Redaktionen

Deutschlandradio Kultur: Ortszeit - Aktuelles

Der Sendeplatz, wo der Name Programm ist!

Moderne digitale Studiotechnik beherrscht das nahezu rund um die Uhr besetzte redaktionelle Schaltzentrum der "Aktuellen" im Newsroom. Gerade einmal zwischen null Uhr und vier Uhr früh gönnen sich die rund 20 festangestellten Redakteure und Moderatoren und ebenso vielen freien Mitarbeiter im Regelfall eine kurze Verschnaufpause.

Das Redaktionsteam liefert sieben Tage die Woche in den aktuellen Sendungen der Ortszeit gründlich recherchierte, fundiert aufbereitete und professionell präsentierte Informationen über das tägliche Geschehen im In- und Ausland. Wochentags von 5.05 bis 9 Uhr, zwischen 12 und 13 Uhr sowie 17 und 18 Uhr und schließlich von 22.30 bis 23 Uhr halten wir Sie auf dem Laufenden. Kompetent und unaufgeregt, hintergründig, anschaulich und abwechslungsreich. Wo immer rund um den Globus etwas passiert, ein wichtiges Ereignis geschieht, die "Ortszeit" sorgt dafür, dass die Hörer vom Aktualitätsvorsprung des Radios profitieren können.


Ortszeit

Montag bis Freitag
5.05 - 9.00 Uhr
12.00 - 13.00 Uhr
17.00 - 18.00 Uhr
22.30 - 23.00 Uhr

Samstag
5.05 - 9.00 Uhr
12.00 - 12.30 Uhr
17.00 - 17.30 Uhr

Sonntag
12.00 - 12.30 Uhr
17.00 - 17.30 Uhr
22.30 - 23.00 Uhr

Die angesehene "result-Medienanalyse" bescheinigt der "Ortszeit" ein Informationsangebot auf hohem Niveau, das qualitativ über dem anderer Radioprogramme einzustufen ist. Die Sendungen werden zur "persönlichen Meinungsbildung" herangezogen. Kompetenz, Verständlichkeit und Ausführlichkeit der "Ortszeit" finden besonderen Hörerzuspruch.

Das Ortszeit-Team

Thomas Wiecha Thomas Wiecha (Deutschlandradio - Bettina Straub) Edelgard Barthold, Redakteurin Edelgard Barthold, Redakteurin (Deutschlandradio - Bettina Straub) Matthias Cramer, Redakteur Matthias Cramer, Redakteur (Deutschlandradio - Bettina Straub)
Jörg Degenhardt, Moderator, Redakteur Jörg Degenhardt, Moderator, Redakteur (Deutschlandradio - Bettina Straub) Franziska Dörfler Franziska Dörfler (Deutschlandradio - Bettina Straub) Elke Durak Elke Durak (Deutschlandradio - Bettina Straub)
Heliane Fenselau Heliane Fenselau (Deutschlandradio - Bettina Straub) Marianne Fornfeist Marianne Fornfeist (Deutschlandradio - Bettina Straub) Sabine Gerlach Sabine Gerlach (Deutschlandradio - Bettina Straub)
Thorsten Jabs Thorsten Jabs (Deutschlandradio - Bettina Straub) Johannes Ostermann Johannes Ostermann (Deutschlandradio - Bettina Straub) Dr. Marcus Pindur Dr. Marcus Pindur (Deutschlandradio - Bettina Straub)
Christopher Ricke Christopher Ricke (Deutschlandradio - Bettina Straub) Carsten Sanmann Carsten Sanmann (Deutschlandradio - Bettina Straub) Ulrike Stengel Ulrike Stengel (Deutschlandradio - Bettina Straub)
Nicole Sasse Nicole Sasse (Deutschlandradio - Bettina Straub) Norbert Wassmund Norbert Wassmund (Deutschlandradio - Bettina Straub) Vera Weckbecker Vera Weckbecker (Deutschlandradio - Bettina Straub)
Thomas Wheeler Thomas Wheeler (Deutschlandradio - Bettina Straub) Hans-Joachim Wiese Hans-Joachim Wiese (Deutschlandradio - Bettina Straub) Gerhard Willmann Gerhard Willmann (Deutschlandradio - Bettina Straub)  

Im Fokus

1914-2014100 Jahre Erster Weltkrieg

Französische Infanterie auf dem Schlachtfeld von Verdun im 1. Weltkrieg (1914-1918).

Der Erste Weltkrieg wird auch als die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Die Auseinandersetzung zeigte der Welt, wozu Menschen mit damals hochmodernen Waffen fähig waren. Doch es sollte bei Weitem nicht die schlimmste Ausprägung von Gewalt sein. Der Deutschlandfunk widmet dem Thema einen Schwerpunkt.

 

100 Jahre Erster Weltkrieg

Ein Mädchen aus einem Flüchtlingstreck mit ihrer Puppe im Arm in den Wirren der Nachkriegszeit.

Auch Deutschlandradio Kultur beleuchtet die bis dahin größte Auseinandersetzung zwischen Nationen mit einem eigenen Schwerpunkt.

FreizügigkeitDie EU-Zuwanderungsdebatte

Am Busbahnhof der bulgarischen Hauptstadt Sofia besteigen am 1. Januar 2014 Leute einen Bus nach London über Deutschland und Frankreich. 

Seit dem Jahreswechsel ist es für Rumänen und Bulgaren wesentlich leichter, in Deutschland zu leben und arbeiten, das Prinzip der Freizügigkeit innerhalb der EU greift. Schon streitet die Politik um einen europäischen Kerngedanken: den einer offenen, toleranten und durchlässigen europäischen Gesellschaft. Hier finden Sie Beiträge zum Thema.