Wir über uns: Aktuell /

Intendant Dr. Willi Steul:

DRadio Wissen klar auf Erfolgskurs

Das neue Digitalprogramm DRadio Wissen konnte in den ersten drei Wochen nach seinem Sendestart zwischen 40.000 und in der Spitze über 60.000 Streamingabrufe täglich verbuchen. Lebhafte Diskussionen in den Blogs unterstreichen das große Interesse bei Hörerinnen und Hörern an diesem parallel auch für die Internetwelt völlig neu konzipierten und seit dem 18. Januar ausschließlich digital ausgestrahlten Radioprogramm. Besonderen Zuspruch finden die abendlichen Sendungen "Redaktionskonferenz" und "Hörsaal", die klassisches und interaktives Radio in einem spannenden Kontrast präsentieren.

"DRadio Wissen befindet sich klar erkennbar auf Erfolgskurs – das ist ein wundervoller Ansporn für eine hoch motivierte Crew", sagte Intendant Dr. Willi Steul bei der Bekanntgabe der Zugriffszahlen in Köln.

Die vom Hörfunkrat des Deutschlandradios einstimmig verabschiedeten Telemedienkonzepte sind am 10. Februar im Niedersächsischen Ministerialblatt veröffentlicht worden. Die beiden Drei-Stufen-Test-Verfahren des Deutschlandradios sind nun förmlich abgeschlossen, die Telemedienkonzepte sind anwendbar. Zahlreiche Beiträge auf dradiowissen.de werden nun in der Regel zwölf Monate lang im Netz abrufbar bleiben.

DRadio Wissen ist im Internet unter www.dradiowissen.de als Livestream, Podcast und Audio on demand abrufbar. Digital ist das Programm außerdem auf DAB, im Kabelnetz und über Satellit verfügbar.

Im Fokus

1914-2014100 Jahre Erster Weltkrieg

Französische Infanterie auf dem Schlachtfeld von Verdun im 1. Weltkrieg (1914-1918).

Der Erste Weltkrieg wird auch als die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Die Auseinandersetzung zeigte der Welt, wozu Menschen mit damals hochmodernen Waffen fähig waren. Doch es sollte bei Weitem nicht die schlimmste Ausprägung von Gewalt sein. Der Deutschlandfunk widmet dem Thema einen Schwerpunkt.

 

100 Jahre Erster Weltkrieg

Ein Mädchen aus einem Flüchtlingstreck mit ihrer Puppe im Arm in den Wirren der Nachkriegszeit.

Auch Deutschlandradio Kultur beleuchtet die bis dahin größte Auseinandersetzung zwischen Nationen mit einem eigenen Schwerpunkt.

FreizügigkeitDie EU-Zuwanderungsdebatte

Am Busbahnhof der bulgarischen Hauptstadt Sofia besteigen am 1. Januar 2014 Leute einen Bus nach London über Deutschland und Frankreich. 

Seit dem Jahreswechsel ist es für Rumänen und Bulgaren wesentlich leichter, in Deutschland zu leben und arbeiten, das Prinzip der Freizügigkeit innerhalb der EU greift. Schon streitet die Politik um einen europäischen Kerngedanken: den einer offenen, toleranten und durchlässigen europäischen Gesellschaft. Hier finden Sie Beiträge zum Thema.