Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Internet und Datenschutz

Worüber "Deutschland heute" spricht: Zu wenig Transparenz bei Facebook + Co?

Moderation: Wolf Renschke

Google+ öffnet die Pforten: Ab jetzt kann sich jeder bei dem Facebook-Rivalen registrieren. (picture alliance / dpa /  Julian Stratenschulte)
Google+ öffnet die Pforten: Ab jetzt kann sich jeder bei dem Facebook-Rivalen registrieren. (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)

Sie sind die Giganten im Internet: Google und Facebook. Das eine Unternehmen hat für seine 800 Millionen Nutzer eine sogenannte Lebenschronik zur Pflicht gemacht. Das andere will alle Informationen, die die Menschen bei den verschiedenen Diensten hinterlassen, gesammelt auswerten.

Nicht wenige sehen darin eine riesige Überwachung. Wenn es nach der EU-Kommission geht, sollen die Internet-Nutzer die völlige Kontrolle über ihre persönlichen Daten bekommen.

Mehr Transparenz im Internet – Ist das auch Ihre Forderung? Welche Erfahrungen haben Sie schon gemacht? Zum Beispiel beim Versuch, Daten zu löschen? Oder ist es Ihnen gleichgültig, was man über Sie weiß? Nutzen Sie überhaupt das Internet?

Studiogast: Manfred Kloiber, Journalist und Internet-Experte

Hörertelefon: 00800 – 4464 4464
( Freitag 8:00 – 9:00 und 12:00 – 13:00)
deutschlandheute@dradio.de



Mehr bei deutschlandradio.de

Links bei dradio.de:

Kampf der Netz-Giganten

 

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:47 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 02:30 Uhr Lesezeit

Deutschlandfunk Kultur

MP3 | Ogg

seit 01:05 Uhr Tonart

Deutschlandfunk Nova

MP3 | Ogg

seit 00:00 Uhr Soundtrack

Aus unseren drei Programmen

Zukunft Europas"Wir müssen die Demokratie stärken"

Abgeordnete der französischen Nationalversammlung applaudieren Bundestagspräsident Schäuble, der eine Rede hält. (dpa-bildfunk / Michel Euler)

Bundestagspräsident Schäuble und der Präsident der französischen Nationalversammlung de Rugy haben sich für eine Erneuerung der europäischen Politik ausgesprochen. Dafür sei unter anderem erforderlich, die Rolle der Parlamente in der deutsch-französischen Zusammenarbeit zu stärken, sagten sie anlässlich des 55. Jubiläums der Unterzeichung des Élisée-Vertrages im Dlf.

Zum Buch "Fire and Fury"Populismus gegen Populismus

US-Präsident Donald Trump bei einer Pressekonferenz zur Steuerreform am 22.12.2017 (dpa / Pool via CNP / Mike Theiler)

Im Bestseller "Fire and Fury" schildert Michael Wolff einen zutiefst inkompetenten Präsident – und setzt so Donald Trump unter Druck. Doch dürfen Medienmacher populistische Politik mit populistischem Journalismus beantworten? – Nein, meint Martin Tschechne.

Norbert Bisky über Georg Baselitz"Malerei ist autobiografisch"

Maler Georg Baselitz 

Der Maler Georg Baselitz feiert heute seinen 80. Geburtstag. Sein früherer Meisterschüler Norbert Bisky, selbst berühmter Maler, würdigt ihn als großen Künstler. Baselitz habe vorgelebt, dass Bilder möglichst unbequem sein sollten.

Türkische Offensive in Afrin"Das ist ein Irrsinn, der gestoppt werden muss"

Das Bild zeigt Rauch, der über einer hügeligen Landschaft im Nordwesten Syriens nach Artilleriebeschuss durch die türkische Armee aufsteigt. (dpa-Bildfunk / AP / Lefteris Pitarakis)

Der Linken-Politiker Stefan Liebich kritisiert die türkische Offensive im Norden Syriens und die Reaktion der Bundesregierung darauf. Das Völkerrecht erlaube es nicht, wegen einer gefühlten Bedrohung erlaube in ein anderes Land einzumarschieren. Er forderte die Bundesregierung auf, dies der türkischen Regierung gegenüber deutlich zu machen.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Libyen  Mindestens 33 Tote bei Doppelanschlag | mehr

Kulturnachrichten

Chile trauert um Schriftsteller Nicanor Parra | mehr

 

| mehr