Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Neues Radio aus Berlin

Das Deutschlandradio Kultur startet am 7. März

Neuer Look für ein neues Programm, Deutschlandradio Kultur geht mit frischen Farben an den Start (dradio.de)
Neuer Look für ein neues Programm, Deutschlandradio Kultur geht mit frischen Farben an den Start (dradio.de)

Alle neu macht der März: ein neues Programm aus Berlin, ein neuer Name dafür und auch ein neues Erscheinungsbild. Der nationale Hörfunk präsentiert sich künftig in zwei klaren Farben: Das traditionelle Blau steht weiterhin für das klassische Informationsprogramm, den Deutschlandfunk. Und das Kulturprogramm aus der Hauptstadt, Deutschlandradio Kultur, zeigt sich ab sofort in einem frischen Rot-Orange. Es zeigt aber auch die Kontinuität in der Veränderung.

Die neue Farbgebung setzt sich natürlich auch fort bei der Gestaltung der Übertragungsfahrzeuge, bei Briefbögen und Visitenkarten, in den Anzeigen für neue Frequenzen und Programmveranstaltungen, bei allen Auftritten von Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur in der Öffentlichkeit. Zwei starke, eigenständige und wohlunterschiedene Programme, die zugleich den gemeinsamen Auftrag, bundesweiten Hörfunk von höchster Qualität zu veranstalten, auch nach außen deutlich machen. Die Körperschaft des öffentlichen Rechts Deutschlandradio, also das rechtliche Gefäß, tritt zugleich, in ein dezentes Silber-Grau gehüllt, vornehm hinter ihren beiden "Produkten" zurück.

Neue Gestaltung für neues Programm - Vorschau auf das neue dradio.de (dradio.de)Neue Gestaltung für neues Programm - Vorschau auf das neue dradio.de (dradio.de)Bleibt noch der Hinweis auf eine weitere Neuerung: Pünktlich mit dem Programmstart des reformierten Deutschlandradio Kultur zeigt auch unser Online-Angebot www.dradio.de ein neues Gesicht. Das veränderte Design von Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur und die veränderten Programminhalte spiegeln sich darin ebenso wider wie die deutlichere Profilierung und Positionierung der Programme.

Dietmar Boettcher
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Erfahren Sie mehr zum neuen Programm unter: DeutschlandRadio Berlin wird zu Deutschlandradio Kultur - Start der Programmreform am 7. März

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:09 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 06:50 Uhr Interview

Deutschlandradio Kultur

MP3 | Ogg

seit 05:07 Uhr Studio 9

DRadio Wissen

MP3 | Ogg

seit 06:30 Uhr Hielscher oder Haase

Aus unseren drei Programmen

Hillary ClintonUnbeliebt, aber unentbehrlich

Sie sehen Hillary Clinton auf einem Großbildschirm. (AFP/Saul Loeb)

Hillary Clinton sei erfahren, politisch geerdet und ausdauernd, kommentiert Thilo Kößler. Sie sei aber auch Teil des Establishments und wirke kühl und verschlossen. Und doch sei sie die Einzige, die den Demagogen Trump noch stoppen könne.

Indiens Jugend unter DruckScheitern ist nicht vorgesehen

Schulkinder sitzen in Mahabalipuram (Indien) in einem Park. (dpa / picture alliance / Sebastian Kahnert)

Der Konkurrenzdruck im indischen Bildungssystem ist riesengroß − in Nachhilfe-Instituten büffeln Kinder und Jugendliche für ihre Karriere. Wer es nicht schafft, erlebt manchmal fatale Konsequenzen.

EU-Kommission vs. GoogleVon Macht und Ohnmacht

Sie sehen eine Radfahrerin und den Schriftzug Google auf einem Straßenschild. (AFP / Jana Asenbrennerova)

Seit mehr als sechs Jahren laufen die Wettbewerbsverfahren der EU-Kommission gegen Google. Der Vorwurf: Der US-Konzern missbrauche seine Marktmacht. Google sieht sich zu Unrecht in der Kritik, nimmt die Verfahren aber ernst: Denn der Ausgang könnte weltweit Konsequenzen für den Konzern haben.

Kriminalität im Darknet"Da wird zu wenig und das Falsche getan"

Symbolfoto zum Thema Internetkriminalität: eine Hand vor einem Computer-Monitor (imago / epd / Annette Zoepf)

Der Amokläufer von München soll seine Waffe aus dem Darknet bezogen haben. Zuletzt sei es besser gelungen, gegen Kriminalität im Netz vorzugehen, so das Bundeskriminalamt. Ein großes Problem sei aber die mangelnde Expertise der Ermittler, sagt der Forscher Sandro Gaycken.

Coaching und SingenMit Herbert Grönemeyer bei der Sommerakademie

Drei Männer mittleren Alters sitzen an einem Tisch mit Mikrofonen vor sich. Sie werden gleich eine Pressekonferenz geben. (Deutschlandfunk/Dirk Groß-Langenhoff)

Bei der Sommerakademie "Deine Stärken, Deine Zukunft" in Essen ging es darum, Schüler mit Förderbedarf und jugendliche Flüchtlinge beim fragilen Übergang zwischen Schule und Beruf zu unterstützen. "Da ist insgesamt viel Potenzial und das muss man nur auftauen", war das Fazit von Schirmherr Herbert Grönemeyer. Der studierte mit den Schülern auch ein Musical ein.

Digitalisieren für die Nachwelt"Aufnahmen für kommende Generationen erhalten"

Schallplattenspieler mit Langspielplatte  (imago stock&people)

Die Recording Preservation Foundation widmet sich dem Erhalt von amerikanischen Klangaufnahmen wie Radiosendungen, Musik und Reden. Stiftungsleiter Gerald Seligman erklärt die Idee.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

US-Demokraten  Obama empfiehlt Clinton als Nachfolgerin | mehr

Kulturnachrichten

Zwei geraubte Gemälde wieder aufgetaucht  | mehr

Wissensnachrichten

Südseestaat Tonga  Statt Sonnen lieber Skifahren bei Olympia | mehr