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Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen mit dem iPhone hören

Die iPhone-App des Deutschlandradios (dradio.de)
Die iPhone-App des Deutschlandradios (dradio.de)

Der Aufruf von Webseiten ist bereits mit einer Vielzahl Handys und Mobilgeräten möglich – einige, wie das iPhone, können sogar noch etwas mehr.

Das Smartphone verfügt über passable Lautsprecher und empfiehlt sich damit unter anderem als tragbares Radio. Mit einer kostenlosen Anwendung, einer sogenannten App ("Application"=Anwendung), ist es jetzt sogar möglich, eines der drei Programme des Nationalen Hörfunks zu hören und gleichzeitig in den wichtigsten Angeboten der Deutschlandradio-Webseite zu blättern. Unsere Web-Simulation demonstriert die grundlegenden Funktionen.

Zur Auswahl stehen derzeit die stundenaktuellen Deutschlandfunk-Nachrichten, die Kulturnachrichten von Deutschlandradio Kultur, die Presseschau, Verkehrsnachrichten und das Wetter. Die kostenlose App ist für iPhone-Besitzer im iTunes-AppStore erhältlich.

Auch für mobile Geräte anderer Hersteller bietet Deutschlandradio seit geraumer Zeit spezielle Seiten an. Sie sind unter folgenden Adressen zu erreichen

dradio.de/mobil1 (HTML-Format)
dradio.de/mobil2 (reines Text-Format)

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:33 Uhr

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Aus unseren drei Programmen

Generalbundesanwalt Peter Frank"Ich möchte davor warnen überzureagieren"

Generalbundesanwalt Peter Frank vor der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe. (dpa / Uli Deck)

Bisher sei bei der Gewalttat von München von einem Amoklauf auszugehen, sagte Generalbundesanwalt Peter Frank im Deutschlandfunk. Die Ermittlungen zum Motiv dauerten allerdings noch an. München zeige, dass man sich davor hüten müsse, übereilt und vorschnell Schlüsse zu ziehen und Bewertungen abzugeben.

Glänzend und kostbarMythos Gold

Der weltweit größte Goldschatz der römischen Kaiserzeit mit rund 2600 Münzen wird im Landesmuseum in Trier verwahrt. (picture alliance / dpa)

Nicht nur zu Olympia-Zeiten steht das Gold hoch im Kurs. Kaum etwas hat sich in Wert und Ansehen so stabil auf höchstem Niveau gehalten wie das glänzende Edelmetall - und das über Jahrtausende hinweg.

Olympische SpieleNo Olympics for me

Dieses Mal wird es für den New Yorker Jim Kavanaugh keine Olympischen Spiele geben. Eigentlich liebt er es, voller Stolz, seinen Landsleuten dabei zuzuschauen, wie sie die ganze Welt in fast jeder Sportart dominieren.

Friedhöfe in AfghanstanEntspannend und beklemmend zugleich

Auf diesen kahlen Berghängen am äußerten, südöstlichen Stadtrand von Kabul begräbt die afghanische Hauptstadt ihre Selbstmordattentäter. (Deutschlandradio - Sandra Petersmann)

Flanierende Pärchen, spielende Kinder, plaudernde Gruppen: Am Wochenende sind die Friedhöfe in Afghanistan voller Menschen. Für sie sind die Grabstätten Orte der Ruhe und der Entspannung. Mit einer Ausnahme: der Friedhof der Selbstmörder am Rande der Kabuls.

PsychologieAusgrenzung beginnt im Kopf

Wir alle haben Vorurteile. Dafür können wir nicht mal was. Unser Gehirn hat nämlich automatisierte Arbeitsroutinen, die zwar nützlich sind, aber eben auch Stereotype und Vorurteile fördern. Allerdings: Wir sind unseren Synapsen nicht hilflos ausgeliefert.

James McBride: "Kill 'Em and Leave"James-Brown-Biografie vom Fan

Der Soulsänger James Brown bei einem Auftritt am Mikrofon. (MICHAL CIZEK / AFP)

James Brown ist der Mann der Spitznamen: "Mr. Dynamite", "The Hardest Working Man in Show Business", "Soul Brother Number One", "Godfather of Soul". "Kill Em´or Leave" heißt eine neue Biografie von James McBride. Missverstanden und einsam sei Brown gewesen, so der Autor.

 

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