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Facebook, Twitter, Myspace - Risiken und Nutzen der "sozialen" Online-Netzwerke

Worüber Deutschland heute spricht

Redakteur am Mikrofon: Wolf Renschke

Kann man Facebook ignorieren? (picture alliance / dpa)
Kann man Facebook ignorieren? (picture alliance / dpa)

Der neue Trend bei Facebook - es wird anonym zu Partys an einem öffentlichen Ort aufgerufen. Das stößt auf Kritik, weil es zu Randale führen kann. Umstritten auch die automatische Gesichtserkennung - Skepsis vor allem bei Datenschützern. Sind Facebook + Co. eine "Falle" oder tatsächlich "sozial"?

Wie nutzen Sie die sozialen Netzwerke im Internet? Was geben Sie von sich preis, was teilen Sie mit? Haben Sie neue Freunde gefunden? Vielleicht schon an einem "Flashmob" teilgenommen? Oder ignorieren Sie diese neuen Möglichkeiten?

Hörerinnen und Hörer schildern ihre Erfahrungen.

Studiogast:
- Manfred Kloiber, Journalist/Internet-Experte

Hörertelefon-Nummer 0800 4464 4464
E-Mail: deutschlandheute@dradio.de
"Deutschland heute" im Deutschlandfunk, 14.10 - 14.30 Uhr

Linktipp
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Letzte Änderung: 02.10.2013 13:43 Uhr

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Aus unseren drei Programmen

Antisemitismus in DeutschlandWoher der Hass kommt

Ein Mann hilft einem weiteren auf der Solidaritätskundgebung "Berlin trägt Kippa" der Jüdischen Gemeinde zu Berlin seine Kippa aufzusetzen. (dpa-Bildfunk / Michael Kappeler)

2017 wurden 1.453 antisemitische Straftaten bei der Polizei registriert. Obwohl über 90 Prozent davon von Rechtsextremen begangen wurden, existiert Antisemitismus in allen Teilen der Gesellschaft. Vor allem die Relativierung des Holocaust und der Israel-bezogene Antisemitismus gewinnen an Bedeutung.

Architekturbiennale in Venedig Das Programm des Deutschen Pavillons

24.05.2018, Italien, Venedig: Besucher betrachten die Ausstellung «Unbuilding Walls» der Architektengruppe Graft im deutschen Pavillon der 16. Internationalen Architektur-Biennale. Die 16. Ausgabe der Internationale Architektur-Biennale ist vom 26. Mai bis zum 25. November 2018 für das Publikum geöffnet. Foto: Lena Klimkeit/dpa | Verwendung weltweit ( Lena Klimkeit/dpa )

Der Deutsche Pavillon der Architekturbiennale widmet sich in der Ausstellung "Unbuilding Walls" der deutschen Teilungsgeschichte. Deren Folge ist bis heute eine "Mauer in den Köpfen" - eine wichtige Mahnung, sagt Kurator Lars Krückeberg.

Mallorca Angst vor der Qualle

ARCHIV - 20.02.2017, Spanien, Maspalomas: Eine Qualle der Gattung Portugiesische Galeere. Vor der Küste der Inselhauptstadt Palma sei in der Nähe des beliebten Strandes Ciudad Jardin ein totes Exemplar der äußerst giftigen Quallengattung Portugiesische Galeere der Art Physalia physalis gefunden worden, schrieb der Notdienst der Balearen am 22.05.2018 auf Twitter. (zu dpa "Alarm auf Mallorca: Giftqualle vor Palma gesichtet" vom 23.05.2018) Foto: Sabrina Hentschel/dpa-Zentralbild/dpa | Verwendung weltweit (Sabrina Hentschel / dpa)

Auf Mallorca herrscht kurz vor Sommerbeginn Quallen-Alarm. Wer aufmerksam auf das Wasser blicke, könne die giftige Portugiesische Galeere aber leicht erkennen, sagt der Leiter des Aquariums in Wilhelmshaven, Winfried Hochstetter.

 

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