Sein Leben opfern, für wen, für was? / Archiv /

Eine Reihe Grabsteine von gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs  (picture alliance / empics)

 

Interaktiv Sein Leben opfern, für wen, für was?

Rodin: "Der Denker", hier in San Francisco (AFP/Gabriel Bouys)
Unsere Umfrage soll Sie zum Denken über Werte anregen (AFP/Gabriel Bouys)

2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Anlass für eine Umfrage, die wir und die ARD in Kooperation mit Radio France durchführen: Darin geht es um Werte - und die existenzielle Frage nach dem eigenen Lebenswillen.

Am Ersten Weltkrieg waren über 30 Nationen beteiligt und rund 17 Millionen Menschen haben bei den kriegerischen Auseinandersetzungen damals ihr Leben verloren. Mit dem Zweiten Weltkrieg folgte schließlich eine noch viel blutigere Katastrophe. Die Europäer und die Weltgemeinschaft haben daraus gelernt. Mit der UNO und der EU sind wichtige supranationale Institutionen entstanden.

Auf der anderen Seite stellt sich immer wieder die Frage, welche Werte uns – über alle Grenzen hinweg - heute miteinander verbinden? Für wen und wofür wären wir bereit, uns in Zukunft  mehr als bisher zu engagieren, notfalls auch persönliche Nachteile in Kauf zu nehmen oder im Extremfall unser Leben zu opfern? Der  folgende Fragebogen soll helfen, darauf eine Antwort zu finden. Die Fragen werden aus Anlass der 100. Wiederkehr des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs in mindestens zehn Staaten in gleicher Weise gestellt und sollen im Frühjahr 2014 in einer vergleichenden Studie vorgestellt werden.

Für wen und für was wären Sie bereit, sich zu engagieren - und notfalls auch ihr Leben aufs Spiel zu setzen - ist die Grundfrage.

Zur Umfrage

Die Regelung zum Umgang mit Ihren Eingaben haben wir für Sie in einer Datenschutz-Erklärung zusammengefasst. 

Die Umfrage ist eine Kooperation der ARD, Deutschlandradio und Radio France.

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