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    (SXC - Samir Admane)

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    Aus unseren drei Programmen

    RechtsruckNoch ist Tschechien nicht verloren

    Der Vorsitzende der Partei ANO, Andrej Babis, auf dem Weg zur Stimmabgabe (CTK)

    Die rechtspopulistische Partei ANO von Andrej Babis hat die Parlamentswahl in Tschechien klar gewonnen. Ein gleich mehrfach paradoxes Ergebnis, meint Peter Lange. Doch für den Erfolg des Milliardärs ohne durchgerechnetes Programm habe es eine emotionale Basis im Land gegeben.

    Was sollte man - und was besser nicht?Leidenschaftlich schweigen: Über den richtigen Umgang mit Rechts

    Zwei Raben Silhouette vor untergehender Sonne (imago stock&people)

    Diskurs ist Auseinandersetzung – doch wann ist welche Auseinandersetzung geboten, verboten oder ausdrücklich erlaubt? Die Antwort ist ausgesprochen schwierig. Entscheidend ist, dass in dem Diskurs beide Seiten auch etwas verhandeln, statt nur an etwas festzuhalten.

    Südsudanesen in UgandaFeind, Flüchtling, Nachbar

    Südsudanesische Nuer beim Gottesdienst in einem Flüchtlingslager in Uganda, September 2017 (Moritz Richter)

    Seit fast vier Jahren herrscht im Südsudan ein Bürgerkrieg entlang ethnischer Linien. Eine Million Südsudanesen sind nach Uganda geflohen. Doch die Feindschaften lassen sich an der Grenze nicht einfach abstreifen.

    Reformation und ÖkonomieGottes Güter umsonst

    Der Thesenanschlag zu Wittenberg. Illustration aus dem Jahr 1917 (imago stock&people)

    Martin Luther war ein Kritiker des Ablasshandels. Er forderte: Gottes Gnade umsonst für alle und nicht als kostenpflichtige Ware – eine Botschaft mit ökonomischen Konsequenzen bis heute. Die Idee des Gemeinguts wird in alternativen Kreisen wieder lebendig.

    Theaterstück über jüdischen NationalspielerDer Leidensweg des Julius Hirsch

    Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft von 1912 mit (h.v.l.) Julius Hirsch, Hermann Bosch, Karl Wegele, Willi Worpitzky, Ernst Hollstein, Adolf Jäger, Albert Weber, Georg Krogmann, Helmut Röpnack sowie vorn von links Eugen Kipp und Max Breunig bei den Olympischen Spielen in Stockholm, Schweden (picture-alliance / dpa / Schirner Sportfoto)

    In der fast 120 Jahre alten Geschichte des DFB hat es nur zwei jüdische Nationalspieler gegeben. Julius Hirsch war einer von ihnen und wurde in Auschwitz ermordet. Lange wurde seine Geschichte verdrängt. Ein Theaterstück will zeigen, dass es auch heute noch möglich ist, dass Antisemitismus nach und nach die ganze Gesellschaft erfasst.

    Fantreue ist alternativlosNur die eine Liebe zählt

    Drei Geißböcke in rot weiss mit dem Logo des 1 FC Köln (imago stock&people)

    Hat schon 'mal jemand versucht, als Fan den Verein zu wechseln? Nach rund 40 Jahren? Als frustrierter Schalke-Freund zum BVB? - Nein, Lossagen geht nicht, denn mit jeder neuen Spielzeit gibt es die Hoffnung. Aber warum können Fans nicht, was die Spieler ständig machen: einfach wechseln?