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Mein Nachbar, der Moslem

Worüber Deutschland heute spricht - Rufen Sie an!

Moderation: Ulrich Gineiger

Blick auf den Neubau der Merkez-Moschee in Duisburg (AP)
Blick auf den Neubau der Merkez-Moschee in Duisburg (AP)

In Deutschland stehen rund 2600 Moscheen. Zahlreiche unserer Hörer wohnen in deren Nachbaraschaft. Welche Erfahrungen haben sie gemacht mit ihren islamischen Nachbarn?

Mit welcher Offenheit begegnen ihnen Menschen moslemischen Glaubens? Was erleben sie im Umgang mit moslemischen Nachbarn, Kollegen oder Mitschülern? Können ihre Erfahrungen weiterhelfen bei der Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört?

Studiogast

Dorothea Jung, Deutschlandradio Kultur

Hörerinnen und Hörer schildern ihre Erfahrungen
Hörertelefon-Nummer 0800 4464 4464

E-Mail: deutschlandheute@dradio.de

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:41 Uhr

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"March for our lives"Das Gesicht des Protests

Emma Gonzalez, Schülerin der Marjory Stoneman Douglas High School und Überlebende des Amoklaufs von Parkland. Beim "March for our Lives" am 24. März wollen sie nach Washington marschieren und schärfere Waffengesetze fordern.  (AFP / Rhona Wise)

Nicht nur Trauer, auch immer mehr Wut bricht sich Bahn: über die laschen Waffengesetze und Politiker, die sich von der Waffenlobby schmieren lassen. "Schämt Euch!", das ist die Botschaft von Emma Gonzalez, die das Massaker mit 17 Toten in Florida überlebt hat. Jetzt ruft sie zum Marsch auf Washington.

Ex-Generalsinspekteur"Die Bundeswehr wird ganz gezielt von der Politik vernachlässigt"

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Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, fordert eine Kurskorrektur bei der Ausstattung der Truppe. Für das Material der Bundeswehr müsse deutlich mehr Geld ausgegeben werden. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen habe völlig falsche Akzente gesetzt, sagte Kujat im Dlf.

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