Wir über uns

 

Dr. Chris Weck, Hauptabteilungsleiter Technik und Infrastruktur

 

Lebenslauf

geboren am 5. Oktober 1956, verheiratet, zwei erwachsene Kinder

  • seit März 2012
    Hauptabteilungsleiter "Technik und Infrastruktur", Deutschlandradio
  • April 2007 – Februar 2012
    Hauptabteilungsleiter "Rundfunk- und Informationstechnik", Deutschlandradio

  • Januar 2000 – März 2007
    Institut für Rundfunktechnik: Geschäftsfeldleiter „Programmverbreitung"
  • Januar 1993 – Dezember 1999
    IRT, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung "Rundfunksysteme"
  • Juni 1987 – Dezember 1992
    IRT, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung "Systeme der Ton- und Datenübertragung"

  • Oktober 1986 – Mai 1987
    IRT, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung „Rundfunksysteme"

 

Ausbildung

  • Februar 1996
    Promotion an der Technischen Universität Berlin im Bereich der quellenadaptiven Kanalcodierung für digitalen Hörfunk (Titel: Dr.-Ing.)
  • Oktober 1977 – August 1986
    Technische Universität Berlin: Studium der Elektrotechnik mit Abschluss "Dipl.-Ing."
  • bis Juni 1976
    Technisches Gymnasium, Sigmaringen, Baden-Württemberg

 

 

 

 

Leistungsbilanz

Über uns

Wartburg-Konzerte 2016Kristóf Baráti und das Ungarische Kammerorchester: Spitzenmusiker zum Saisonfinale

Kristóf Baráti Photo: Marco Borggreve ( © Marco Borggreve)

Der Geigenvirtuose Kristóf Baráti ist einer der derzeit interessantesten Musiker in der Klassikszene. Auf dem fünften Wartburgkonzert der Saison lässt der in Budapest geborene Violinist zusammen mit dem Ungarischen Kammerorchester Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Strauss und Béla Bartók erklingen.

Verleihung des „Förderpreis Deutschlandfunk“ am 27. August an Jean Rondeau

(© Deutschlandradio)

Der junge französische Cembalist, Organist, Pianist und Komponist Jean Rondeau erhält am 27. August den "Förderpreis Deutschlandfunk".

Auszeichnung"Forschung aktuell" erhält Medaille für naturwissenschaftliche Publizistik

(DPG)

Die Redaktion „Forschung aktuell“ des Deutschlandfunks erhält in diesem Jahr die Medaille für naturwissenschaftliche Publizistik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).