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Die US-Wahl in den Programmen des Deutschlandradios

Strahlende Duellanten: US-Präsident Barack Obama (l.) und sein Herausforderer Mitt Romney (picture alliance / dpa / Shawn Thew)
Strahlende Duellanten: US-Präsident Barack Obama (l.) und sein Herausforderer Mitt Romney (picture alliance / dpa / Shawn Thew)

Vom 6. auf den 7. November heißt es für die USA: Welcher Präsidentschaftskandidat steht am Ende des langen Wahlabends als "Winner" da? Die Entscheidung fällt nach deutscher Zeit am frühen Mittwochmorgen. Die Programme des Deutschlandradios berichten ausführlich - unser Überblick.

Den Verlauf der US-Präsidenschaftswahl können Sie auf dradio.de in Echtzeit verfolgen. Sämtliche Ergebnisse und Positionen der Kandidaten Obama und Romney können Sie als interaktive Infografik abrufen - in der Wahlnacht auch im Liveticker.


Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen werden in der Wahlnacht live dabei sein:

Deutschlandfunk-LogoDeutschlandfunk-Logo

Deutschlandfunk

Von 1:00 bis 5:00 Uhr am 7. November nonstop mit Nachrichten, Berichten, Liveschaltungen und Experten-Interviews, bevor ab 5:05 Uhr die "Informationen am Morgen" den Sieger - Barack Obama oder Mitt Romney - denjenigen Hörern präsentieren, die sich nicht die Nacht um die Ohren geschlagen haben. In Washington, New York und Los Angeles werden unsere Korrespondenten aktuell Ergebnisse und Reaktionen analysieren. Am Mittwoch um 18:40 Uhr, wenn sich die Aufregung der Nacht etwas gelegt hat, wird der DLF-"Hintergrund" den Wahlsieger auf den Prüfstand stellen.

Deutschlandradio-Kultur-LogoDeutschlandradio-Kultur-Logo

Deutschlandradio Kultur

... liefert nachts immer im Anschluss an die stündlichen Nachrichten kompakt den Stand der Dinge: Wer hat gerade welchen Swing State erobert, dessen Wähler historisch zwischen Republikanern und Demokraten "swingen"? Vorher meldet sich Deutschlandradio Kultur live von 20.00 bis 22.30 Uhr von der President's Night des Aspen-Instituts in Berlin, mit hochkarätigen Gesprächsgästen. Das alles ist in voller Länge auf den bekannten Frequenzliste Deutschlandfunk und als Live-Stream auf "Dokumente und Debatten" zu hören. Außerdem berichtet die morgendliche "Ortszeit" ausführlich über das Wahlgeschehen und -ergebnis.

DRadio-Wissen-LogoDRadio-Wissen-LogoDRadio Wissen ... wird schon ab 20:00 Uhr deutscher Zeit am Dienstag Coke und Hamburger für seine "All American Night" auspacken und bis morgens um 6:00 Uhr am Mittwoch per Skype, Mail und Telefon kreuz und quer durch 50 Bundesstaaten surfen und senden. Moderator und DJ Mike Litt wird ausschließlich "American Songs" auflegen - und natürlich sind alle Internet-Kanäle zum Mitreden offen.


Logo zu US-Wahlblog 2012 (Mohrdesign)Logo zu US-Wahlblog 2012 (Mohrdesign)

Der Blog zum Machtkampf

Auf "Die geteilten Staaten von Amerika - Hinter den Kulissen der US-Wahl" berichten Korrespondenten mit dem Blick hinter die Kulissen des Machtkampfs, gleichsam als "Politik ohne Krawatte": kundig und klug, meinungsstark, subjektiv, manchmal auch schräg und quer.

Was bisher geschah

In unserem Portal zur US-Wahl 2012 haben wir für Sie ausgesuchte Beiträge zum bisherigen Verlauf des (Vor)-Wahlkampfes zusammengestellt.

It's the economy, stupid!

... heißt die fünfteilige DLF-Serie ab 30. Oktober in der Sendung "Wirtschaft und Gesellschaft", die die US-amerikanische Wirtschaft genau unter die Lupe nimmt.

Seit dem 29. Oktober sendet der Deutschlandfunk Reportagen zur Wahl auf dem "Podium"-Sendeplatz um jeweils 7:50 Uhr und im Deutschlandradio Kultur in der Ortszeit nach dem Motto: "Raus aus Washington DC! Nahaufnahmen aus dem amerikanischen Wahlkampf".

Dafür schicken wir unsere Reporter dorthin, wo die Menschen die Folgen der politischen Entscheidungen in Washington zu spüren bekommen. Wir begleiten sie in ihrem Alltag, sprechen mit ihnen über die wichtigen Themen im Wahlkampf. Und über Amerikas Herausforderungen der Zukunft:

"Montag, 29.10."
Marcus Pindur
Gesundheitsreform: Floridas Rentner und ihre Krankenversicherung Medicare

"Dienstag, 30.10."
Jasper Barenberg
Sind die Afro-Americans im armen Süden Chicagos von Barack Obama enttäuscht?

"Mittwoch, 31.10."
Marcus Pindur und Jasper Barenberg
Nach "Sandy": Fassungslosigkeit und Hoffnung

"Donnerstag, 01.11."
Marcus Pindur
Wirtschaft: Die Automobil-Industrie im Swing-State Ohio

"Freitag, 02.11."
Jasper Barenberg
Arbeite hart, sei nett - Amerikas marodes Bildungssystem - Wie die Schule der Zukunft aussehen könnte

"Samstag, 03.11."
Nana Brink
Obama-Poster gegen Romneys SuperPACs - wie funktionieren die PR-Strategien?

"Sonntag, 04.11."
Nana Brink
Das späte Glück in der Wohngemeinschaft

"Montag, 05.11."
Jasper Barenberg
Mein langer Abend mit Barack Obama

"Dienstag, 06.11."
Nana Brink
Verfallsdatum - der Wahltag in den USA

Marcus Pindur
Gedanken über das Ideal einer wohlhabenden demokratischen Gesellschaft



Mehr bei deutschlandradio.de

 

Links bei dradio.de:

US-Wahl 2012
DLF-Blog zur US-Wahl

 

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:59 Uhr

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Aus unseren drei Programmen

EEG-Reformgipfel"Die Deckelung ist durch nichts gerechtfertigt"

Der baden-württembergische Energie- und Umweltminister Franz Untersteller (Grüne). (dpa-Bildfunk / Philip Schwarz)

Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller schlägt vor, den Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2025 auf 50 Prozent anzuheben. Der Grünen-Politiker sagte im DLF, auch die geplante Deckelung der Windkraft an Land sei fragwürdig. Ebenso müsse der Netzausbau besser vorankommen. Bund und Länder wollen heute Abend über den Ausbau von Ökostrom beraten.

Debatte um Gauland-Äußerungen Sich weltoffen geben, Vorurteile pflegen

Deutsche Fußballfans zeigen vor Spielbeginn ein Plakat mit der Aufschrift "Jerome zieh neben uns ein" beim Länderspiel Deutschland - Slowakei in der WWK-Arena in Augsburg (Bayern). (picture alliance / dpa / Christian Charisius)

Einige Leute führen zwar gerne große Worte von Weltoffenheit im Munde, entpuppen sich aber voller Vorurteile, wenn beispielsweise ein Flüchtlingsheim in ihrer Nachbarschaft gebaut werden soll. Mit diesem Phänomen beschäftigt sich der Soziologe Armin Nassehi.

NahrungsmittelFrisch oder abgepackt: Was ist leckerer?

Welche Dinge des alltäglichen Küchengebrauchs darf ich auch mal aus der Dose kaufen und welche nicht? Es gibt große Unterschiede, sagt unsere DRadio-Wissen-Küchenfee Tina Kießling.

Kritik am "Milchgipfel""Die Verbraucher können gar nichts tun"

Der stellvertretende Geschäftsführer der Organisation Foodwatch, Matthias Wolfschmidt, auf einem Bild aus dem Jahr 2012. (imago / Metodi Popow)

Millionenhilfen der Politik und im Laden die teurere Milch: Die Maßnahmen und Vorschläge der Bundesregierung brächten gar nichts, sagte Matthias Wolfschmidt von der Verbraucherorganisation Foodwatch im DLF. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt erwecke nur den Anschein, den Landwirten helfen zu wollen.

Nato und RusslandDer Westen schafft eine neue militärische Front

Die Teilnehmer des Außenminister-Treffens der NATO-Länder sitzen im NATO-Hauptquartier in Brüssel zusammen. (picture alliance / dpa / EPA)

Die Nato rücke immer dichter an die europäischen Grenzen Russlands. Dadurch breche sie Vereinbarungen mit Moskau und schaffe eine neue militärische Front wie zu Zeiten des Kalten Krieges, warnt der Hamburger Friedensforscher Reinhard Mutz.

Erster WeltkriegVor 100 Jahren begann die Schlacht am Skagerrak

Ein deutsches Großkampfschiff beim Abfeuern einer Breitseite während der legendären Schlacht von Skagerrak Mai/Juni 1916. (dpa)

Es war die schwerste Auseinandersetzung auf hoher See im Ersten Weltkrieg: Skagerrak-Schlacht – unter diesem Namen kennt man sie in Deutschland. Die Briten sprechen von der "Schlacht von Jütland". 8.500 Seeleute kamen damals ums Leben, vor allem Briten. Heute vor 100 Jahren fiel der erste Schuss. Zu den offiziellen Gedenkfeiern wird auch Bundespräsident Joachim Gauck reisen.

 

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