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Gemeinsames Projekt von Deutschlandfunk und ARTE Große Reden der Zeitgeschichte

 Martin Luther King hält seine berühmte Rede "I Have a Dream" in Washington. (AP)
Martin Luther King hält seine berühmte Rede "I Have a Dream" in Washington. (AP)

Vom 7. bis 23. Juli sind beim Deutschlandfunk in einem trimedialen Schwerpunkt zusammen mit ARTE große Reden der Zeitgeschichte im Programm.

Es geht dabei im Kern um die Frage, welche Wirkung große Reden im politischen Diskurs entfalten. Dazu gehört ganz selbstverständlich auch die Ausleuchtung von Begleitumständen: Was waren die Hintergründe großer Reden? Welche Rolle spielten dabei Orte, Momente, Zufälle? "Europa heute" liefert vom 7. bis 14. Juli täglich jeweils ab 9.10 Uhr Einblicke, Reportagen und Analysen zu diesen Fragen.

Auch drei "Dossier"-Extra-Ausgaben widmen sich dem Projekt "Große Reden" in der jüngeren Geschichte Europas. Es wird darin um die direkte und indirekte Wirkung zentraler Reden u.a. von Jean Monet, Willy Brandt, der "Eisernen Lady" Margaret Thatcher, François Mitterrand oder Papst Franziskus gehen – freitags zwischen dem 7. und 21. Juli, um 19.15 Uhr im Deutschlandfunk.

Die sonntägliche Sendung "Essay und Diskurs" widmet sich vom 9. bis 23. Juli um 9.30 Uhr dem Thema in eher wissenschaftlicher Perspektive: So geht es etwa um die neue Wissenschaft der Politolinguistik und um eine Untersuchung der Reden Barack Obamas. Die Themenreihe wird abgerundet von einem Streifzug, der sich damit beschäftigt, wie Künstler mit dem Material politischer Reden umgehen.

Nachzuhören und nachzulesen sind die Sendungen auf:

deutschlandfunk.de/grosse-reden sowie arte.tv/grosse-reden

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