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Dicke Luft und Klimawandel: Handeln wir richtig?

Worüber "Deutschland heute" spricht

Redakteur am Mikrofon: Ulrich Gineiger

Die Welt in unserer Hand. (AP)
Die Welt in unserer Hand. (AP)

Die halbe Stadt Koblenz wird geräumt, weil eine Luftmine entschärft wird. Zugleich beraten Delegierte aus aller Welt beim Klimagipfel in Durban, wie der internationale Klimaschutz gestaltet wird. Beide Ereignisse hängen zusammen: Die Klimaänderung hat Folgen, die immer intensiver in unseren Alltag eingreifen.

Der Rhein hat den niedrigsten Stand in einem November, seit es Messungen gibt. So tauchen aus dem Flussbett Fahrräder auf, Kinderwägen und - bei Koblenz - die Luftmine aus dem Zweiten Weltkrieg. In der Nordsee schwimmen neuerdings Fische, die sich bisher im Mittelmeer getummelt haben, und in deutschen Weinanbaugebieten wachsen Rebsorten aus südlichen Ländern. Zugleich trieb der spätsommerliche November die Feinstaubbelastung in die Höhe. Ist der Klimawandel unabänderlich oder besteht auch für jeden Einzelnen Handlungsbedarf? Und wenn ja, welcher?

Studiogast: Theo Geers, Leiter der Redaktion Umwelt und Verbraucher

Hörerinnen und Hörer schildern ihre Erfahrungen
Hörertelefon: 00800 44644464
(Freitag 8-9 Uhr und 12-13 Uhr )

Mail: deutschlandheute@dradio.de

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"Deutschland heute" - von 14.10-14.30 Uhr am Freitag im Deutschlandfunk

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:45 Uhr

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