Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Irische Musikwoche

Reihe im Deutschlandradio Kultur vom 14. bis 18. März

Eine Harfenistin zupft die Saiten ihres Instruments. (Stock.XCHNG / Joanna Margueritte)
Eine Harfenistin zupft die Saiten ihres Instruments. (Stock.XCHNG / Joanna Margueritte)

Der St. Patrick's Day am 17. März ist für die Iren mehr als nur ein Nationalfeiertag: Alles, was irisch ist, wird gefeiert, und das nicht nur auf der Grünen Insel. Für Deutschlandradio Kultur ist der Tag ein Anlass, in Kooperation mit der Botschaft Irlands in Berlin und dem nationalen irischen Rundfunk- und Fernsehsender RTÉ eine Woche der irischen Musik zu begehen.

Gemütlich und wild, ganz traditionsgebunden und dabei voller ansteckender Energie ist die Musik der irischen Gruppen, die wir Ihnen in dieser Woche präsentieren:


Montag, 14.3. 11.20 Uhr
Altan & Fidil

Dienstag, 15.3. 14.20 Uhr
Brioni Gallagher & Téada

Mittwoch, 16.3. 10.40 Uhr
Caladh Nua & Edel Fox

Donnerstag, 17.3. 10.20 Uhr
Dubliners & Chieftains

14.40 Uhr
Christy Moore & Luka Bloom

Freitag, 18.3.
Micheál Ó Suilleabháin & Paul Brady

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:40 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 02:30 Uhr Zwischentöne

Deutschlandfunk Kultur

MP3 | Ogg

seit 01:05 Uhr Tonart

Deutschlandfunk Nova

MP3 | Ogg

seit 00:00 Uhr Soundtrack

Aus unseren drei Programmen

Las Vegas nach dem MassakerStadt des Vergessens

Eine Konzertbesucherin sitzt am 02.10.2017 in Las Vega (Nevada, USA) nahe des Mandalay Bay Resort und Casinos am Las Vegas Strip. In der US-Metropole Las Vegas sind nach Polizeiangaben mehr als 50 Menschen von Schüssen getötet worden.  (AP / John Locher)

Nach Las Vegas kommen US-Amerikaner und Touristen, um sich zu amüsieren. Wie lange braucht ein Ort wie dieser, um sich von einem Blutbad zu erholen? Und: Wie lange währt die Waffenliebe in den USA noch angesichts solcher Massaker?

Leben ohne TerrorDie Basken und das Ende der ETA

"ETA nein" auf Spanisch und auf Baskisch steht auf einem Aufkleber, der auf Kieselsteinen liegt (AFP)

Die Waffen sollen abgegeben werden - und nun will die ETA auch über ihre Auflösung abstimmen lassen. Bis zum Sommer soll das Ende der Separatistenorganisation besiegelt sein. Aber damit sind längst noch nicht alle Fragen geklärt.

Mächtige Molche Politische Dummheit – und was dagegen hilft

Donald Trump mit der Erklärung zum Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran. (Evan Vucci/AP/dpa)

Nach Trumps Aufkündigung versucht Europa, das Atomprogramm mit dem Iran im Alleingang zu retten. Und wie soll der Westen jetzt mit Kim Jong-un umgehen? Unberechenbar ist Trump, aber ist er auch dumm? Fragt sich Andrea Roedig in ihrem philosophischen Wochenkommentar.

Internationale Konferenz in BerlinWas genau ist Emanzipation?

Frau mit erhobener Faust (imago )

Eine hochkarätig besetze Konferenz setzt sich mit dem Erbe vorangegangener Befreiungsbewegungen und deren ambivalenten Wirken auseinander und fragt: Was heißt Emanzipation heute? Schon gleich zu Beginn wurde deutlich, der Begriff hält einige Paradoxien bereit.

Fremdenfeindlichkeit in Deutschland"Offener und ungeschminkter Rassismus"

Flüchtlinge laufen am 27.08.2015 mit Koffern bepackt auf einem Weg einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Ingelheim (Rheinland-Pfalz) entlang, während ein Kind im Vordergrund vorbeiläuft.  (picture alliance/dpa - Christoph Schmidt)

Die Sozialpsychologin Beate Küpper sieht einen Anstieg von Rassismus in Deutschland. Lange habe es ein Bewusstsein gegeben, dass Fremdenfeindlichkeit nicht mit unseren ethischen und demokratischen Grundsätzen vereinbar sei, so Küpper im Dlf. Heute werde Rassismus offen als politische Strategie benutzt.

Reporterin unterwegs in Südafrika Auf der Suche nach Mandelas Erbe

Nelson Mandela im Jahr 2005 (dpa)

Zum 100. Geburtstag von Nelson Mandela ist die Journalistin Leonie March auf seinen Spuren durch Südafrika gereist. Bis heute ist das Erbe des verstorbenen Staatspräsidenten und Freiheitskämpfers bei der Mehrheit der Menschen lebendig.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Italien  Conte verzichtet auf Amt | mehr

Kulturnachrichten

Rechte stürmen Theateraufführung in Tschechien | mehr

 

| mehr