Wir über uns: Drei-Stufen-Test

 

Entscheidung des Hörfunkrats im Drei-Stufen-Test-Verfahren

Der Hörfunkrat hat die beiden Telemedienkonzepte des Deutschlandradio in seiner Sitzung am 14. Januar 2010 genehmigt.

Er stellt fest, dass die in den Telemedienkonzepten beschriebenen Angebote jeweils vom öffentlich-rechtlichen Auftrag umfasst sind und den Voraussetzungen des § 11f Abs. 4 RStV entsprechen. (Pressemitteilung)

Die Entscheidungsbegründungen sowie die marktlichen Gutachten stehen jeweils als PDF-Dokument zum Abruf bereit.

 

Entscheidung Drei-Stufen-Test (Bestand)

Entscheidung Drei-Stufen-Test (neu)

Gutachten DRadio (Bestand)

Gutachten DRadio einschließlich DRadio Wissen

 

Drei-Stufen-Test-Verfahren
Mit dem Rundfunkstaatsvertrag (RStV) in der Fassung des Zwölften Staatsvertrags zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge wurde das Deutschlandradio formal damit beauftragt, Telemedien anzubieten.

Das Deutschlandradio wurde zugleich verpflichtet, seine bestehenden, wesentlich veränderten und neuen Online-Angebote einem sog. Drei-Stufen-Test zu unterziehen. Der Hörfunkrat als zuständiges Gremium musste insofern überprüfen,

1. inwieweit das jeweilige Angebot den demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnissen der Gesellschaft entspricht,

2. in welchem Umfang das Angebot in qualitativer Hinsicht zum publizistischen Wettbewerb beiträgt,

3. welcher finanzielle Aufwand für das Angebot erforderlich ist.


Telemedienkonzepte gemäß § 11f Abs. 1 RStV

Das Deutschlandradio war verpflichtet, die inhaltliche Ausrichtung seiner Telemedien in Telemedienkonzepten zu konkretisieren, welche die Zielgruppe, den Inhalt, die Ausrichtung und die Verweildauer der geplanten Angebote näher beschreiben.

Aus diesem Grund hat es dem Hörfunkrat im Sommer 2009 zwei Telemedienkonzepte vorgelegt.

- Das Telemedienkonzept zum Bestandsangebot (PDF)

- Das Telemedienkonzept zum neuen und veränderten Angebot (PDF)

Das neue, zweite Telemedienkonzept übernimmt das bei Inkrafttreten des Staatsvertrags bestehende Angebot, ergänzt es jedoch um die Online-Begleitung des neuen Radioprogramms DRadio Wissen. Dessen Programmschwerpunkt verlangt eine intelligente Unterstützung durch das Internet. Diese neuen Elemente bleiben konzeptionell jedoch nicht auf die Begleitung von DRadio Wissen beschränkt, sondern werden auch für die Internetpräsentation der Programme Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur genutzt.

Beide Telemedienkonzepte wurden jeweils in einem Drei-Stufen-Test geprüft. Zur Prüfung des Telemedienbestandes war Deutschlandradio gemäß Art. 7 Abs. 1 Satz 2 des Zwölften Staatsvertrags zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge verpflichtet.
Auch das zweite Telemedienkonzept wurde zunächst in einem Drei-Stufen-Test geprüft, ehe es umgesetzt worden ist.

Nach Abschluss beider Verfahren werden die von Deutschlandradio angebotenen Telemedien nunmehr allein auf der Grundlage des neuen Telemedienkonzepts bereitgestellt.

Richtlinien Telemedien (PDF)

 

Leistungsbilanz

Über uns

International Radio Award der New York Festivals:Silber für Deutschlandradio Kultur

(www.newyorkfestivals.com)

Auf den New York Festivals ist in diesem Jahr erneut eine Produktion von Deutschlandradio Kultur mit einem Silver Radio Award ausgezeichnet worden. „What we leave behind – Das Archiv des Jean-Luc Godard“ erhielt die Silbermedaille in der Kategorie Sound Art.

Deutschlandradio-Verwaltungsrat verlängert Vertrag mit Programmdirektor Andreas-Peter Weber

Programmdirektor Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur, DRadio Wissen (©Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Der Deutschlandradio-Verwaltungsrat hat am 14. Juni in Berlin auf Vorschlag von Intendant Dr. Willi Steul den Vertrag von Programmdirektor Andreas-Peter Weber bis zum 31. August 2021 verlängert.

Na żywo Live aus der europäischen Kulturhauptstadt Breslau

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Zum 25. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags am 17. Juni sendet Deutschlandradio Kultur aus Wrocław, Europas Kulturhauptstadt 2016. Live und mitten im Leben - das polnische "na żywo" meint beides. Wir berichten aus der Breslauer Altstadt, wo unsere Ü-Wagen am Rynek, dem historischen Marktplatz, stehen.