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Facebook, Twitter, Myspace - Risiken und Nutzen der "sozialen" Online-Netzwerke

Worüber Deutschland heute spricht

Redakteur am Mikrofon: Wolf Renschke

Kann man Facebook ignorieren? (picture alliance / dpa)
Kann man Facebook ignorieren? (picture alliance / dpa)

Der neue Trend bei Facebook - es wird anonym zu Partys an einem öffentlichen Ort aufgerufen. Das stößt auf Kritik, weil es zu Randale führen kann. Umstritten auch die automatische Gesichtserkennung - Skepsis vor allem bei Datenschützern. Sind Facebook + Co. eine "Falle" oder tatsächlich "sozial"?

Wie nutzen Sie die sozialen Netzwerke im Internet? Was geben Sie von sich preis, was teilen Sie mit? Haben Sie neue Freunde gefunden? Vielleicht schon an einem "Flashmob" teilgenommen? Oder ignorieren Sie diese neuen Möglichkeiten?

Hörerinnen und Hörer schildern ihre Erfahrungen.

Studiogast:
- Manfred Kloiber, Journalist/Internet-Experte

Hörertelefon-Nummer 0800 4464 4464
E-Mail: deutschlandheute@dradio.de
"Deutschland heute" im Deutschlandfunk, 14.10 - 14.30 Uhr

Linktipp
DRadio Wissen und Deutschlandradio Kultur sind beide auf Facebook:
Facebook-Seite DRadio Wissen
Facebook-Seite Deutschlandradio Kultur

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:43 Uhr

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Digitale Lernspiele auf der Gamescom Das spielende Klassenzimmer

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Ein Thema auf der Gamescom ist das sogenannte Edutainment. Auf der Spielemesse werden verschiedene Computerspiele vorgestellt, mit welchen Kinder spielend lernen - ohne es zu merken. Dabei steht nicht nur Rechnen auf dem Programm, sondern auch Vokabeln lernen oder die Koordination.

Netflix, Virgin und Co. Wer von unbegrenztem Urlaub profitiert

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Netflix oder Virgin bieten an, wovon viele Arbeitnehmer träumen: Unbegrenzten Urlaub. Der Freizeitforscher Ulrich Reinhardt schätzt ein, was Vor- und Nachteile an so einem Angebot sind und wer eigentlich meisten davon hat.

GleichberechtigungIn Sachsen-Anhalt verdienen Frauen mehr als Männer

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Frauen verdienen in Deutschland weniger als Männer. Die Lohnlücke beträgt 21 Prozent, auch bedingt durch Teilzeitarbeit. Doch es gibt Ausnahmen: So bekommen in Sachsen-Anhalt Frauen statistisch gesehen mehr Geld für ihre Arbeit als Männer - warum?

Mediziner und Autor Michael de RidderKämpfer für ein selbstbestimmtes Leben und Sterben

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Er gilt als wortmächtiger Querdenker seiner Zunft: Michael de Ridder betreute Drogenabhängige mit dem ersten Berliner Arztmobil. In seinen Büchern beschäftigt der Mediziner sich mit Sterbehilfe, Pflegenotstand oder der Verschwendung im Gesundheitswesen.

Windenergie Erster Windpark Deutschlands wird 30

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Keimzelle des Booms: 1987 wurden 30 Anlagen des Windenergiepark Westküste in Schleswig Holstein feierlich in Betrieb genommen. Die alten Anlagen haben längst ausgedient und vier modernen und leistungsfähigeren Rotoren Platz gemacht. Doch von den alten Rädern "lernten" Ingenieure Windenergie.

 

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