Rechtsgrundlagen

Staatsvertrag

Der Deutschlandradio-Staatsvertrag enthält grundlegende Regelungen für den öffentlich-rechtlichen und den privaten Rundfunk in einem dualen Rundfunksystem der Länder des vereinten Deutschlands. Er trägt der europäischen Entwicklung des Rundfunks Rechnung.

Die aktuelle Fassung des Staatsvertrags (in Kraft seit 1. Januar 2013) zum Download [http://www.deutschlandradio.de/index.media.0ae2be0ece940f52cca367dc905d90f8.pdf].

Satzung

Die Satzung legt die Aufgaben und Organe von Deutschlandradio fest und umfasst die Funktionen der Gremien.
Die Satzung der Körperschaft des öffentlichen Rechts "Deutschlandradio" zum Download [http://www.deutschlandradio.de/index.media.4894cdb84d1d17c91eed6c584c3a8b1c.pdf].

Geschäftsordnung

Die Geschäftsordnung von Deutschlandradio regelt die Zuständigkeiten und Geschäftsabläufe nach Maßgabe der im Staatsvertrag und in der Satzung festgelegten Aufgaben. Sie soll dazu beitragen, die ordnungsgemäße Erfüllung der Aufgaben des Deutschlandradios unter Beachtung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und der Sparsamkeit zu gewährleisten und die Zusammenarbeit im Deutschlandradio zu fördern.

Die Geschäftsordnung des Hörfunkrates zum Download [http://www.deutschlandradio.de/index.media.3186a57ba7bf7812361f9625891598c6.pdf]

Die Geschäftsordnung des Verwaltungsrates zum Download [http://www.deutschlandradio.de/index.media.132c2f45292ae75958969eba77eef0f2.pdf]

Aufwandsentschädigungen / Budget

Die im Wirtschaftsplan 2017 geplanten Aufwendungen für Gremien betragen 270 T€. Für die Gremien ist darüber hinaus eine Mitarbeiterin im Gremienbüro von Deutschlandradio zuständig. Für die Tätigkeit im Verwaltungsrat erhalten die Mitglieder eine monatliche Aufwandsentschädigung von 450 €, der Vorsitzende 900 € und der Stellvertreter 675 €. Für die Tätigkeit im Hörfunkrat erhalten die Mitglieder eine monatliche Aufwandsentschädigung von 300 €, der Vorsitzende 600 € und der Stellvertreter 450 €.