Wir über uns

 

Dr. Chris Weck, Hauptabteilungsleiter Technik und Infrastruktur

 

Lebenslauf

geboren am 5. Oktober 1956, verheiratet, zwei erwachsene Kinder

  • seit März 2012
    Hauptabteilungsleiter "Technik und Infrastruktur", Deutschlandradio
  • April 2007 – Februar 2012
    Hauptabteilungsleiter "Rundfunk- und Informationstechnik", Deutschlandradio

  • Januar 2000 – März 2007
    Institut für Rundfunktechnik: Geschäftsfeldleiter „Programmverbreitung"
  • Januar 1993 – Dezember 1999
    IRT, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung "Rundfunksysteme"
  • Juni 1987 – Dezember 1992
    IRT, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung "Systeme der Ton- und Datenübertragung"

  • Oktober 1986 – Mai 1987
    IRT, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung „Rundfunksysteme"

 

Ausbildung

  • Februar 1996
    Promotion an der Technischen Universität Berlin im Bereich der quellenadaptiven Kanalcodierung für digitalen Hörfunk (Titel: Dr.-Ing.)
  • Oktober 1977 – August 1986
    Technische Universität Berlin: Studium der Elektrotechnik mit Abschluss "Dipl.-Ing."
  • bis Juni 1976
    Technisches Gymnasium, Sigmaringen, Baden-Württemberg

 

 

 

 

Leistungsbilanz

Über uns

Deutschlandradio-Programme ab Frühsommer 2017 mit neuen NamenStarke Marken: Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova

Deutschlandradio setzt auf starke Marken, die auf allen Verbreitungswegen das vermitteln, wofür der Sender steht: qualitativ bestes Radio zu bieten, glaubwürdig zu sein, Orientierung zu geben. Ab dem kommenden Frühsommer wird das Gütesiegel Deutschlandfunk die Verwandtschaft der Programme unterstreichen und die bisherige Markenlandschaft ablösen.

Nominierungen für den Deutschen RadiopreisErstmals alle drei Programme von Deutschlandradio im Finale

Zum ersten Mal sind in diesem Jahr alle drei Programme von Deutschlandradio unter den Finalisten des Deutschen Radiopreises.

Prix Phonurgia NovaHauptpreis und zwei lobende Erwähnungen für Deutschlandradio Kultur

Der französische Radiokunstpreis Prix Phonurgia Nova geht dieses Jahr an das Hörstück „TÖRST“ von Hanna Hartman. Die Produktion der Klangkunst-Redaktion von Deutschlandradio Kultur teilt sich den ersten Platz mit der Autorenproduktion „Circular thinking“ von Mark Vernon und Jenn Mattinson.