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Retro-Look: jüngster Spross der Mobil-Familie ist eine App fürs iPad (DRadio Wissen)
Retro-Look: jüngster Spross der Mobil-Familie ist eine App fürs iPad. (DRadio Wissen)

Wer heute mit einem Handy oder PDA unterwegs ist, hat den Zugang zum Internet meistens schon in der Tasche. Allerdings sind Webseiten nicht unbedingt für Mini-Bildschirme geeignet. Speziell optimierte Seiten im Angebot von deutschlandradio.de und sogenannte Apps für das iPhone und Android-Handys schaffen Abhilfe.

Am einfachsten erschließen sich unsere Webinhalte mit Apps, kleinen Programmen für das iPhone und Handys mit dem Betriebssystem Android. Die Apps stellen einen direkten Zugang zu den Live-Streams der drei Deutschlandradio-Programme her und präsentieren ausgewählte Inhalte unserer Webseiten. Einen Eindruck vom Hauptmenü vermittelt Ihnen unsere Web-Simulation.

Die iPhone-App finden Sie im App-Store, die Android-App im Google Playstore oder bei AndroidPit. Mittlerweile stehen auch Apps für einige Handys der Marken Blackberry und Nokia zur Verfügung.

Jüngster Spross der Familie ist eine App für das iPad. Es verwandelt das Tablett in ein Design-Radio im Retro-Look. Das das iPad von Haus aus über komfortable Möglichkeiten zum Surfen im Web verfügt, haben wir auf die vielfach verwendeten Minibrowser innerhalb der App verzichtet. "Das DRadio", so der Name der App, gibt es kostenlos im iTunes-App-Store.

Sie benötigen jedoch kein iPhone, iPad oder spezielle Apps, um von den mobilen Seiten auf deutschlandradio.de Gebrauch zu machen. Das geht ebenso gut mit jedem internetfähigen Mobil-Telefon oder PDA.

Dafür haben wir ausgewählte Angebote der Deutschlandradio-Website auf für Handys und PDA geeigneten Seiten mit kurzen Ladezeiten zusammengestellt. Zur Wahl stehen derzeit die Deutschlandfunk-Nachrichten, die Kulturnachrichten von Deutschlandfunk Kultur, die Presseschau, Verkehrsnachrichten, das Wetter und die Vorschau auf das Programm der beiden Sender des nationalen Hörfunks.

Damit das neue Angebot auf möglichst vielen Internet-Mobilgeräten funktioniert, stehen drei Versionen zur Auswahl: 

1.) Die Mobil-Seite im HTML-Format ist vor allem für neuere Mobilgeräte geeignet. Sie erreichen sie per Handy oder PDA unter der Adresse:


2.) Die Mobil-Seite im reinen Text-Format ist für alle Mobilgeräte mit Internetzugang geeignet. Erreichbar ist sie unter: 


3.) Eine spezielle Anpassung für PDA und iPhone, die eine komfortable Navigation im Hauptmenü unterstützt.

Ihnen gefällt dieses Angebot oder Sie haben Verbesserungsvorschläge, dann schicken Sie eine Mail an:

webmaster(at)dradio-online.de*
*Bitte fügen Sie anstelle des (at) das übliche Zeichen (Klammeraffe) ein.

Beachten Sie bitte auch, dass das Surfen mit Mobilgeräten mit Kosten verbunden ist. Diese sind abhängig von der übertragenen Datenmenge und je nach Provider unterschiedlich. Darüber hinaus werden auch Zeittarife angeboten. Fragen Sie Ihren Mobilfunkanbieter, um auf der sicheren Seite zu sein.

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Aus unseren drei Programmen

Verhältnis zwischen AfD und Christen"Das Christentum in Geiselhaft genommen"

Ein Mann mit einem AfD Poloshirt und einer Kette mit Kreuz um den Hals. (imago  /Jens Jeske)

Für manche konservative Christen ist die AfD attraktiv – etwa in der Abtreibungsfrage. Wiederum helfen die Kirchen Flüchtlingen, suspekt für die AfD. Ein Gespräch mit dem Publizisten Wolfgang Thielmann über sein Buch "Alternative für Christen?" und wie die Kirchen mit der Partei umgehen sollten.

Sommerreihe: Die Qual der Wahl"Heute ist es ohne Weiteres möglich, nicht gläubig zu sein"

Ein steinernes Kreuz an der Kreuzung der Calle de Toledo und der Calle de los Cuchilleros im Zentrum der spanischen Hauptstadt Madrid. (imago / Mangold)

Wer heute gläubig sei, sei sich dessen voll bewusst, dass er oder sie genauso gut auch nicht gläubig sein könnte, meint der Sozialphilosoph Hans Joas. In die Attraktivität von Religionsgemeinschaften fließe auch immer ein, wie sie sich zu zentralen politischen Fragen wie sozialer Ungleichheit stellten.

Flüchtlinge aus Gambia in Oberschwaben"Die werden behandelt wie alle anderen auch"

Oberschwaben (Deutschlandradio / Ellen Häring)

Als Ende 2014 Flüchtlinge in ganz Deutschland verteilt wurden, kamen 24 Gambier ins schwäbische Oberzell. Heute arbeiten 19 von ihnen in Vollbeschäftigung und sozialversicherungspflichtig. Damit ist Oberzell Spitzenreiter bei der beruflichen Integration von Zuwanderern.

Der Fall Doğan Akhanlı Ein Missbrauch internationaler Verträge

Auftritt des türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan im Tempodrom in Berlin. Der Premier sprach 2014 vor tausenden Anhängern auf der von den European Turkish Democrats (UETD) organisierten Veranstaltung. (imago - Christian Mang)

Der eigentliche Grund für die Festnahme des türkischstämmigen Schriftstellers Doğan Akhanlı in Spanien dürfte dessen Beschäftigung mit dem türkischen Völkermord an den Armeniern sein, meint Kemal Hür. Dass der türkische Präsident Erdoğan aber inzwischen so weit gehe, Kritiker auch im europäischen Ausland zu verfolgen, sei ein Skandal.

Religion in ComputerspielenDaddeln und trauern

Logo von World of Warcraft. (imago / Ina Fassbender)

In World of Warcraft gibt es auf einer Insel einen Gedenk-Hain für den verstorbenen Schauspieler Robin Williams. Und auch in anderen virtuellen Welten wird immer öfter an real existierende Weggefährten erinnert oder religiöse Symbole tauchen auf.

Publizist Michael Naumann über Rassismus"Amerika hat sich seit Martin Luther King sehr langsam verbessert"

Michael Naumann (dpa / Robert Schlesinger)

In den USA gebe es noch immer einen "kulturellen Rassismus", sagt der Publizist und frühere Kulturstaatsminister Michael Naumann. Das Hauptproblem des Landes aber sei, dass auch dem US-Präsidenten Donald Trump "rassistische Attitüden" nachgewiesen werden können.