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Radio zum Herunterladen und Mitnehmen

Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur starten Podcast-Betrieb

Radio für unterwegs: Ob beim Sport oder bei der Fahrt zur Arbeit - ein handelsüblicher mp3-Player ist die einzige Voraussetzung.  (AP Archiv)
Radio für unterwegs: Ob beim Sport oder bei der Fahrt zur Arbeit - ein handelsüblicher mp3-Player ist die einzige Voraussetzung. (AP Archiv)

Wer möchte nicht gerne von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Ab sofort ist das möglich. Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur gibt es jetzt zum Herunterladen und Mitnehmen für den MP3-Player. Rund 30 so genannte Podcasts stehen bereits zur Verfügung und das Angebot wird weiterhin ergänzt.

Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - die Lieblingssendung ist immer dabei. Was man zum Mitnehmen braucht, ist lediglich ein MP3-Player. Wie das kostenlose Abonnement der Nachrichten und Interviews gelingt, lesen Sie in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Einen aktuellen Überblick über die Sendungen, die für Sie zum Download bereitstehen, finden Sie in unserem Podcasts.

Deutschlandradio Podcast (dradio.de)Vor der Übertragung in den MP3-Player: Darstellung des Podcasts im Programm "NetNewsWire". (dradio.de)












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Weitere Angebote

Auf den Seiten der ARD finden Sie einen Überblick über das inszwischen weit reichende Abo-Angebot.

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Technische Daten:

Podcast-Format: MP3
Qualität: 32kb/s, 22 kHz
Signal: mono

Kritik und Anregungen
Schreiben Sie uns eine E-Mail unter: podcast@dradio-online.de

Bisher bekannte Fehler

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Nutzungsbedingungen:

Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur stellen eine Auswahl aus dem Programm kostenlos als Podcast (Download) zur ausschließlich privaten Nutzung zur Verfügung. Die geladene Datei darf nicht verändert werden. Jede kommerzielle Nutzung, insbesondere der Verkauf oder die Verwendung zu Werbezwecken, ist strikt untersagt.



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Letzte Änderung: 02.10.2013 13:11 Uhr

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Albert Speer und seine HelferMär vom unpolitischen Technokraten

Projektionen historischer Dokumente sind in Nürnberg während der Ausstellung "Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit" im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände zu sehen. (dpa / Daniel Karmann)

Albert Speer war der Lieblingsarchitekt Hitlers. Er wurde als Kriegsverbrecher verurteilt und ließ nach seiner Entlassung 1966 nichts unversucht, sich als unpolitischen Technokraten zu präsentieren, der verführt worden sei. Diese Legende wurde gern geglaubt – und inzwischen widerlegt.

FDP-ParteitagJa mit Aber zur doppelten Staatsbürgerschaft

FDP-Parteitag am 28. April 2017 in Berlin: Parteichef Christian Lindner hält eine Rede. (AFP / Tobias Schwarz)

Diskussionen um den Doppelpass haben das Potenzial für hitzige innerparteiliche Kontroversen. So auch auf dem Berliner Parteitag der FDP. Unsere Autorin war dabei und fasst die Beratungen über das Wahlprogramm der Liberalen zusammen.

Wavepool statt MeerAuf der Suche nach der perfekten Welle

Der Amerikaner Kelly Slater beim Wellenreiten in Brasilien. (imago/WSL)

Wellenreiten liegt im Trend. Bei den olympischen Spielen 2020 wird die Sportart deshalb erstmals vertreten sein. Weil viele Surfbegeisterte für die perfekte Welle nicht mehr so weit reisen wollen, ist ein Wettlauf um die Schaffung künstlicher Wellen entbrannt.

Joschka Fischer"Marine Le Pen wäre für Deutschland der Super-GAU"

Ex-Bundesaußenminister Joschka Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) sitzt am 12.03.2015 im Rahmen des Literaturfestivals Lit.Cologne in Köln (Nordrhein-Westfalen) auf der Bühne, wo er über sein neues Buch "Scheitert Europa?" spricht. (dpa)

Deutschland könne Europa nicht alleine führen, sagte der ehemalige Bundesaußenminister Joschka Fischer im Deutschlandfunk. Von daher sei es für die EU und Deutschland existenziell, dass Marine Le Pen, die Frankreich aus der EU führen will, nicht französische Präsidentin werde. Ein anderer Wahlausgang wäre katastrophal.

Der Adel und der Wald in DeutschlandUnterwegs durch Privatwälder

Philipp zu Guttenberg – Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände. (Deutschlandradio / Nana Brink)

Die "Deutschlandrundfahrt" spaziert sowohl mit adeligen Waldbesitzern durch ihr Refugium als auch mit einem Waldphilosophen durch den Dschungel der Eigentumsfragen.

70 Jahre nach der "Aktion Weichsel"Gedenken an die Vertreibung der Ukrainer

Der Marktplatz von Przemysl. (imago/Brockes)

Vor 70 Jahren wurden über 100.000 Ukrainer aus Südostpolen zwangsumgesiedelt. An der sogenannten Aktion Weichsel wurde nun im südostpolnischen Przemyśl gedacht. Doch die nationalkonservative PiS-Regierung will die Erinnerung nicht unterstützen.

 

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