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Japan, Libyen, Syrien und mehr

Sonderübertragungen in DLF, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen

Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi gab es am 12. März 2011 die erste Explosion (AP Photo/NTV Japan via APTN)
Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi gab es am 12. März 2011 die erste Explosion (AP Photo/NTV Japan via APTN)

Aufgrund der weltweiten Ereignisse kommt es punktuell zu Änderungen im Programm von Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen.

Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen reagieren je nach Lage mit punktuellen Programmänderungen, hier geht es zum Live-Stream der Programme:

Deutschlandfunk Live-Stream Flash
Deutschlandradio Kultur Live-Stream Flash
DRadio Wissen Live-Stream Flash

Die einzelnen Beiträge finden Sie zeitnah nach Erstausstrahlung in unserem Audio-on-Demand-Angebot

In unserem Sammelportal "Katastrophen in Japan" finden Sie die wichtigsten Beiträge und Interviews zu den laufenden Ereignissen nach dem Jahrhundertbeben.

Im Portal Der arabische Aufstand stellen wir die wichtigsten Beiträge zu den Aufständen und Unruhen in der muslimischen Welt bereit.

Auf dem Laufenden halten sie zudem 24 Stunden täglich die Nachrichten.

DLF, DKultur und DRadio Wissen berichten ausführlich in ihren Nachrichtensendungen über die weitere Entwicklung in Japan und Libyen in den folgenden Sendungen:
Ortszeit Audios
Radiofeuilleton
Information und Musik
Informationen am Morgen
Informationen am Mittag
Informationen am Abend
Hintergrund
Forschung Aktuell
Wissenschaft im Brennpunkt
Wissenschaft und Technik
Fazit
Das war der Tag

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:40 Uhr

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Aus unseren drei Programmen

Auslaufmodell Businessmode Warum man Kompetenz nicht anziehen kann

Eine Frau im Businesskostüm  (Picture Alliance / Patrick Pleul)

Businesslook als Zeichen von Seriosität und Fachkenntnis? Das war einmal. Chefs lösen ihre Krawatten und Bankangestellte sollen sie ganz ablegen - für mehr Kundennähe. Kompetenz vermittelt sich heute nicht durch einen schlecht sitzenden Anzug, sondern durch Wissen und Empathie.

ABBA-Ausstellung "Super Trouper"Strahlende Schweden im dunklen Britannien

Die Mitglieder der schwedischen Popgruppe "Abba" (von links nach rechts): Benny Andersson, Annafrid Lyngstad, Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus beim Grand Prix d'Eurovision de la Chanson 1974 im südenglischen Brighton 

Die schwedische Band ABBA wird im Londoner Southbank Centre mit der Ausstellung "Super Trouper" geehrt. Die zeigt nicht nur Exponate der Band, sondern zeichnet auch ein düsteres Bild Englands in den 1970er-Jahren.

FilmwirtschaftDisneys Deal mit "21st Century Fox"

Das Logo des US-Unterhaltungsriesen Disney auf einem Bildschirm, im Hintergrund das Handelsparkett der New Yorker Börse (AP Photo/Richard Drew)

Der Unterhaltungskonzern Walt Disney steht kurz davor, Teile des Medienunternehmens "21st Century Fox" von Rupert Murdoch zu kaufen. Dies sei eine Reaktion auf die digitale Konkurrenz wie Netflix oder Amazon, erklärt Caspar Busse von der "SZ".

Islamexperte Ahmad Mansour"Antisemiten sind selbstbewusster geworden"

Ahmad Mansour, Psychologe und Programmdirektor der European Foundation for Democracy (Imago / Jens Jeske)

Der Islamexperte Ahmad Mansour fordert ein nationales Konzept für den Umgang mit Antisemitismus. Judenfeinde seien selbstbewusster geworden und hätten weniger Hemmungen sich zu äußern, sagte der Psychologe im Dlf. Den aktuellen Antisemitismus hält er für herkunftübergreifend.

Vor 30 Jahren Warum ein Verkehrsunfall zur Gründung der Hamas führte

Anhänger der Hamas demonstrieren am 14.12.2016 in Gaza-Stadt. (dpa / EPA / Mohammed Saber)

Ein tragischer Verkehrsunfall und Gerüchte waren der Auslöser für die Gründung der Hamas am 14. Dezember 1987. Seitdem kämpft die radikal-islamische Bewegung für das palästinensische Volk und "seine Freiheit, seine Rückkehr und seine Unabhängigkeit im Namen Gottes".

Anke Engelke über "Sowas wie Angst"Gefühle sind stärker als Statistiken

Die Schauspielerin und Autorin Anke Engelke schaut 01.12.2017 in Köln (Nordrhein-Westfalen) nach einem dpa-Gespräch im die Kamera. (zu dpa «Anke Engelke: «Habe mich als Kind schon supergern verkleidet»» vom 03.12.2017) Foto: Henning Kaiser/dpa | Verwendung weltweit (dpa)

In einer WDR-Dokumentation macht sich die Schauspielerin und Moderatorin Anke Engelke auf die Suche nach der Angst in unserer Gesellschaft. Sie sagt, die Kriminalstatistik könnte einem eigentlich die Angst nehmen, aber bei Vielen seien die Gefühle eben stärker.

 

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