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Neue Markenarchitektur soll Orientierung und Auffindbarkeit erleichtern

Überblick der Änderungen zum 1. Mai

(© Deutschlandradio)
(© Deutschlandradio)

Die Deutschlandradio-Programme haben am 1. Mai neue Namen erhalten. Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova unterstreichen nunmehr die Verwandtschaft der Programme des nationalen Hörfunks.

Deutschlandradio-Intendant Dr. Willi Steul begründet die Entscheidung für den verbindenden Namen mit den aktuellen Entwicklungen in der Medienlandschaft: "Es gibt immer mehr Ausspielwege, auf denen wir besser erkennbar sein müssen. Deshalb brauchen wir eine Absendermarke für die ganze Familie." Deutschlandfunk als Gütesiegel sei dabei die folgerichtige Entscheidung. "Der Deutschlandfunk ist heute die stärkste Radiomarke in Deutschland. 80 Prozent der Menschen kennen den Deutschlandfunk und ordnen dem Programm höchste Glaubwürdigkeit und Qualität zu."

Programmdirektor Andreas-Peter Weber betont, dass die Umbenennung das Ergebnis des inhaltlichen und strukturellen Modernisierungsprozesses in den letzten Jahren sei. "Wir heißen anders. Und bleiben gut. Es geht uns bei den neuen Namen um Auffindbarkeit und Orientierung. Im Netz ist die Zukunft, dort gibt es immer mehr Anbieter und dort wollen wir für alle gut wahrnehmbar sein."

Mehr Informationen zur neuen Markenführung:
deutschlandradio.de/marke

Hintergrund: Was sich am 1. Mai ändert:

  • Domains: Mit den neuen Namen sind die Programmangebote online (bereits seit 26. April) unter teilweise neuen Adressen verfügbar: deutschlandfunk.de, deutschlandfunkkultur.de, deutschlandfunknova.de
  • Weiterentwickeltes Layout: Die visuelle Umsetzung betont sowohl die Vielfalt der Programme als auch die gemeinsamen Werte und den Qualitätsanspruch des nationalen Hörfunks. Publikationen wie das monatliche Programmheft oder die halbjährliche Hörspielbroschüre arbeiten dafür mit einem neuen Corporate Design. Auch alle weiteren Printprodukte, Anzeigen, Messeauftritte präsentieren sich in den nächsten Monaten mit einer modernisierten Optik. Dabei kommt die neue Hausschrift Graphik zum Einsatz.
  • Farbgebung: Die Farben der Programme und der Körperschaft werden zeitgemäßer. Bei aktuellen und zukünftigen programmübergreifenden Angeboten kommt die Farbe lila/purple zum Einsatz.
  • Neues Logo: Neben dem ausgeschriebenen Programmnamen wird ein stilisiertes, großes "D" als programmübergreifende, verbindende Bildmarke eingeführt, durch das die Wiederkennbarkeit – besonders in der digitalen Welt – gestärkt wird.
  • Die in der Medienpolitik etablierte Körperschaftsmarke Deutschlandradio bleibt erhalten.
  • Neues Audiodesign im Deutschlandfunk. 

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