Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

In eigener Sache

Podcast-Logo (Deutschlandradio)
Podcast-Logo (Deutschlandradio)

Deutschlandradio weist die vom Sportjournalisten Jens Weinreich erhobenen Vorwürfe zurück. Sie entbehren jeder Grundlage. Richtig ist, dass Deutschlandradio die Zusammenarbeit mit Jens Weinreich als Freier Mitarbeiter und Autor im April 2012 beendet hat. Dies geschah, wie Jens Weinreich in seinem Blog selbst dokumentiert, in rechtlich unangreifbarer Form und unter Beachtung der tarifvertraglichen Bestimmungen.

Die Gründe hierfür lagen im Verhalten von Jens Weinreich, das den Redaktionsfrieden bedrohte und eine weitere Zusammenarbeit mit ihm unzumutbar machte. Jens Weinreich verunglimpfte mehrfach Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Redaktion und stellte deren Kompetenz in Frage. Außerdem versuchte er in redaktionelle Belange einzugreifen, um eigene Interessen durchzusetzen. Alle Versuche der Verständigung scheiterten an der mangelnden Bereitschaft von Jens Weinreich.

Deutschlandradio behält sich rechtliche Schritte vor.


Birgit Wentzien
Chefredakteurin
Deutschlandfunk

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:56 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 01:05 Uhr Deutschlandfunk Radionacht

Deutschlandfunk Kultur

MP3 | Ogg

seit 00:05 Uhr Lange Nacht

Deutschlandfunk Nova

MP3 | Ogg

seit 00:00 Uhr Soundtrack

Aus unseren drei Programmen

Politologe über den SPD-Kurs"Strategisches Zentrum fehlt, aber nicht erst seit Schulz"

Martin Schulz verschwommen vor rotem Hintergrund mit den Buchstaben SPD scharf gestellt. (dpa / Wolfgang Kumm)

Nach Ansicht des Politologen Martin Florack war die SPD schlecht auf das Scheitern der Jamaika-Sondierungen vorbereitet. In einer solchen Gemengelage hätten die Partei und ihr Vorsitzender Martin Schulz zumindest einen Plan B entwickeln können, sagt Florack.

Bewerbungsgespräch in der BlackboxBlind Date mit dem zukünftigen Chef

Eine dunkle Box steht am 23.11.2017 in Köln (Nordrhein-Westfalen) auf der Jobmesse. Nur die Stimme zählt: Auf einer Jobmesse in Köln führt Discounter Aldi Vorstellungsgespräche in absoluter Dunkelheit. ( Christoph Zeiher / dpa )

Auf dem "Absolventenkongress" in Köln lädt ein Discounter zum Bewerbungsgespräch im Dunkeln: in einer Blackbox. Ob dieses Verfahren wirklich mehr Neutralität bietet? "Ich finde, das bleibt ein frommer Wunsch", sagt der Philosoph Gunter Gebauer.

Berlinale-Direktor Dieter KosslickKünftige Berlinale-Leitung könnte aufgeteilt werden

Berlinale-Direktor Dieter Kosslick auf der Berlinale 2017 (dpa / Kay Nietfeld)

Berlinale-Direktor Dieter Kosslick zeigt sich offen für eine zukünftige Neustrukturierung der Festivalleitung. Damit reagiert er auf eine Erklärung von 79 Filmemachern, die einen Neuanfang für die Berlinale gefordert haben.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Juso-Kongress  Gedanken über SPD-Kurs | mehr

Kulturnachrichten

Heinrich-Böll-Preis für Schriftsteller Ilija Trojanow | mehr

 

| mehr