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Deutschlandradio auf der IFA 2012

Welches Digitalradio ist für mich das richtige? Besucher am Stand von Deutschlandradio auf der IFA 2012. (Deutschlandradio / Markus Mirschel)
Welches Digitalradio ist für mich das richtige? Besucher am Stand von Deutschlandradio auf der IFA 2012. (Deutschlandradio / Markus Mirschel)

Besuchen Sie uns an unserem Deutschlandradio-Stand in Halle 2! Unser IFA-Auftritt setzt neben der Präsentation unserer Programme zwei Themenschwerpunkte: DRadio Wissen und Digitalradio.

Unser Messestand ist an gewohnter Stelle in der ARD-Halle 2.2 zu finden und repräsentiert dort unser Haus und seine drei Programme. Besucher erhalten Auskünfte zu ihren Fragen rund um die Programme und können sich an Aktionen beteiligen.

Die Social Medea Area von DRadio Wissen am Stand von Deutschlandradio auf der IFA 2012 (Deutschlandradio / Markus Mirschel)Die Social Medea Area von DRadio Wissen am Stand von Deutschlandradio auf der IFA 2012 (Deutschlandradio / Markus Mirschel)

Reporter in Ihrem Auftrag unterwegs

DRadio Wissen präsentiert sich mit einer Social-Media-Station, die mit dem Logo des Programms gebrandet ist. Hier berichten Anja Stöcker, Christian Grasse, Moritz Metz und Julia Rosch von DRadio Wissen während der IFA nicht nur für unsere Communities bei Facebook, Twitter und Google+, sondern nehmen von ihnen auch Recherche-Aufträge, Themenwünsche und Anregungen entgegen. Produziert wird außerdem für jeden Tag ein IFA-Rätsel mit dem Titel "Hirn will Radio", das in den "Earobics" auf DRadio Wissen läuft. Dabei werden an jedem IFA-Tag fünf Digitalradios über die Website des Programms verlost. An den Mediensäulen können die Besucher über Kopfhörer via Digitalradio in unsere Programme hineinhören. In jede Säule ist ein iPod Touch integriert, mit dem sich die Besucher interaktiv an den Social-Media-Aktionen beteiligen oder die Deutschlandradio-Apps ausprobieren können.

Digitalradio mit dem Empfang von Deutschlandradio Kultur am Stand von Deutschlandradio auf der IFA 2012 (Deutschlandradio / Markus Mirschel)Digitalradio zum Anfassen (Deutschlandradio / Markus Mirschel)

Digitalradio zum Ausprobieren

Unsere Kollegen von der Rundfunk- und Informationstechnik demonstrieren verschiedenste Digitalradio-Empfangsgeräte, informieren über Messeneuheiten, das Digitalradio-Programmangebot, Empfangsmöglichkeiten, Zusatzdienste und stehen den Besuchern für Fragen zur Verfügung.

Kakadu quasselt auf der IFA

Am ersten Messetag, am 31. August, ist zwischen 11:00 und 12:00 die Kindersendung "Kakadu" von Deutschlandradio Kultur zu Gast auf der gleich gegenüber liegenden ARD-Bühne. Dort zeichnen Moderator Tim Wiese und Redakteur Roland Krüger den "Quasseltag" auf, der dann ab 13:30 im Programm von Deutschlandradio Kultur zu hören sein wird. Darin berichten die Kinderreporter Jule und Emilia von der IFA und interviewen einen Prominenten.

Sonntagsrätsel lädt ein zum Gespräch


Christian Bienert, Moderator des "Sonntagsrätsels" von Deutschlandradio Kultur, empfängt an unserem Stand täglich um 14:00 seine Hörer zu Gesprächen.

Links bei dradio.de:

Schlaues TV und digitales Radio - <br> Internationale Funkausstellung IFA in Berlin

Impulse für Haushaltsgeräte werden von der IFA erhofft

Revival der alten Marken <br>Deutsche Elektronikhersteller kehren auf den Markt zurück

Besser als man braucht - Zwischen Innovation und Elektroschrott - DRadio Wissen auf der IFA 2012

Link zum Thema:

Internationale Funkausstellung Berlin



Mehr bei deutschlandradio.de
 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:57 Uhr

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Aus unseren drei Programmen

Friedhöfe in AfghanstanEntspannend und beklemmend zugleich

Auf diesen kahlen Berghängen am äußerten, südöstlichen Stadtrand von Kabul begräbt die afghanische Hauptstadt ihre Selbstmordattentäter. (Deutschlandradio - Sandra Petersmann)

Flanierende Pärchen, spielende Kinder, plaudernde Gruppen: Am Wochenende sind die Friedhöfe in Afghanistan voller Menschen. Für sie sind die Grabstätten Orte der Ruhe und der Entspannung. Mit einer Ausnahme: der Friedhof der Selbstmörder am Rande der Kabuls.

PsychologieAusgrenzung beginnt im Kopf

Wir alle haben Vorurteile. Dafür können wir nicht mal was. Unser Gehirn hat nämlich automatisierte Arbeitsroutinen, die zwar nützlich sind, aber eben auch Stereotype und Vorurteile fördern. Allerdings: Wir sind unseren Synapsen nicht hilflos ausgeliefert.

James McBride: "Kill 'Em and Leave"James-Brown-Biografie vom Fan

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James Brown ist der Mann der Spitznamen: "Mr. Dynamite", "The Hardest Working Man in Show Business", "Soul Brother Number One", "Godfather of Soul". "Kill Em´or Leave" heißt eine neue Biografie von James McBride. Missverstanden und einsam sei Brown gewesen, so der Autor.

Claudia Roth zur Türkei"Eine unvorstellbare Entrechtung des Rechts"

Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth (Grüne), äußert sich am 30.05.2016 in Berlin zum Thema Rassismus. (dpa)

In der Türkei sei "eine Art ziviler Putsch in Richtung eines autokratischen Präsidialsystems" in Gange. "Man könnte es auch als Diktatur bezeichnen", sagte die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) im DLF. In dieser Lage müssten die Bundesregierung, die Europäische Union und auch die Nato klare Worte finden.

Terror in DeutschlandNicht in Hysterie verfallen

Vor dem Olympia Einkaufszentrum liegen Blumen, es brennen Kerzen. (picture-alliance / dpa / Felix Hörhager)

Die Angst oder zumindest die Sorge vor weiteren Anschlägen ist allgegenwärtig. Aber wir dürfen jetzt nicht in Hysterie verfallen, meint Marie Sagenschneider, Wortchefin von Deutschlandradio Kultur. Die größte Gefahr bestehe in einer Überreaktion.

Ermittlungen im Darknet"Uns als Polizei sind da Grenzen gesetzt"

Symbolfoto zum Thema Internetkriminalität: eine Hand vor einem Computer-Monitor (imago / epd / Annette Zoepf)

Das Darknet sei ursprünglich geschaffen worden, damit Bürger von Unrechtsstaaten ihre Meinung frei äußern könnten, sagte der Cyberexperte Frank Scheulen vom nordrhein-westfälischen LKA im DLF. Zunehmend hielten sich in dem separaten Bereich des Internets aber auch Kriminelle auf. Für die Polizei sei es schwierig, gegen sie vorzugehen.

 

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