Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Dirk Bach ist tot

Moderator und Schauspieler stirbt mit 51 Jahren

Der Schauspieler und Entertainer Dirk Bach ist tot. (Xamax)
Der Schauspieler und Entertainer Dirk Bach ist tot. (Xamax)

Der Moderator und Schauspieler Dirk Bach ist tot. Der 51-Jährige starb am Montag überraschend in Berlin. Die Todesursache ist bisher unklar.

Mit nur 51 Jahren ist Komiker und TV-Moderator Dirk Bach überraschend gestorben. Wie der Sprecher des Berliner Schlosspark-Theaters, Harald Lachnit , sagte, fand die Polizei Dirk Bach in einer Wohnung in Berlin-Lichterfelde. Rettungskräfte hätten vergeblich versucht, ihn dort wiederzubeleben, die Ursache des plötzlichen Todes sei unklar.

Lachnit sagte gegenüber der "B.Z.", dass die Nachricht das Theater "total überrascht" habe. Im Schlosspark-Theater sollte Bach am Donnerstag in einer Voraufführung die Hauptrolle in "Der kleine König Dezember" spielen.

Der gebürtige Kölner startete seine Karriere in der freien Theaterszene. Mit Walter Bockmeyers Inszenierung der "Geierwally" im Kölner "Theater in der Filmdose" gelang Bach 1984 der Durchbruch. Danach wirkte er an Inszenierungen im etablierten Theater mit und machte parallel im Fernsehen Karriere. Von 1992 bis 1994 hatte er auf RTL seine eigene Show, die "Dirk-Bach-Show". Es folgten weitere Erfolgsserien im ZDF wie die Sitcom "Lukas".

Seit 2004 moderierte Bach mit Sonja Zietlow die RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!".

Hören Sie hier einen Nachruf auf Dirk Bach (mp3-Audio)

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:59 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 03:05 Uhr Weltzeit

Deutschlandradio Kultur

MP3 | Ogg

seit 01:05 Uhr Tonart

DRadio Wissen

MP3 | Ogg

seit 00:00 Uhr Soundtrack

Aus unseren drei Programmen

Erster Auftritt als BundespräsidentSteinmeier zeigt klare Kante

Der neue Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht am 22.03.2017 bei der gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat nach seiner Vereidigung im Deutschen Bundestag in Berlin.  (dpa/Michael Kappeler)

Frank Walter Steinmeier hat in seiner Antrittsrede die Kontroverse um den türkischen Präsidenten in der Mittelpunkt gestellt - verbunden mit dem Aufruf, den deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel freizulassen. Ein riskantes Manöver für das neue deutsche Staatsoberhaupt.

Leipziger BuchmesseDas Lesen kann beginnen!

Auf der Leipziger Buchmesse 2016: Ein Frau liest  (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

In Leipzig wird heute Abend die Buchmesse eröffnet. Bis Sonntag präsentieren mehr als 2.000 Aussteller ihre Neuerscheinungen. Unser Literaturkritiker Kolja Mensing hat alle redaktionellen Vorbereitungstreffen hinter sich - und befindet sich nun "im Rausch".

Auftritte türkischer MinisterErdogans verschleierte Kehrtwende

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan spricht in Istanbul. (AFP / OZAN KOSE)

Die Ansage der Bundesregierung, den Türken die Stimmabgabe in Deutschland im Falle von Rechtsverstößen zu verbieten, stelle für Ankara ein echtes Problem dar, kommentiert Christian Buttkereit. Denn dieser sei auf diese Stimmen angewiesen.

Julia Samoilowa Ukraine verbietet russischer ESC-Kandidatin Einreise

Die im Rollstuhl sitzende Sängerin Julia Samoilowa tritt am 07.03.2014 in Sotschi (Russland) bei der Eröffnungsfeier der Paralympischen Winterspiele 2014 auf.  (dpa picture-alliance/AP Ekaterina Lyzlova)

Der ukrainische Geheimdienst hat der russischen ESC-Teilnehmerin Julia Samoilowa die Einreise verboten. Dadurch kann die Sängerin im Rollstuhl voraussichtlich nicht beim Eurovision Song Contest (ESC) im Mai in Kiew auftreten.

AskeseVerzicht oder nicht?

Ein Mönch sitzt im Antaiji Kloster neben einer Gitarre und genießt die völlige Ruhe. (Norbert Hübner)

Enthaltsamkeit dient in modernen Gesellschaften oft nicht mehr der spirituellen Erhebung, sondern der Leistungssteigerung. Fundamentalisten des innerweltlichen Glaubens rennen in die Muckibude, ans Cardio-Gerät, aufs Indoor-Fahrrad. Ein Plädoyer fürs Fasten durch Laster.

Konzertfilm "Rammstein - Paris"Brutalo-Trash im Kino

Band Rammstein bei der Filmpremiere "Rammstein Live in Paris" in der Berliner Volksbühne: Richard Zven Kruspe, Paul Landers, Oliver Riedel, Christian Lorenz, Christoph Schneider und Till Lindemann. (imago/Tinkeres)

Martialische Musik und brutale Ästhetik – das ist das Erfolgsrezept von Rammstein. Der schwedische Regisseur Jonas Akerlund hat aus mehreren Konzerten der Band in Paris einen Film gemacht. Ab Donnerstag kommt "Rammstein - Paris" für nur drei Tage in 100 deutsche Kinos.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Anschlag in London  Polizei spricht jetzt von fünf Toten | mehr

Kulturnachrichten

Ukraine verbietet russischer ESC-Kandidatin Einreise  | mehr

 

| mehr