es sollte bei Weitem nicht die schlimmste Ausprägung von Gewalt sein. Der Deutschlandfunk widmet dem Thema einen Schwerpunkt.

 

100 Jahre Erster Weltkrieg

Ein Mädchen aus einem Flüchtlingstreck mit ihrer Puppe im Arm in den Wirren der Nachkriegszeit.

Auch Deutschlandradio Kultur beleuchtet die bis dahin größte Auseinandersetzung zwischen Nationen mit einem eigenen Schwerpunkt.

FreizügigkeitDie EU-Zuwanderungsdebatte

Am Busbahnhof der bulgarischen Hauptstadt Sofia besteigen am 1. Januar 2014 Leute einen Bus nach London über Deutschland und Frankreich. 

Seit dem Jahreswechsel ist es für Rumänen und Bulgaren wesentlich leichter, in Deutschland zu leben und arbeiten, das Prinzip der Freizügigkeit innerhalb der EU greift. Schon streitet die Politik um einen europäischen Kerngedanken: den einer offenen, toleranten und durchlässigen europäischen Gesellschaft. Hier finden Sie Beiträge zum Thema.