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NRW wählt

Sechsteilige DLF-Serie vom 3. bis 8. Mai

CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und seine SPD-Herausforderin Hannelore Kraft auf Wahlplakaten (AP)
CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und seine SPD-Herausforderin Hannelore Kraft auf Wahlplakaten (AP)

Was sind die spannenden Themen in diesem Wahlkampf? Was erwarten die Menschen in Nordrhein-Westfalen von der nächsten Regierung? Deutschlandradio-Korrespondenten und -Redakteure sind in den Tagen vor der Wahl im ganzen Land mit Mikrofon und Laptop unterwegs.

Sie hören im Vorfeld der Wahl am 9. Mai genau zu und berichten über Themen und Kontroversen, die in diesem Wahlkampf eine wichtige Rolle spielen. Das reicht von der Bildungspolitik über Bloggerkriege bis zu Fragen der Integration von Ausländern.

Die Autoren sprechen unter anderem mit Lehrern, Arbeitern, Unternehmern und natürlich mit vielen anderen Menschen, die ihnen bei der Recherche begegnen.

Zu hören sind diese Reportagen in der Woche vor der Wahl jeden Tag um 6:40 Uhr in den Informationen am Morgen und um 12:45 Uhr in den Informationen am Mittag im Deutschlandfunk. Außerdem in der Morgenausgabe um 7:40 Uhr und in der abendlichen Ortszeit 17:07 Uhr im Deutschlandradio Kultur.

Geplante Beiträge:

Montag, 3. Mai

Klassenkampf um die Schulen - Bildungspolitik als großes Thema im Wahlkampf (Barbara Schmidt-Mattern)

Dienstag, 4. Mai
Streichlisten und Sparzwänge in den Kommunen - Wuppertal steht finanziell am Abgrund (Ulrich Ziegler)

Mittwoch, 5. Mai
Von Kohle und Atomausstieg - im Bundesrat geht es um die Mehrheit für einen Ausstieg aus dem Ausstieg (Barbara Schmidt-Mattern)

Donnerstag, 6. Mai
Sponsoring, Bloggerkrieg, Videoüberwachung - die Schlammschlacht um die Macht (Barbara Schmidt-Mattern)

Freitag, 7. Mai
Minarette, Migration und Multikulturelles - allein in NRW leben zwei Millionen Ausländer (Ulrich Ziegler)

Samstag, 8. Mai
Wann wir schreiten Seit' an Seit' - das Buhlen um die Gewerkschaften (Tobias Armbrüster)

Das NRW-Wahl-2010-Portal auf dradio.de: Beiträge, Interviews und Reportagen



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Letzte Änderung: 02.10.2013 13:36 Uhr

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Aus unseren drei Programmen

Verhältnis zwischen AfD und Christen"Das Christentum in Geiselhaft genommen"

Ein Mann mit einem AfD Poloshirt und einer Kette mit Kreuz um den Hals. (imago  /Jens Jeske)

Für manche konservative Christen ist die AfD attraktiv – etwa in der Abtreibungsfrage. Wiederum helfen die Kirchen Flüchtlingen, suspekt für die AfD. Ein Gespräch mit dem Publizisten Wolfgang Thielmann über sein Buch "Alternative für Christen?" und wie die Kirchen mit der Partei umgehen sollten.

Sommerreihe: Die Qual der Wahl"Heute ist es ohne Weiteres möglich, nicht gläubig zu sein"

Ein steinernes Kreuz an der Kreuzung der Calle de Toledo und der Calle de los Cuchilleros im Zentrum der spanischen Hauptstadt Madrid. (imago / Mangold)

Wer heute gläubig sei, sei sich dessen voll bewusst, dass er oder sie genauso gut auch nicht gläubig sein könnte, meint der Sozialphilosoph Hans Joas. In die Attraktivität von Religionsgemeinschaften fließe auch immer ein, wie sie sich zu zentralen politischen Fragen wie sozialer Ungleichheit stellten.

Flüchtlinge aus Gambia in Oberschwaben"Die werden behandelt wie alle anderen auch"

Oberschwaben (Deutschlandradio / Ellen Häring)

Als Ende 2014 Flüchtlinge in ganz Deutschland verteilt wurden, kamen 24 Gambier ins schwäbische Oberzell. Heute arbeiten 19 von ihnen in Vollbeschäftigung und sozialversicherungspflichtig. Damit ist Oberzell Spitzenreiter bei der beruflichen Integration von Zuwanderern.

Der Fall Doğan Akhanlı Ein Missbrauch internationaler Verträge

Auftritt des türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan im Tempodrom in Berlin. Der Premier sprach 2014 vor tausenden Anhängern auf der von den European Turkish Democrats (UETD) organisierten Veranstaltung. (imago - Christian Mang)

Der eigentliche Grund für die Festnahme des türkischstämmigen Schriftstellers Doğan Akhanlı in Spanien dürfte dessen Beschäftigung mit dem türkischen Völkermord an den Armeniern sein, meint Kemal Hür. Dass der türkische Präsident Erdoğan aber inzwischen so weit gehe, Kritiker auch im europäischen Ausland zu verfolgen, sei ein Skandal.

Religion in ComputerspielenDaddeln und trauern

Logo von World of Warcraft. (imago / Ina Fassbender)

In World of Warcraft gibt es auf einer Insel einen Gedenk-Hain für den verstorbenen Schauspieler Robin Williams. Und auch in anderen virtuellen Welten wird immer öfter an real existierende Weggefährten erinnert oder religiöse Symbole tauchen auf.

Publizist Michael Naumann über Rassismus"Amerika hat sich seit Martin Luther King sehr langsam verbessert"

Michael Naumann (dpa / Robert Schlesinger)

In den USA gebe es noch immer einen "kulturellen Rassismus", sagt der Publizist und frühere Kulturstaatsminister Michael Naumann. Das Hauptproblem des Landes aber sei, dass auch dem US-Präsidenten Donald Trump "rassistische Attitüden" nachgewiesen werden können.

 

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