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Radio zum Herunterladen und Mitnehmen

Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur starten Podcast-Betrieb

Radio für unterwegs: Ob beim Sport oder bei der Fahrt zur Arbeit - ein handelsüblicher mp3-Player ist die einzige Voraussetzung.  (AP Archiv)
Radio für unterwegs: Ob beim Sport oder bei der Fahrt zur Arbeit - ein handelsüblicher mp3-Player ist die einzige Voraussetzung. (AP Archiv)

Wer möchte nicht gerne von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Ab sofort ist das möglich. Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur gibt es jetzt zum Herunterladen und Mitnehmen für den MP3-Player. Rund 30 so genannte Podcasts stehen bereits zur Verfügung und das Angebot wird weiterhin ergänzt.

Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - die Lieblingssendung ist immer dabei. Was man zum Mitnehmen braucht, ist lediglich ein MP3-Player. Wie das kostenlose Abonnement der Nachrichten und Interviews gelingt, lesen Sie in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Einen aktuellen Überblick über die Sendungen, die für Sie zum Download bereitstehen, finden Sie in unserem Podcasts.

Deutschlandradio Podcast (dradio.de)Vor der Übertragung in den MP3-Player: Darstellung des Podcasts im Programm "NetNewsWire". (dradio.de)












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Auf den Seiten der ARD finden Sie einen Überblick über das inszwischen weit reichende Abo-Angebot.

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Technische Daten:

Podcast-Format: MP3
Qualität: 32kb/s, 22 kHz
Signal: mono

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Schreiben Sie uns eine E-Mail unter: podcast@dradio-online.de

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Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur stellen eine Auswahl aus dem Programm kostenlos als Podcast (Download) zur ausschließlich privaten Nutzung zur Verfügung. Die geladene Datei darf nicht verändert werden. Jede kommerzielle Nutzung, insbesondere der Verkauf oder die Verwendung zu Werbezwecken, ist strikt untersagt.



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Letzte Änderung: 02.10.2013 13:11 Uhr

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Prozess gegen türkische Journalisten"Wir müssen unser Recht verteidigen, die Wahrheit zu sagen"

Der im Exil lebende langjährige Chefredakteur der türkischen Zeitung "Cumhuriyet", Can Dündar, blickt am 19.10.2016 während einer Pressekonferenz auf der Buchmesse in Frankfurt am Main (Hessen) in die Runde.  (dpa / picture-alliance / Arne Dedert)

In der Türkei wurde heute der Prozess gegen 17 Mitarbeiter der Zeitung Cumhuriyet eröffnet - wegen Unterstützung terroristischer Gruppen. Ex-Chefredakteur Can Dündar ist einer der Hauptangeklagten und beobachtet das Verfahren hilflos aus dem deutschen Exil. Er sieht durch den Prozess die Pressefreiheit an sich gefährdet.

Der Tag mit: Götz AlyWohin geht es in der Flüchtlingspolitik?

Der Historiker und Politikwissenschaftler Götz Aly (Deutschlandradio / Leila Knüppel)

Flüchtlingspolitik, Türkei, Skandal um das Kartell der Automobilhersteller - darüber, unter anderem, diskutieren wir heute mit dem streitbaren Historiker und Politikwissenschaftler Götz Aly. Aly ist Autor zahlreicher Bücher über Nationalsozialismus und Antisemitismus.

Italienische Leitstelle für SeenotrettungDie Helfer der Flüchtlingsretter

Flüchtlinge warten in einem überfüllten Schlauchboot vor der libyschen Küste auf ihre Rettung aus dem Mittelmeer. (AFP/Abdullah ELGAMOUDI)

Jeden Tag versuchen Menschen, über das Mittelmeer nach Europa zu fliehen und geraten dabei in Lebensgefahr. Alle Einsätze zur Rettung von Flüchtlingen koordiniert die Leitstelle für Seenotrettung in Rom. Verantwortlich ist die italienische Küstenwache für ein Seegebiet, das fast doppelt so groß ist wie Italien.

VW in BrasilienWilliger Komplize der Militärdiktatur

Ein gelb-grün gespritzter VW Käfer parkt am 23.10.2015 in Berlin.  (dpa/Sören Stache)

Die brasilianische VW-Tochter Volkswagen do Brasil hat Mitarbeiter ausgespäht und sie aufgrund ihrer politischen Gesinnung der brasilianischen Militärdiktatur, die von 1964 bis 1985 herrschte, übergeben. Das ist das Ergebnis von Recherchen. Den Opfern drohte Folter - VW hat sich bis heute dafür nicht entschuldigt.

Justizreform in Polen Bütikofer: Sich nicht billig zurückziehen

Der Europaabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Reinhard Bütikofer, spricht auf einem Grünen-Parteitag (picture alliance / dpa / Peter Endig)

Aus Protest gegen die Justizreform sind in Polen den achten Tag in Folge Tausende Menschen auf die Straße gegangen. Der Grünen-Europapolitiker Bütikofer rief die EU zu entschlossenem Handeln gegenüber der polnischen Regierung auf. Alles andere wäre "ein richtiger Verrat", sagte Bütikofer im Dlf.

Aus den FeuilletonsTürkei - der Kampf um die Pressefreiheit

Ein Mann hält in Istanbul eine Ausgabe der Zeitung Cumhuriyet in der Hand (dpa / picture-alliance / Sedat Suna)

In Istanbul beginnt der Prozess gegen 17 Journalisten und andere Mitarbeiter der regierungskritischen türkischen Tageszeitung Cumhuriyet. Außerdem in den Feuilletons: Wie steht es um die Datensicherheit vier Jahre nach den Snowden-Veröffentlichungen?

 

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