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Korrespondentenwechsel beim Deutschlandradio

Marcus Pindur berichtet aus den USA

Marcus Pindur (49) übernimmt ab 1. August 2012 das Korrespondentenbüro des Deutschlandradios in Washington. Er berichtet für den Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen. Pindur hat bereits zuvor in den USA gelebt, war Fulbright-Stipendiat an der Tulane Universität/New Orleans und arbeitete als politischer Assistent für das US-Repräsentantenhaus in Washington D.C. Der bisherige Korrespondent, Klaus Remme, geht nach Berlin und verstärkt zukünftig das Redaktionsteam des Hauptstadtstudios.

Marcus Pindur absolvierte ein Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaften, Amerikanistik und Judaistik, das er 1996 als Magister Artium abschloss; 2004 erfolgte die Promotion zum Dr. phil. Bereits während seines Studiums war er als Reporter und Korrespondent für die Westdeutsche Zeitung und später auch als Nachrichtenredakteur und Moderator beim Sender Freies Berlin beschäftigt. Für das Programm Deutschlandradio Kultur ist Pindur bereits seit 2005 tätig. Er arbeitete dort bislang in den Redaktionen "Aktuelles", "Reportage und Hintergrund" sowie im Hauptstadtstudio des Deutschlandradios.

Im Fokus

1914-2014100 Jahre Erster Weltkrieg

Französische Infanterie auf dem Schlachtfeld von Verdun im 1. Weltkrieg (1914-1918).

Der Erste Weltkrieg wird auch als die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Die Auseinandersetzung zeigte der Welt, wozu Menschen mit damals hochmodernen Waffen fähig waren. Doch es sollte bei Weitem nicht die schlimmste Ausprägung von Gewalt sein. Der Deutschlandfunk widmet dem Thema einen Schwerpunkt.

 

100 Jahre Erster Weltkrieg

Ein Mädchen aus einem Flüchtlingstreck mit ihrer Puppe im Arm in den Wirren der Nachkriegszeit.

Auch Deutschlandradio Kultur beleuchtet die bis dahin größte Auseinandersetzung zwischen Nationen mit einem eigenen Schwerpunkt.

FreizügigkeitDie EU-Zuwanderungsdebatte

Am Busbahnhof der bulgarischen Hauptstadt Sofia besteigen am 1. Januar 2014 Leute einen Bus nach London über Deutschland und Frankreich. 

Seit dem Jahreswechsel ist es für Rumänen und Bulgaren wesentlich leichter, in Deutschland zu leben und arbeiten, das Prinzip der Freizügigkeit innerhalb der EU greift. Schon streitet die Politik um einen europäischen Kerngedanken: den einer offenen, toleranten und durchlässigen europäischen Gesellschaft. Hier finden Sie Beiträge zum Thema.