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Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen mit dem iPhone hören

Die iPhone-App des Deutschlandradios (dradio.de)
Die iPhone-App des Deutschlandradios (dradio.de)

Der Aufruf von Webseiten ist bereits mit einer Vielzahl Handys und Mobilgeräten möglich – einige, wie das iPhone, können sogar noch etwas mehr.

Das Smartphone verfügt über passable Lautsprecher und empfiehlt sich damit unter anderem als tragbares Radio. Mit einer kostenlosen Anwendung, einer sogenannten App ("Application"=Anwendung), ist es jetzt sogar möglich, eines der drei Programme des Nationalen Hörfunks zu hören und gleichzeitig in den wichtigsten Angeboten der Deutschlandradio-Webseite zu blättern. Unsere Web-Simulation demonstriert die grundlegenden Funktionen.

Zur Auswahl stehen derzeit die stundenaktuellen Deutschlandfunk-Nachrichten, die Kulturnachrichten von Deutschlandradio Kultur, die Presseschau, Verkehrsnachrichten und das Wetter. Die kostenlose App ist für iPhone-Besitzer im iTunes-AppStore erhältlich.

Auch für mobile Geräte anderer Hersteller bietet Deutschlandradio seit geraumer Zeit spezielle Seiten an. Sie sind unter folgenden Adressen zu erreichen

dradio.de/mobil1 (HTML-Format)
dradio.de/mobil2 (reines Text-Format)

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:33 Uhr

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Soziale NetzwerkeLiebe kann man nicht kaufen, Follower schon

Ein Mann schlägt die Werbetrommel. (imago / Ikon Images)

Wer in Sozialen Netzwerken aktiv ist, sammelt Follower wie Pilze. Manchmal erwischt man ein giftiges Exemplar, schreibt die Schriftstellerin Julya Rabinowich in ihren Überlegungen zum Verhältnis zwischen "Führendem" und "Folgendem".

Rundfunkstaatsvertrag"An der Grundstruktur sollte man nicht rütteln"

Bundesratspräsidentin Dreyer und Bundespräsident Steinmeier bei der zentralen Feier zum Tag der Deutschen Einheit in Mainz. (dpa / Boris Roessler)

In der Debatte über Reformen und Einsparungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hätten die Intendanten umfangreiche Veränderungen vorgeschlagen, um den Beitrag möglichst lange zu stabilisieren, sagte Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, im Dlf. Von den Möglichkeiten im Online-Bereich dürften die Öffentlich-Rechtlichen aber nicht ausgenommen werden.

 

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