Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

In eigener Sache

Podcast-Logo (Deutschlandradio)
Podcast-Logo (Deutschlandradio)

Deutschlandradio weist die vom Sportjournalisten Jens Weinreich erhobenen Vorwürfe zurück. Sie entbehren jeder Grundlage. Richtig ist, dass Deutschlandradio die Zusammenarbeit mit Jens Weinreich als Freier Mitarbeiter und Autor im April 2012 beendet hat. Dies geschah, wie Jens Weinreich in seinem Blog selbst dokumentiert, in rechtlich unangreifbarer Form und unter Beachtung der tarifvertraglichen Bestimmungen.

Die Gründe hierfür lagen im Verhalten von Jens Weinreich, das den Redaktionsfrieden bedrohte und eine weitere Zusammenarbeit mit ihm unzumutbar machte. Jens Weinreich verunglimpfte mehrfach Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Redaktion und stellte deren Kompetenz in Frage. Außerdem versuchte er in redaktionelle Belange einzugreifen, um eigene Interessen durchzusetzen. Alle Versuche der Verständigung scheiterten an der mangelnden Bereitschaft von Jens Weinreich.

Deutschlandradio behält sich rechtliche Schritte vor.


Birgit Wentzien
Chefredakteurin
Deutschlandfunk

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:56 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

Deutschlandradio Kultur

MP3 | Ogg

seit 05:07 Uhr Studio 9

DRadio Wissen

MP3 | Ogg

seit 00:00 Uhr DRadio Wissen

Aus unseren drei Programmen

Griechenland Unberechenbarer Partner

Alexis Tsipras steigt aus einem Auto. (picture alliance / dpa / Alexandros Vlachos)

Die EU hat sich schwer auf eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland einigen können. Das lag auch an der Haltung Griechenlands, kommentiert Jörg Münchenberg. Der Auftritt von Alexis Tsipras zeige: Künftig wird die EU noch härter um ihre gemeinsame Außenpolitik ringen müssen.

Kölner Karneval ohne "Charlie Hebdo""Vorauseilender Gefühlsgehorsam"

Die Grafik zeigt in Köln das Siegermotiv für den Karnevalswagen zum Thema Meinungsfreiheit. ( Festkomitee Kölner Karneval/dpa)

Islamistischer Terror als Thema im Kölner Karneval? Das war den Organisatoren offenbar zu heikel: Sie zogen einen Motivwagen zu den Anschlägen auf "Charlie Hebdo" zurück. Typisch Köln, meint der Politologe Frank Überall.

Alle Gefühle dieser Welt

Ein grinsender Kackhaufen oder ein Fahnenmast mit zwei Fischen - manche Emojis verstehen wir einfach nicht. Darum haben wir uns die komischen Bildchen mal übersetzen lassen.

WeltpremiereFrankfurter Flughafen erprobt Lärmpausen

Flugzeug im Abflug vom Frankfurter Flughafen, im Hintergrund die Skyline. (dpa / Arne Dedert)

Die Flughafenanwohner in Frankfurt am Main und Offenbach bekommen mehr Schlaf. Ab April führt der Rhein-Main-Airport zusätzlich zum Nachtflugverbot sogenannte Lärmpausen in den Randstunden ein. Das weltweit einmalige Modell wird zunächst für ein Jahr erprobt.

TechnikgeschichteDie Keimzelle der digitalen Welt

Der amerikanische Atomphysiker J. Robert Oppenheimer (l) mit seinem Kollegen John von Neumann (r) im Jahr 1954.  (picture alliance / dpa / UPI)

Auf Grundlage der Theorien von Alan Turing schuf ein Team um den ungarischen Mathematiker John von Neumann in den 1940er-Jahren den ersten Computer der Welt. Treibender Motor dahinter war die Entwicklung der Atombombe, schreibt George Dyson in "Turings Kathedrale".

Rosenmontagszug in KölnDr' Zoch kütt ohne Charlie

Der Charlie-Hebdo-Wagen, der beim Kölner Rosenmontagsumzug mitrollen sollten, bleibt in der Garage. Über die Entwürfe für den politischen Festwagen war publikumswirksam bei Facebook abgestimmt worden. Das Festkomitee des Kölner Karnevals hat sich jetzt aber gegen den Wagen entschieden.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Dijsselbloem in Athen erwartet  - Forderung nach Fortsetzung der Reformen | mehr

Kulturnachrichten

Ruhr-Uni bekommt Schlingensief-Gastprofessur  | mehr

Wissensnachrichten

Raumfahrt  DLR sucht nach Raumschiff-Landeplatz in Deutschland | mehr