Wir über uns

 

Andreas Peter Weber, Programmdirektor

Portrait Andreas Peter Weber (© Deutschlandradio/ C. Kruppa)
Andreas Peter Weber (© Deutschlandradio/ C. Kruppa)

Lebenslauf 

  • 04.04.1961
    geboren in Kassel
  • Juli 1990
    Studium
    Albert-Ludwig-Universität zu Freiburg
    Abschluss: Magister Artium
    Fächer Politik, Staatsrecht und Germanistik
  • 1990-1992
    Geschäftsführer der LR Lokal - Regionalfunk Werbe und Programm GmbH, Bonn
  • 1992-1997
    Persönlicher Referent der Intendanten Manfred Buchwald und Fritz Raff im
    Saarländischen Rundfunk und Leiter des ARD-Referates
  • 1992-2006
    Geschäftsführer des Deutsch- Französischen Journalistenpreises von ARD, ZDF, ARTE, France Télévisions, Radio France, Radio France Internationale, Deutsch Französischem Jugendwerk, Holtzbrinck-Gruppe und dem Deutsch Französischen Kulturrat
  • 1993-1997
    Geschäftsführer von Radio Salü und Antenne Saar im Auftrag des Saarländischen Rundfunks
  • 1997-2006
    Programmchef SR 1 Europawelle Saar des Saarländischen Rundfunks
  • 2000-2006
    Gründer und Programmchef Unser Ding, Jugendradio des Saarländischen Rundfunks
  • 2006-2011
    Programmchef HR 1 des Hessischen Rundfunks, Frankfurt
  • 2009-2011
    Mitglied in hr.2020/Strategiegruppe der Geschäftsleitung
  • Seit 1.9.2011
    Programmdirektor Deutschlandradio

Leistungsbilanz

Über uns

Ultraschall Berlin 2018 – Festival für neue Musik

Das Radialsystem von der Spree aus gesehen (Radialsystem / Sebastian Bolesch)

Kulturradio vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und Deutschlandfunk Kultur veranstalten vom 17. bis zum 21. Januar 2018 "Ultraschall Berlin".

Deutsch-tschechischer Journalistenpreis für Peter Lange

Die Brüder Thomas (r.) und Heinrich Mann in München, 1930. (Imago Stock & People)

Der Deutsch-tschechische Journalistenpreis geht in der Kategorie Radio in diesem Jahr an Peter Lange, Korrespondent für ARD und Deutschlandradio in Prag.

Eröffnung der Konferenz "Formate des Politischen“

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Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue warnt vor Selbstanmaßung des Journalismus