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Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen mit dem iPhone hören

Die iPhone-App des Deutschlandradios (dradio.de)
Die iPhone-App des Deutschlandradios (dradio.de)

Der Aufruf von Webseiten ist bereits mit einer Vielzahl Handys und Mobilgeräten möglich – einige, wie das iPhone, können sogar noch etwas mehr.

Das Smartphone verfügt über passable Lautsprecher und empfiehlt sich damit unter anderem als tragbares Radio. Mit einer kostenlosen Anwendung, einer sogenannten App ("Application"=Anwendung), ist es jetzt sogar möglich, eines der drei Programme des Nationalen Hörfunks zu hören und gleichzeitig in den wichtigsten Angeboten der Deutschlandradio-Webseite zu blättern. Unsere Web-Simulation demonstriert die grundlegenden Funktionen.

Zur Auswahl stehen derzeit die stundenaktuellen Deutschlandfunk-Nachrichten, die Kulturnachrichten von Deutschlandradio Kultur, die Presseschau, Verkehrsnachrichten und das Wetter. Die kostenlose App ist für iPhone-Besitzer im iTunes-AppStore erhältlich.

Auch für mobile Geräte anderer Hersteller bietet Deutschlandradio seit geraumer Zeit spezielle Seiten an. Sie sind unter folgenden Adressen zu erreichen

dradio.de/mobil1 (HTML-Format)
dradio.de/mobil2 (reines Text-Format)

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:33 Uhr

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Aus unseren drei Programmen

"March for our lives"Das Gesicht des Protests

Emma Gonzalez, Schülerin der Marjory Stoneman Douglas High School und Überlebende des Amoklaufs von Parkland. Beim "March for our Lives" am 24. März wollen sie nach Washington marschieren und schärfere Waffengesetze fordern.  (AFP / Rhona Wise)

Nicht nur Trauer, auch immer mehr Wut bricht sich Bahn: über die laschen Waffengesetze und Politiker, die sich von der Waffenlobby schmieren lassen. "Schämt Euch!", das ist die Botschaft von Emma Gonzalez, die das Massaker mit 17 Toten in Florida überlebt hat. Jetzt ruft sie zum Marsch auf Washington.

Ex-Generalsinspekteur"Die Bundeswehr wird ganz gezielt von der Politik vernachlässigt"

Harald Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des Nato-Militärausschusses. (imago / Jürgen Heinrich)

Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, fordert eine Kurskorrektur bei der Ausstattung der Truppe. Für das Material der Bundeswehr müsse deutlich mehr Geld ausgegeben werden. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen habe völlig falsche Akzente gesetzt, sagte Kujat im Dlf.

SPD-MitgliederentscheidMein Nein zur GroKo

SPD-Anhänger halten am 21.01.2018 ein Schild mit der Aufschrift "#NoGroko" bei einer Demonstration vor dem WCCB beim außerordentlichen SPD-Parteitag in Bonn (Nordrhein-Westfalen). (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Soll die SPD erneut in eine Koalition mit der Union eintreten? Darüber dürfen ab heute die Parteimitglieder entscheiden. Auch Nicol Ljubic darf abstimmen und für ihn ist klar: Eine Neuauflage der GroKo muss verhindert werden.

 

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