Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Margot Werner ist tot

Sängerin und Balletttänzerin stirbt mit 74 Jahren

Die Entertainerin Margot Werner bei einer Musical-Premiere in München (picture alliance / dpa / Ursula Düren)
Die Entertainerin Margot Werner bei einer Musical-Premiere in München (picture alliance / dpa / Ursula Düren)

In den 70er-Jahren gehörte sie zu den großen Stars im Showbusiness, ihr Markenzeichen waren die feuerroten Haare. Nun ist die in Österreich geborene Sängerin und Tänzerin Margot Werner in einer Münchner Klinik gestorben.

Die österreichische Entertainerin Margot Werner ist tot. Nach einem Bericht der "Abendzeitung" starb die 74-Jährige bereits am Sonntag in einer Klinik in München nach einem Sturz aus dem dritten Stock. Dies bestätigte inzwischen auch ein Krankenhaussprecher. Die näheren Umstände sind noch unklar. Die Sängerin soll in der neurologischen Abteilung der Klinik in Behandlung gewesen sein.

Margot Werner wurde 1937 in Salzburg geboren und begann ihre Karriere am Bayerischen Staatsballett in München. Später feierte sie auch als Sängerin und Entertainerin auf zahlreichen Bühnen sowie im Fernsehen Erfolge. In den 70er-Jahren war sie zu Gast in populären TV-Shows wie "Dalli-Dalli", "Am laufenden Band" oder Kulenkampffs "Feuerabend".

Ihr größter musikalischer Erfolg war das Lied "So ein Mann". Im Laufe ihrer Karriere veröffentlichte Werner über 20 Alben in englischer, französischer und deutscher Sprache. Verheiratet war sie seit 1978 mit Jochen Litt, der auch als Manager für sie arbeitete. Werner hatte keine Kinder.

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:54 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 20:05 Uhr Hörspiel

Deutschlandradio Kultur

MP3 | Ogg

seit 19:05 Uhr Oper

DRadio Wissen

MP3 | Ogg

seit 00:00 Uhr DRadio Wissen

Aus unseren drei Programmen

"My Tribute to Yehudi Menuhin" von Daniel HopeHommage an sein großes Vorbild

Der südafrikanisch-britische Violinist Daniel Hope (picture alliance / dpa)

Zu Ehren seines großen Mentors und "musikalischen Großvaters" Yehudi Menuhin, der im April 100 Jahre alt geworden wäre, hat der britisch-südafrikanische Stargeiger Daniel Hope eine CD herausgebracht: "My Tribute to Yehudi Menuhin".

AustralienZulauf für rechte Anti-Islam-Gruppierungen

Demonstranten ziehen über eine Straße, auf Schildern steht "Save our culture" und "Freedom", auf anderen ist eine durchgestrichene Moschee und ein durchgestrichener Halbmond zu sehen. (picture alliance / dpa / Subel Bhandari)

In Australien gehören mehr als 12.000 Australier zu islam-kritischen Bürgergruppen, die sich vornehmlich über Soziale Medien zusammengeschlossen haben, aber bei Kundgebungen inzwischen Zehntausende mobilisieren - aus Sorge um eine zunehmende Islamisierung des Landes. 

NeurobiologieDie Gedankenleser

Menschen, die durch Unfälle oder Krankheit in ihren Körper eingeschlossen sind, haben keine Möglichkeit mehr, mit der Außenwelt zu kommunizieren. Gehirn-Computer-Schnittstellen können dabei helfen, die Eingeschlossenen mit der Außenwelt zu verbinden.

Software-EntwicklungAgile Methoden sind gefragt

Biometrische Gesichtserkennung (imago/Science Photo Library)

Seit 25 Jahren findet jährlich in München die OOP-Konferenz statt. OOP steht für Objekt-Orientiertes Programmieren. OOP gehört heute zu den Standards in der Software-Entwicklung, und die Konferenz dazu ist ein Branchentreffen der Software-Entwickler im Land.

EnergieversorgungErdgasreserven in Gefahr

Der Block 3 des Kraftwerks Irsching. (dpa / Tobias Hase)

Erdgas gilt im Vergleich zu anderen herkömmlichen Rohstoffen wie Kohle oder Öl als sauber und klimafreundlich: Gaskraftwerke verursachen weniger Schadstoffe und sind flexibel einsetzbar. Die Energiegewinnung aus Erdgas könnte deshalb eine wichtige Brückentechnologie sein.

Oscar-Nominierter Patrick Vollrath"Ich freue mich einfach, dabei zu sein"

Dustin Loose, Patrick Vollrath, Michelle Rodriguez und Ilker Catak bei der Preisverleihung der Student Academy Awards 2015 in Beverly Hills. (Valerie Macon / AFP)

Unter den Kurzfilmen, die in diesem Jahr für den Oscar nominiert sind, ist auch "Alles wird gut" von dem Deutschen Regisseur Patrick Vollrath. Ein "sehr europäischer Film, also ohne Musik", sagt Vollrath, der dafür 2015 schon den bronzenen Studenten-Oscar bekam.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Visa  Türkei verschärft Einreisebedingungen für Iraker | mehr

Kulturnachrichten

Stone Temple Pilots suchen neuen Sänger per Anzeige  | mehr

Wissensnachrichten

Entsalzung  Batterie macht Süßwasser | mehr