Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Quo vadis, Italien?

Reportagen aus der Post-Berlusconi-Ära

Von Kirstin Hausen

Italien hat ungeheure Staatsschulden und muss sparen (picture alliance / dpa)
Italien hat ungeheure Staatsschulden und muss sparen (picture alliance / dpa)

Ähnlich wie Griechenland bereitet sich Italien auf einen rigiden Sparkurs vor. Von der Situation der Unternehmer über den Binnenkampf der Gewerkschaften um sozial verträgliche Reformen bis hin zur Situation der Durchschnittsfamilie: Unsere Reporterin Kirstin Hausen berichtet über den Neustart des Landes.

Montag, 14.11.
"Italien braucht eine Schocktherapie": Porträt eines italienischen Kleinunternehmers""

Dienstag 15.1.
"Bloß weiß ich nicht, wo ich noch sparen soll" - Die Folgen der Krise für eine italienische Durchschnittsfamilie

Mittwoch, 16.11.
Nach dem Abgang des Cavaliere - <br> Serie: "Quo vadis, Italien?" Was geht es weiter mit Berlusconis Imperium?

Donnerstag, 17.11.2011
Monti und die starken Frauen - Italiens Premier muss Chefinnen der Unternehmer und mächtigsten Gewerkschaft an einen Tisch bringen

Freitag, 18.11.2011
Arbeitslos und hoffnungslos - Alltag in einem italienischen Arbeitsamt

Das könnte Sie auch interessieren:
Griechische Tragödie - Szenen einer Staatspleite - Fünfteilige Reihe in "Europa heute"

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:45 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 02:10 Uhr Zur Diskussion

Deutschlandfunk Kultur

MP3 | Ogg

seit 01:05 Uhr Tonart

Deutschlandfunk Nova

MP3 | Ogg

seit 00:00 Uhr Soundtrack

Aus unseren drei Programmen

Zum Tod von Philip Roth"Ein wirklich großer amerikanischer Autor"

Philip Roth, hier eine Aufnahme von 2006, starb im Alter von 85 Jahren.  (imago/ZUMA Press)

Unlaublich viel Wut, Sex und komische Familienszenen: Die Romane des verstorbenen US-Autors Philip Roth seien hohe Literatur mit großem Unterhaltungswert gewesen, sagt unser Literaturkritiker Kolja Mensing.

Facebook-Chef vor EU-Parlament"Zuckerberg hat im Grunde genommen keine Frage beantwortet"

Der Grünen-Europapolitiker Jan Philipp Albrecht auf der Bundesdelegiertenkonferenz in Münster (imago / Sven Simon)

Facebook-Chef Mark Zuckerberg habe es bei der Befragung durchs EU-Parlament verpasst, Vertrauen der europäischen Bürger zurückzugewinnen, meint der grüne EU-Abgeordnete Jan-Philipp Albrecht - ein wichtiger Beleg dafür, dass die EU stärker auf Regulierung setzen sollte, sagte er im Dlf.

Zum Tag des GrundgesetzesWir brauchen eine neue Aufklärung!

Optische Täuschung: Zwei Hände halten jeweils einen Engel und einen Teufel, die mit Kreide auf eine Tafel gezeichnet sind. (imago/Photocase)

Der 23. Mai ist der Tag des Grundgesetzes. Ein guter Anlass, über demokratische Errungenschaften nachzudenken. Der Philosoph und Publizist Christian Schüle nimmt die politische Großwetterlage in Augenschein.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Maas in Washington  Iran-Streit festgefahren | mehr

Kulturnachrichten

Amnesty fordert von Merkel Einsatz für Chinesin Liu Xia | mehr

 

| mehr