Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Quo vadis, Italien?

Reportagen aus der Post-Berlusconi-Ära

Von Kirstin Hausen

Italien hat ungeheure Staatsschulden und muss sparen
Italien hat ungeheure Staatsschulden und muss sparen (picture alliance / dpa)

Ähnlich wie Griechenland bereitet sich Italien auf einen rigiden Sparkurs vor. Von der Situation der Unternehmer über den Binnenkampf der Gewerkschaften um sozial verträgliche Reformen bis hin zur Situation der Durchschnittsfamilie: Unsere Reporterin Kirstin Hausen berichtet über den Neustart des Landes.

Montag, 14.11.
"Italien braucht eine Schocktherapie": Porträt eines italienischen Kleinunternehmers""

Dienstag 15.1.
"Bloß weiß ich nicht, wo ich noch sparen soll" - Die Folgen der Krise für eine italienische Durchschnittsfamilie

Mittwoch, 16.11.
Nach dem Abgang des Cavaliere - <br> Serie: "Quo vadis, Italien?" Was geht es weiter mit Berlusconis Imperium?

Donnerstag, 17.11.2011
Monti und die starken Frauen - Italiens Premier muss Chefinnen der Unternehmer und mächtigsten Gewerkschaft an einen Tisch bringen

Freitag, 18.11.2011
Arbeitslos und hoffnungslos - Alltag in einem italienischen Arbeitsamt

Das könnte Sie auch interessieren:
Griechische Tragödie - Szenen einer Staatspleite - Fünfteilige Reihe in "Europa heute"

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:45 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 11:05 Uhr Interview der Woche

Deutschlandradio Kultur

MP3 | Ogg

seit 11:05 Uhr Deutschlandrundfahrt

DRadio Wissen

MP3 | Ogg

seit 00:00 Uhr DRadio Wissen

Aus unseren drei Programmen

Neuanfang gegen alle Widerstände

Über 50, kinderlos, Witwe: da nimmt Florence ihr Leben in die Hand. Sie will noch einmal neu anfangen mit einer Buchhandlung. "Die Buchhandlung" von Penelope Fitzgerald ist das perfekte Buch für den Moment, wenn dich der Typ von gegenüber auf deinen Pyjama anspricht.

NachwuchsförderungMax-Ophüls-Preis geht an "Chrieg"

Der Schweizer Regisseur Simon Jaquemet nach der Verleihung des 36. Max Ophüls Preises im E-Werk Saarbrücken.

Der Max-Ophüls-Preis für den besten deutschsprachigen Nachwuchsfilm geht an den Film "Chrieg" des Schweizer Regisseurs Simon Jaquemet. Das Werk überzeugte durch "Wucht, Klarheit und Authentizität", so die Jury. Insgesamt wurden 15 Preise vergeben.

Wahl in Griechenland"Das heißt in erster Linie: Steuern zahlen"

Die Erfahrungen mit Militärdiktatur und Politikerdynastien hätten bei den griechischen Bürgern zu Widerstand geführt, sagt der griechischstämmige Schriftsteller Aris Fioretos. Das Land brauche einen Mentalitätswandel, um wieder mehr Vertrauen in das Gemeinwohl aufzubauen.

AtommüllLecker Kupferfass

Im Tunnel von Äspö in Schweden suchen Forscher nach einer Lösung, wie man Atommüll langfristig lagern kann - 300.000 Fässer gibt es davon weltweit. Eines der Probleme. Bakterien zersetzen die Kupferfässer.

Filmfestival Max-Ophüls-PreisAusgezeichneter Nachwuchs

Der Berliner Film-Regisseur Jochen Alexander Freydank

Der Max-Ophüls-Preis gilt als wichtiges Festival für den deutschsprachigen Nachwuchsfilm. Vor der Preisverleihung haben Susanne Burg und Patrick Wellinski mit Festivalorganisatoren und Filmemachern gesprochen - darunter auch Oscar-Preisträger Jochen Alexander Freydank.

Digitale InhaltePay-TV brummt trotz Netflix und Amazon

Das Logo der Videoplattform Netflix

Bezahlfernsehen: Das klingt inzwischen nach einer Vokabel aus einer alten Fernsehzeit. Doch das sogenannte Pay-TV brummt weiterhin über viele Senderfamilien hinweg. Und dass, obwohl die digitale Konkurrenz von Netflix und Amazon mit eigenen Inhalten in den Markt drängt.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Staatstrauer  in der Ukraine | mehr

Kulturnachrichten

Max-Ophüls-Preis 2015  für Schweizer Sozialdrama "Chrieg" | mehr

Wissensnachrichten

Tiere  Spermaproduktion hängt nicht von Hodengröße ab | mehr