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Medienpartnerschaft Deutschlandradio und Musikfest Bremen

Musikfest Bremen (Musikfest Bremen - fotoetage)
Musikfest Bremen (Musikfest Bremen - fotoetage)

Das Deutschlandradio mit seinen Programmen Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur ist seit 1995 Medienpartner des Musikfests Bremen. Auch in diesem Jahr sind zahlreiche Konzerte des bedeutenden Festivals im Laufe der nächsten Monate in den Programmen zu finden.

Den Aufschlag macht Deutschlandfunk Kultur mit der schon Tradition gewordenen "Großen Nachtmusik", womit das Musikfest am 19. August eröffnet wird. Das Orquestra de Cadaqués aus Spanien unter Jaime Martín wird Mendelssohn Bartholdys 3. Sinfonie spielen, Il Giardiono Armonico unter Giovanni Antonini die beiden ersten Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach, der amerikanische Jazztrompeter Christian Scott Atunde Adjuah bietet zusammen mit seiner Band ein Überraschungsprogramm.

Neben den Konzertübertragungen ist der Deutschlandfunk beim Musikfest Bremen auch in Sachen Nachwuchsförderung aktiv. Zusammen mit dem Veranstalter verleiht er seit 1998 den Förderpreis Deutschlandfunk an hochbegabte Nachwuchsmusiker, die bereits am Beginn ihrer Karriere künstlerisch beeindruckende Akzente gesetzt und sich mit ihren individuellen Interpretationsansätzen für eine bedeutende internationale Karriere empfohlen haben. Zu den bisherigen Preisträgern zählen u.a. die Cellistin Tanja Tetzlaff, die Geigerinnen Julia Fischer und Patricia Kopatchinskaja und die Pianistin und Komponistin Lera Auerbach. Neben Engagements beim Musikfest Bremen erhalten die Preisträger die Möglichkeit, im Deutschlandfunk Kammermusiksaal in Kooperation mit einem internationalen Label eine eigene CD aufzunehmen. In diesem Jahr zeichnet der Förderpreis Deutschlandfunk den österreichische Pianisten Aaron Pilsan aus. Der 1995 in Dornbirn/Vorarlberg geborene Pilsan hat durch seine außerordentliche pianistische Begabung bereits nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht. Neben seinem technischen Können überzeugt er dank seiner differenzierten Anschlagskultur mit individuellen Werkdeutungen voller Umsicht und Hingabe, die ihn als ausgereiften Künstler mit klaren musikalischen Vorstellungen ausweisen.

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Objetiv einer Kamera in Nahaufnahme (©istock/magui80)

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