Redaktionen

Deutschlandfunk: Hintergrund

Zeitungsstapel
Eines von vielen Recherchemedien (Stock.XCHNG / Natalie Souprounovich)

Der Name ist Programm: Die Abteilung Hintergrund blickt hinter die Kulissen der tagesaktuellen Ereignisse. Auf den vielfältigen Sendeplätzen werden die Hintergründe der jüngsten politischen, wirtschaftlichen oder kulturellen Entwicklungen geschildert und Kriterien zur ihrer Einordnung und Einschätzung an die Hand gegeben. Mit den journalistischen Mitteln der Reportage, Dokumentation oder Analyse wird in den Sendungen ein tieferes Verständnis für innen- und außenpolitische Zusammenhänge ermöglicht. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der europäischen Dimension der Innen- und Außenpolitik.

Die Abteilung Hintergrund besteht aus den Redaktionen Innenpolitik und Außen-/ Europapolitik. Ihnen gehören 12 Redakteurinnen und Redakteure an. Sie können sich auf das Netz der Inlands- und Auslandskorrespondenten des Deutschlandradio und der ARD stützen und auf viele freie Mitarbeiter in aller Welt.

Die Abteilung und ihre Redaktionen:

Thilo KößlerThilo Kößler (Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)Abteilungsleiter ist Thilo Kößler, ehemals Nahostkorrespondent der ARD in Kairo und seit 1998 Redakteur des Deutschlandfunk.








Innenpolitik:


Christiane WirtzChristiane Wirtz (Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)Leiterin der Redaktion Innenpolitik ist Christiane Wirtz. Sie arbeitete für die Süddeutsche Zeitung, war Sprecherin im Bundesjustizministerium und kam 2008 zum Deutschlandfunk. Sie leitet die Redaktion Innenpolitik seit Februar 2011.






Marcus HeumannMarcus Heumann (Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)Marcus Heumann, seit 1990 Redakteur des Deutschlandfunk, zahlreiche Publikationen und Ton-Dokumentationen zur DDR-Geschichte.







Bernd KallinaBernd Kallina (Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)Bernd Kallina, seit 1986 Deutschlandfunk-Redakteur, zunächst in der Abteilung "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit" , ab 1992 im "Hintergrund".







Barbara RothBarbara Roth (Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)Barbara Roth war Landeskorrespondentin des Deutschlandradio in Bayern und Baden-Württemberg, seit März 2010 im "Hintergrund".







Catrin StövesandCatrin Stövesand (Deutschlandradio - Bettina Straub)Catrin Stövesand arbeitete für mehrere Radiosender und eine Rundfunkagentur, bevor sie 2009 in die Nachrichtenredaktion des DLF kam. Seit 2011 ist sie Redakteurin im "Hintergrund".






Melanie LongerichMelanie Longerich (Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)Melanie Longerich, in Düsseldorf geboren, in der Ostschweiz aufgewachsen. Studium der Geschichte und Politikwissenschaft in Düsseldorf und Warschau. Nach dem Volontariat bei der Lausitzer Rundschau journalistische Stationen in Zürich, Opole, Szczecin und Berlin. Mitbegründerin des Netzwerks für Osteuropaberichterstattung n-ost. Redakteurin im "Hintergrund".






Außen- / Europapolitik:

Gerwald HerterGerwald Herter (Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)Leiter der Redaktion Außen- und Europapolitik ist Gerwald Herter. In Frankeneck/Pfalz geboren. Studium der Geschichte und Internationalen Beziehungen in München und Straßburg. Volontariat beim Bayerischen Rundfunk. BR-Korrespondent in Bonn und in Brüssel. Leiter des ARD-Studios Südosteuropa, Wien. ARD-Terrorismusexperte.



 

Zu sehen ist der Redakteur Robert Baag aus der Abteilung Hintergrund (Deutschlandradio /Bettina Fürste-Fastré)

Robert Baag - geboren in Bayreuth, Studium der Slavistik, Geschichte und Politologie in Erlangen, Freiburg i. Br., Krakau und Kiew, seit 1987 Redakteur beim Deutschlandfunk, zunächst in der Redaktion Wissenschaft und Bildung, danach ab 1988 in der Redaktion Politik, seit 1999 in der Abteilung Hintergrund, zwischen 1994 und 1998 sowie 2006 bis 2012 als Russland- und GUS-Korrespondent des Deutschlandradios in Moskau stationiert.

 

 

Katrin Michaelsen Katrin Michaelsen (Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Katrin Michaelsen war freie Moderatorin und Autorin beim WDR und bei der Deutschen Welle, ist seit 2008 im "Hintergrund".






 

Zu sehen ist die Redakteurin Anne Raith Anne Raith (Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Anne Raith ist seit 2008 beim Deutschlandfunk. Nach ihrem Studium der Romanistik, Anglistik und Neueren Geschichte in Bonn und Aix-en-Provence volontierte sie beim Deutschlandradio und war Redakteurin im Zeitfunk. Sie ist Arthur F. Burns Fellow und seit 2013 im „Hintergrund“. 

 



Norbert WeberNorbert Weber (Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)Norbert Weber, seit 1989 Redakteur im Deutschlandfunk, zunächst in der Sport-, dann in der Europaredaktion, seit 2007 im Hintergrund








Im Sekretariat haben die Kolleginnen Renate Ebenau, Verena Hilpert, Doris Kapitza, Heike Klebsch und Maria Telschow alles unter Kontrolle.

Die Sendungen:


Der Hintergrund
täglich von 18.40 – 19.00 Uhr

Das "Flaggschiff" der politischen Analysesendungen im Deutschlandfunk wird von beiden Redaktionen der Abteilung Hintergrund gemeinsam betreut. Die Sendung liefert Hintergrundinformationen zu aktuellen Ereignissen und Entwicklungen, sie analysiert innen- und außenpolitische Zusammenhänge, sie dokumentiert in der Sendereihe "Geschichte aktuell" prägnante historische Ereignisse. Der Hintergrund versteht sich auch als ein Magazin, das Themen setzt und Debatten vorantreibt.

Die Sendung versteht sich als "Türöffner" für das Verständnis komplexer Zusammenhänge und schildert Vorgeschichte, Ausgangs- und Kreuzungspunkte von Ereignissen, Entscheidungen und Entwicklungen. Die Sendung gibt einen Überblick über Konfliktlinien und Positionen in kontroversen Debatten und versteht sich somit als Schlüssel zum Verständnis von politischen und wirtschaftlichen Konflikten oder gesellschaftlich-kulturellen Diskursen im In- und Ausland. Bei brisanten aktuellen Ereignissen und Entwicklungen wird die Sendung "Hintergrund" zum "Brennpunkt" und liefert Orientierungshilfen, indem die aktuellen Ereignisse in den politischen Kontext eingeordnet werden.

Die Sendung Hintergrund stellt hohe journalistische Ansprüche an Autoren und Redaktion gleichermaßen: Gefordert sind solides Fachwissen, gründliche Recherche sowie politische Urteilsfähigkeit und ein gutes Analysevermögen. Die Sendung pflegt die Stilmittel der politischen Reportage und achtet auf eine anspruchsvolle radiofone Aufbereitung.

Zur Diskussion
Mittwochs, 19.15 – 20.00 Uhr

Die Sendung versteht sich als Spiegelbild des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Diskurses in Deutschland: Hier kommen alle Themen zur Sprache, die gesellschaftlich relevant sind und die Öffentlichkeit bewegen – hier soll die ganze Bandbreite des gesellschaftlichen Meinungsspektrums abgebildet und bewertet werden. Die Sendung lebt vom Widerstreit der Meinungen, von der prägnanten Artikulation gegensätzlicher Positionen und der lebendigen Kontroverse. In der Sendung "Zur Diskussion" kommen Politiker zu Wort, aber auch Wissenschaftler, Experten und Journalisten - all jene also, die das öffentliche Meinungsbild prägen, Haltungen bestimmen und als gesellschaftliche Multiplikatoren fungieren. Moderiert wird die Sendung von einem Redakteur des Deutschlandfunks.

In regelmäßigem Turnus heißt die Sendung "Streitfragen" und wird als Gemeinschaftsveranstaltung mit namhaften Medienpartnern live übertragen: In Köln geht es gemeinsam mit dem "Kölner Stadtanzeiger" um "Streitfragen Politik und Gesellschaft". In Leipzig kommen unter dem Motto "Streitfragen Ost West" Themen zur Sprache, die Kontraste zwischen dem Osten und dem Westen der Republik oder des Kontinents offenbaren. Partner sind hier die Leipziger Volkszeitung und das Zeitgeschichtliche Forum.

Frühkommentare und Themen der Woche
Samstag, 6.05 Uhr
Sonntag, 6.05 Uhr
Samstag, 13.10 – 13.30 Uhr

Die "Themen der Woche" verstehen sich als Kommentarplatz zu den vier Top-Themen der vergangenen Woche aus dem In- und Ausland: Autoren sind Journalisten von Hörfunk und Fernsehen oder aber die "Leitartikler" deutscher Tageszeitungen - ein Kommentarplatz ist stets einem Redakteur des Deutschlandfunk vorbehalten. In der besonderen Form des Wochenkommentars sollen Entwicklungen kenntlich gemacht werden, die die politische Debatte unter der Woche geprägt haben und über den Tag hinaus von Bedeutung sind. Vom Klein-Klein des politischen Alltags auf das Große-Ganze zu schließen, ist die publizistische Aufgabe für die Kommentatoren.

Der Frühkommentar am Samstag ist stets einem Chefredakteur einer deutschen Tageszeitung vorbehalten - und soll als "Stimme von außen" gehört und wahrgenommen werden.

Im Kommentar am Sonntagmorgen ist Gelegenheit, auf tagesaktuelle oder gesellschaftliche Ereignisse und Entwicklungen einzugehen.


Weitere Sendungen der Redaktion Innenpolitik:


Andruck – das Magazin für politische Literatur
Montags, 19.15 – 20.00

Die Sendung gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerscheinungen und versteht sich als Wegweiser durch den unübersichtlichen Markt der politischen Literatur. Kompetente Rezensenten besprechen einzelne bemerkenswerte Titel oder fassen Neuerscheinungen zu einem Thema in Sammelrezensionen zusammen. Die Redaktion geht auf Entwicklungen auf dem Buchmarkt ein, setzt Themen-Schwerpunkte und empfiehlt Bücher zur Lektüre.

In der Rubrik "Kursiv" werden ausländische Titel in den Blickpunkt gerückt, politische Klassiker wieder gelesen, regelmäßig die wichtigsten politischen Zeitschriften und Bloggs zitiert oder politische Bücher für jüngere Leser aufbereitet.

In jeder Sendung wird eine neue CD einer deutschen, europäischen oder internationalen Jazzformation vorgestellt.


DLF-Magazin
Donnerstags, 19.15 – 20.00 Uhr

Das "DLF-Magazin" kleidet Politik in Geschichten – die Sendung erzählt, schildert und verortet politisches Erleben: dreimal im Monat, donnerstags um 19.15 Uhr. Mit spitzer Feder und scharfem Blick fürs Detail sind die Reporter unterwegs im politischen Alltag, dort, wo Entscheidungen fallen: im Bundestag und in Landtagen, in Rathäusern und Hinterzimmern. Was zählt, sind Szenen, die im Kleinen große Entwicklungen kenntlich machen oder als Vorboten für Umbrüche gedeutet werden können.

Es geht um das Selbstverständnis von Politik und Politikern, von Parteien und ihren Mitgliedern – es geht um die Vermittlung von politischen Inhalten und um die Kommunikation zwischen Verantwortlichen und Adressaten. Dabei nimmt die Beschäftigung mit den Möglichkeiten und Grenzen der neuen politischen Diskursräume einen immer größeren Platz ein – das Internet ist längst zu einem Ort der politischen Meinungsbildung geworden: Das DLF-Magazin versucht, den Blogs und der entsprechenden Klientel Gesicht und Stimme zu geben.

Das Ziel ist es, Politik und ihre Wirkungsmöglichkeiten transparent und verständlich zu machen. Deshalb pflegt das DLF-Magazin einen ganz besonderen Stil der politischen Reportage und der Moderation mit einer subjektiv gefärbten Note. Ob in Inhalt oder Stil – Provokation ist durchaus erwünscht. Die Botschaft: Politik geht jeden an.


Zeitzeugen
Am letzten Donnerstag im Monat, 19.15 – 20.00 Uhr

Wie war das noch, als der Kalte Krieg die Politik zwischen Deutschland Ost und Deutschland West prägte? Als Berlin noch geteilte Hauptstadt war? Als die 68-er die politische Kultur veränderten? Sich Willy Stoph und Willy Brandt in Erfurt die Hand gaben? Als die Grünen in den Bundestag einzogen? Die Mauer fiel? Die Menschen sich in den Armen lagen - und irgendwie doch nicht recht zusammenkamen? Was hat sich nicht alles verändert! Es ist höchste Zeit, davon zu erzählen. Und denen zuzuhören, die die deutsche Geschichte mitgeprägt haben - im Osten und im Westen.

Die Sendung "Zeitzeugen" ist wie ein Fotoalbum zum Zuhören – wie ein politisches Tagebuch für die Ohren. Zu Wort kommen Politiker, Unternehmer, Intellektuelle, Schriftsteller, Künstler. In sehr persönlich gehaltenen Erinnerungsgesprächen zeichnen sie nicht nur ihr Leben nach, sondern werden im Gespräch mit dem Moderator in der deutschen Geschichte verortet. Die Sendung "Zeitzeugen" ist ein Stück "oral history", mit Protagonisten, die aus einem Land im permanenten Wandel berichten – mit all seinen Brüchen und Selbstzweifeln, historischen Wunden und heilsamen Orientierungsphasen.

Die Sendung wird im Wechsel moderiert von der Chefredakteurin des Deutschlandfunks, Birgit Wentzien, und den ehemaligen Chefredakteuren Rainer Burchardt und Stephan Detjen.


Sendungen der Redaktion Außen- / Europapolitik:


Europa heute
Montag bis Freitag, 9.10 – 9.30 Uhr

"Europa heute" ist das entschleunigte, aufs Zuhören bedachte Europa-Magazin nach der temporeichen Frühsendung in der morgendlichen Primetime: Die News, die Schlagzeilen machen, sind in der Welt. Die wichtigsten Ereignisse und Entscheidungen vermeldet. Die Statements eingeholt.

In "Europa heute" wird deutsche und europäische Politik von der Entscheidungs- auf die Entwicklungsebene gehoben und zum europäischen Alltag verdichtet. Ereignisse werden auf ihre Folgen geprüft und Entscheidungen auf die Konsequenzen für jedermann befragt. Wie sehen uns unsere Nachbarn? Was beschäftigt sie? Wo sind die Unterschiede, die Gemeinsamkeiten?

"Europa heute" ist nicht nur das Europa der EU – "Europa heute" sind auch alle Europäer außerhalb der Unionsgrenzen und die Anrainer im Osten und im Süden. Und doch gibt es stets EU-Bezüge – Staaten und Menschen gruppieren sich um ein Regelwerk und ein Wertesystem, das immer wieder aufs Neue erklärt und hinterfragt werden muss.

Die Trennung von Innen- und Außenpolitik ist in der politischen Wirklichkeit Europas längst aufgehoben – alles ist miteinander vernetzt und ineinander verwoben. Die Hintergründe und Folgewirkungen der Globalisierung auf europäischer Ebene sind Thema in "Europa heute" – die Absicht dieser Sendung ist die Konkretisierung europäischer Politik. Deshalb ist die politische Reportage das bevorzugte Stilmittel dieser Sendung – ihr Anspruch ist die Erklärung und Analyse.


Eine Welt
Samstags, 13.30 – 14.00 Uhr

Die Sendung "Eine Welt" ist das Auslandsmagazin des Deutschlandfunks. Die Sendung vertieft die aktuelle Berichterstattung und liefert Hintergründe zu politischen Ereignissen und Entwicklungen im Ausland. Korrespondenten und Reporter schildern stets konkrete Alltagsszenen, um sie in den Kontext ihrer politischen Analyse zu stellen.

Ein besonderes Augenmerk gilt den geopolitischen Zusammenhängen in einer immer unübersichtlicheren multipolaren Weltordnung. Die Konflikte sind komplizierter geworden, die Interessengegensätze vielfältiger, die Einflussgebiete verschwommener – monokausale Erklärungsversuche greifen in der Regel zu kurz. Gleichzeitig haben sich die politischen Spielregeln grundlegend verändert - sie werden nicht mehr allein von den klassischen Protagonisten der Weltpolitik in den Hauptstädten rund um den Globus bestimmt, sondern immer stärker von neuen Akteuren, die ihren politischen Einfluss durch neue Protestformen und per Mausklick international geltend machen.

Das alles ruft nach Erklärung und Erläuterung: "Eine Welt" will mit den Mitteln der politischen Reportage und Analyse Orientierungshilfe bieten und neue Akzente in der außenpolitischen Berichterstattung setzen.


Gesichter Europas
Samstags, 11.05 – 12.00 Uhr

Die "Gesichter Europas" sind eine monothematische Sendung, die europäische Themen in einen größeren kulturhistorischen Zusammenhang stellt und die verschiedenen Facetten eines Themas in mehreren Reportagen beleuchtet. Die Reportagen verfolgen einen Porträtansatz und schildern Begegnungen mit Menschen in ihrem alltäglichen Umfeld. Auf diese Weise sollen europäische Lebenswelten erschlossen werden, die das Besondere im Alltäglichen sehen und die europäische Vielfalt authentisch dokumentieren. In der Sendung Gesichter Europas spiegeln sich der gemeinsame historische und kulturelle Hintergrund Europas und die gemeinsamen Werte und Wurzeln. Die Sendung will neugierig machen, Verständnis wecken, den Blick auf Unbekanntes richten, Vorurteile abbauen und so zum sozialen und politischen Miteinander in Europa beitragen.

Fester Bestandteil der Sendung sind Literaturauszüge, die als zusätzliche Reflexionsebene verstanden werden. Die Musikauswahl erfolgt nach thematischen Gesichtspunkten.

Im Fokus

1914-2014100 Jahre Erster Weltkrieg

Französische Infanterie auf dem Schlachtfeld von Verdun im 1. Weltkrieg (1914-1918).

Der Erste Weltkrieg wird auch als die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Die Auseinandersetzung zeigte der Welt, wozu Menschen mit damals hochmodernen Waffen fähig waren. Doch es sollte bei Weitem nicht die schlimmste Ausprägung von Gewalt sein. Der Deutschlandfunk widmet dem Thema einen Schwerpunkt.

 

100 Jahre Erster Weltkrieg

Ein Mädchen aus einem Flüchtlingstreck mit ihrer Puppe im Arm in den Wirren der Nachkriegszeit.

Auch Deutschlandradio Kultur beleuchtet die bis dahin größte Auseinandersetzung zwischen Nationen mit einem eigenen Schwerpunkt.

FreizügigkeitDie EU-Zuwanderungsdebatte

Am Busbahnhof der bulgarischen Hauptstadt Sofia besteigen am 1. Januar 2014 Leute einen Bus nach London über Deutschland und Frankreich. 

Seit dem Jahreswechsel ist es für Rumänen und Bulgaren wesentlich leichter, in Deutschland zu leben und arbeiten, das Prinzip der Freizügigkeit innerhalb der EU greift. Schon streitet die Politik um einen europäischen Kerngedanken: den einer offenen, toleranten und durchlässigen europäischen Gesellschaft. Hier finden Sie Beiträge zum Thema.