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Quo vadis, Italien?

Reportagen aus der Post-Berlusconi-Ära

Von Kirstin Hausen

Italien hat ungeheure Staatsschulden und muss sparen (picture alliance / dpa)
Italien hat ungeheure Staatsschulden und muss sparen (picture alliance / dpa)

Ähnlich wie Griechenland bereitet sich Italien auf einen rigiden Sparkurs vor. Von der Situation der Unternehmer über den Binnenkampf der Gewerkschaften um sozial verträgliche Reformen bis hin zur Situation der Durchschnittsfamilie: Unsere Reporterin Kirstin Hausen berichtet über den Neustart des Landes.

Montag, 14.11.
"Italien braucht eine Schocktherapie": Porträt eines italienischen Kleinunternehmers""

Dienstag 15.1.
"Bloß weiß ich nicht, wo ich noch sparen soll" - Die Folgen der Krise für eine italienische Durchschnittsfamilie

Mittwoch, 16.11.
Nach dem Abgang des Cavaliere - <br> Serie: "Quo vadis, Italien?" Was geht es weiter mit Berlusconis Imperium?

Donnerstag, 17.11.2011
Monti und die starken Frauen - Italiens Premier muss Chefinnen der Unternehmer und mächtigsten Gewerkschaft an einen Tisch bringen

Freitag, 18.11.2011
Arbeitslos und hoffnungslos - Alltag in einem italienischen Arbeitsamt

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Letzte Änderung: 02.10.2013 13:45 Uhr

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Ehe für alle"Das entfernt sich vom christlichen Eheverständnis"

Markus Blume ist seit 2008 CSU-Abgeordneter im Bayerischen Landtag.  (dpa / M.C.Hurek)

Der CSU-Politiker Markus Blume hält die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare für "Gleichmacherei". Dies gehe vielen zu weit und entferne sich vom christlichen Eheverständnis, wonach die Ehe auf Mann und Frau angelegt sei, sagte Blume im Dlf. Die CSU befürworte aber die rechtliche Gleichstellung homosexueller Partnerschaften.

Ehe für alleDas Ideal der "Normalität" ist eine Zumutung

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Die Ehe für alle ist gerade groß in der Diskussion - sie verspricht Normalität für Schwule und Lesben. Doch sollten sich diese überhaupt Normalität wünschen? Die Polit-Tunte Patsy l’Amour laLove findet: Auf keinen Fall.

Migranten in ItalienDie neuen Sklaven Europas

Migranten aus Afrika warten darauf, als Erntehelfer auf den Zitrusfeldern in Gioia Tauro in Kalabrien eingesetzt zu werden. In der Landwirtschaft Süditaliens schuften viele Flüchtlinge für einen Hungerlohn. (AFP/ Filippo Monteforte)

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Amelia Earharts versuchte ErdumrundungVerschwunden im Pazifik

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