Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Irische Musikwoche

Reihe im Deutschlandradio Kultur vom 14. bis 18. März

Eine Harfenistin zupft die Saiten ihres Instruments. (Stock.XCHNG / Joanna Margueritte)
Eine Harfenistin zupft die Saiten ihres Instruments. (Stock.XCHNG / Joanna Margueritte)

Der St. Patrick's Day am 17. März ist für die Iren mehr als nur ein Nationalfeiertag: Alles, was irisch ist, wird gefeiert, und das nicht nur auf der Grünen Insel. Für Deutschlandradio Kultur ist der Tag ein Anlass, in Kooperation mit der Botschaft Irlands in Berlin und dem nationalen irischen Rundfunk- und Fernsehsender RTÉ eine Woche der irischen Musik zu begehen.

Gemütlich und wild, ganz traditionsgebunden und dabei voller ansteckender Energie ist die Musik der irischen Gruppen, die wir Ihnen in dieser Woche präsentieren:


Montag, 14.3. 11.20 Uhr
Altan & Fidil

Dienstag, 15.3. 14.20 Uhr
Brioni Gallagher & Téada

Mittwoch, 16.3. 10.40 Uhr
Caladh Nua & Edel Fox

Donnerstag, 17.3. 10.20 Uhr
Dubliners & Chieftains

14.40 Uhr
Christy Moore & Luka Bloom

Freitag, 18.3.
Micheál Ó Suilleabháin & Paul Brady

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:40 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 18:40 Uhr Hintergrund

Deutschlandfunk Kultur

MP3 | Ogg

seit 18:07 Uhr Wortwechsel

Deutschlandfunk Nova

MP3 | Ogg

seit 18:15 Uhr Redaktionskonferenz

Aus unseren drei Programmen

Deutsch-türkisches VerhältnisSchäuble vergleicht Türkei mit DDR

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan spricht auf einer Kundgebung in Istanbul zu Unterstützern. (dpa-Bildfunk / Presidential Press Service / Kayhan Ozer)

Die Bundesregierung hat angekündigt, ihre Türkei-Politik neu auszurichten. Auch der Ton wird schärfer. Nun hat Bundesfinanzminister Schäuble das Land mit der DDR verglichen. Die Grünen fordern weitergehende Konsequenzen.

Jan Philipp Reemtsma über Laozi Neue Chinesische Weisheiten

Ein Besucher steht vor der weltgrößten Kalligrafie des Daodejing von Laozi des chinesischen Kalligrafen Luo Sangui - 10 Meter hoch und 100 Meter lang, aufgenommen 2014 auf der Grand Art Exhibition in Nanjing (picture alliance / dpa / Wang Qiming)

Das Daodejing des Laozi ist eins der ältesten Weisheitsbücher der Menschheit. Es versammelt Texte zur Lebenspraxis, zur Staatslehre bis hin zur Kosmologie. Der Germanist Jan Philipp Reemtsma hat jetzt seine eigene Fassung des Buches geschrieben - obwohl er selbst nie Chinesisch gelernt hat.

Tod von Linkin-Park-Sänger BenningtonEiner, der sich nie einen Stempel aufdrücken ließ

Chester Bennington während eines Konzerts von Linkin Park 2015. (ITAR-TASS, Vyacheslav Prokofyev, dpa)

Rihanna nennt ihn das beeindruckendste Talent, das sie je gesehen habe: Er sei ein "stimmliches Biest". Nun ist der Linkin-Park-Sänger Chester Bennington im Alter von 41 Jahren gestorben.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

USA  Medienberichte: Trumps Sprecher Spicer tritt zurück | mehr

Kulturnachrichten

Gericht vertagt Entscheidung zu Konzerthaus-Klage | mehr

 

| mehr