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Gesamtübersicht: Unser Programm zur 63. Berlinale

Alle Sendungen im Überblick

Berlinale-Plakate am Potsdamer Platz (Deutschlandradio / Thomas Otto)
Berlinale-Plakate am Potsdamer Platz (Deutschlandradio / Thomas Otto)

Interviews, Reportagen, Kritiken: Deutschlandradio Kultur und der Deutschlandfunk berichten bis zum 17. Februar 2013 umfassend über die 63. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Hier finden Sie die Gesamtübersicht.

Unser Programm am Donnerstag, 7. Februar
Til Schweiger (Schauspieler und Regisseur) im Auftaktgespräch zur Berlinale2013 zu Gast bei Deutschlandradio Kultur. (Deutschlandradio - Bettina Straub)Til Schweiger (Schauspieler und Regisseur) im Auftaktgespräch zur Berlinale2013 zu Gast bei Deutschlandradio Kultur. (Deutschlandradio - Bettina Straub)Mit einem Interview mit Til Schweiger über seine Rolle in "The Necessary Death of Charlie Countryman" und einer Filmkritik über den Eröffnungsfilm "The Grandmaster" u.a.








Unser Programm am Freitag, 8. Februar
Schauspielerin Isabella RosseliniMit einem Exklusivinterview der Schauspielerin Isabella Rossellini und einem Gespräch mit den Regisseuren der Langzeitdokumentation "Berlin - Ecke Bundesplatz" u.a.






Unser Programm am Samstag, 9. Februar
Filmwissenschaftler und Animationsfilm-Experte Rolf Giesen zu Gast

Unser Programm am Sonntag, 10. Februar
Wettbewerbsfilme "Paradies: Hoffnung", Regisseur Uli Seidl im Gespräch, und "La Réligieuse" - im Interview Regisseur Guillaume Nicloux und Hauptdarstellerin Pauline Etienne u.a.

Unser Programm am Montag, 11. Februar
Die polnische Regisseurin Malgosia Szumowska (AP)Malgosia Szumowska (AP)Wettbewerbsfilme "Layla Fourie", Gespräch mit der Regisseurin Pia Marais, und "W imie ..." polnische Regisseurin Malgoska Szumowska bringt ein Tabu auf die Leinwand u.a.






Unser Programm am Dienstag, 12. Februar
Der Film "La Maison de la Radio" über Radio France - Interview mit Willi Steul, Intendant des Deutschlandradios u.a.

Unser Programm am Mittwoch, 13. Februar
Der bosnische Regisseur Danis TanoviæInterview mit dem bosnischen Regisseur Danis Tanovic über seinen Wettbewerbsbeitrag "An Episode in the Life of an Iron Picker" u.a.







Unser Programm am Donnerstag, 14. Februar
Der französische Filmemacher und Regisseur Claude Lanzmann (AP)Claude Lanzmann (AP)Gespräch mit dem Dokumentarfilmer Claude Lanzmann, der den Goldenen Berlinale-Bären für sein Lebenswerk erhält u.a.






Unser Programm am Freitag, 15. Februar
Kino als Menschenrecht - Berlinale-Regisseur Niko von Glasow ist Contergan-geschädigt und setzt sich für mehr Inklusion ein u.a.

Unser Programm am Samstag, 16. Februar
Der Regisseur und sein Preis: Calin Peter Netzer aus Rumänien (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)Calin Peter Netzer (picture alliance / dpa / Michael Kappeler) Mit einer glanzvollen Gala sind in Berlin die 63. Internationalen Filmfestspiele zu Ende gegangen. Mit "Child's Pose" ("Die Stellung des Kindes") geht der Goldene Bär dabei zum ersten Mal in der Geschichte der Berlinale an einen rumänischen Wettbewerbsbeitrag.





Unser Programm am Sonntag, 17. Februar



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Letzte Änderung: 02.10.2013 14:06 Uhr

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Aus unseren drei Programmen

Enttäuschung in der SPD-Hochburg Duisburg"Erschütternd"

Eine Frau trägt am am 25.09.2017 in Stuttgart (Baden-Württemberg) nach der Bundestagswahl ein abgehängtes SPD-Wahlplakat mit Spitzenkandidat Schulz zu ihrem Auto.  (picture-alliance / dpa / Sebastian Gollnow)

Die SPD hat bei der Bundestagswahl ihr historisch schlechtestes Ergebnis eingefahren: 20 Prozent. Selbst in ihrer Hochburg Duisburg verzeichnen die Sozialdemokraten Verluste. Als die ersten Hochrechnungen kommen, herrscht hier Ratlosigkeit.

AfD-Fraktion zerlegt sichWem tut Jamaika am meisten weh?

Die AfD-Politiker Frauke Petry (von links), Jörg Meuthen, Alexander Gauland und Alice Weidel in der Bundespressekonferenz in Berlin (picture alliance/ dpa/ Julian Stratenschulte)

Tag eins nach der Bundestagswahl - und schon zerlegt sich die AfD. Welche Strategie steckt hinter Frauke Petrys Abschied aus der Fraktion? Außerdem: Wem würde ein Jamaika-Bündnis mehr weh tun. Den Grünen oder der CSU?

Matthias Lilienthal zur Besetzung der Volksbühne"Beide Seiten wollen dasselbe"

"Doch Kunst" steht am 22.09.2017 in Berlin auf dem Transparent an der Volksbühne. Aktivisten haben das Gebäude am Nachmittag besetzt, protestieren so gegen den neuen Intendanten Chris Dercon. Die Protestierenden bezeichnen ihre Aktion als Performance. (picture alliance / Paul Zinken / dpa)

Besetzer und Management der Volksbühne sollten aufeinander zugehen und einen vernünftigen Kompromiss suchen, meint der frühere Chefdramaturg der Volksbühne, Matthias Lilienthal, denn: "Eigentlich wollen sie dasselbe. Vielleicht haben sie es noch nicht ganz gemerkt."

BundestagswahlRekord-Bundestag mit 709 Abgeordneten

Innenansicht der Kuppel des Reichstagsgebäudes in Berlin mit Besuchern (dpa / picture-alliance / Ralf Hirschberger)

Der neue Bundestag wird so groß wie noch nie. Das geht aus dem vorläufigen Ergebnis hervor, das der Bundeswahlleiter am frühen Morgen bekannt gegeben hat. Die Parteien der großen Koalition haben massiv Stimmen verloren, die AfD ist drittstärkste Kraft. Merkel kann Kanzlerin bleiben - die Koalitionsverhandlungen dürften aber schwierig werden.

Herfried Münkler zum Wahlergebnis"Angst ist ein sehr gefährlicher Ratgeber"

Ein Gegendemonstrant hält ein Schild mit der Aufschrift "Habt keine Angst!" in der Hand am 12.09.2017 auf dem Holzmarkt in Jena (Thüringen) am Rande einer Wahlkampfveranstaltung der AfD. (picture alliance / dpa / Martin Schutt)

Die AfD ist zweistellig in den Bundestag eingezogen. Doch jetzt in Angststarre zu verfallen oder gar zu versuchen, sich inhaltlich anzunähern, sei der falsche Weg, sagt Politikwissenschaftler Herfried Münkler. Die AfD müsse politisch bekämpft werden.

Nach der Bundestagswahl Alle Demokraten sind herausgefordert

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) steht am 24.09.2017 in Berlin in der Parteizentrale der CDU auf der Bühne. Merkel reagierte bei der Wahlparty der CDU auf die Veröffentlichung der Hochrechnungen zum Ausgang der Bundestagswahl 2017.  (dpa / picture alliance / Boris Roessler)

Der Einzug der AfD in den deutschen Bundestag fordere alle Demokraten heraus, kommentiert Dlf-Chefredakteurin Birgit Wentzien. Das Parlament werde mit Abgeordneten umgehen müssen, die rassistische Parolen nicht scheuen. In dieser Situation sei der künftige Bundestagspräsident besonders gefordert.

 

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