Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Schöne neue Arbeitswelt

Sendereihe zur Gegenwart und Zukunft unserer Jobs

Die schöne neue Arbeitswelt - ein heißes Eisen (AP)
Die schöne neue Arbeitswelt - ein heißes Eisen (AP)

Zeitarbeit, Mindestlohn, Arbeitszeitmodelle - über kaum etwas wird weltweit so leidenschaftlich debattiert wie unsere Arbeit. Sie soll produktiv sein und -machen, fordern und erfüllen, heraus-, aber nicht überfordern. In der Osterwoche sondiert der Deutschlandfunk unsere schöne neue Arbeitswelt von heute - und morgen.

Die geplanten Beiträge im Überblick - etwaige Änderungen vorbehalten:


Rezensionen zum Thema in "Andruck" am 2. April 2012
"Job Future - Future Jobs" - Lynda Gratton

"Ethik der Arbeitsgesellschaft" - Marianne Heimbach-Steins (Hrsg)
Rezensent: Clemens Kindermann


"DLF-Magazin" am 5. April 2012
Straßenstrich für Tagelöhner


"Hintergrund" am 6. April 2012 (Karfreitag)
Wenn Jobs unter den Hammer kommen
Autor: Armin Himmelrath


"Hintergrund" am 7. April 2012 (Ostersamstag)
Wenn Minijobs großen Aufwand machen
Autorin: Susanne Grüter


"Hintergrund" am 8. April 2012 (Ostersonntag)
Wenn Leistung mehr zählt als Präsenz
Autorin: Stefanie Meinecke


"Hintergrund" am 9. April 2012 (Ostermontag)
Schöne neue Arbeitswelt - Wenn der Job den Ort bestimmt
Autorin: Susanne Lettenbauer

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:49 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 19:05 Uhr Kommentar

Deutschlandradio Kultur

MP3 | Ogg

seit 19:07 Uhr Zeitfragen. Politik und Soziales

DRadio Wissen

MP3 | Ogg

seit 18:15 Uhr Redaktionskonferenz

Aus unseren drei Programmen

Drucker-KaufVorsicht vor Zusatzkosten

Farbpatrone in einem Drucker (dpa/picture alliance/Heiko Wolfraum)

Bei der Wahl des Druckers spielt die Frage der Betriebskosten die entscheidende Rolle. Passable Drucker gibt es schon für 70 Euro zu kaufen, aber die wirklichen Kosten treten oft erst danach auf, zum Beispiel beim Kauf der Tintenpatronen oder Tonerkartuschen auf. Es kommt auf das eigene Nutzungsverhalten an, welcher Drucker dann der richtige ist.

IntegrationRekordwert junger Migranten bei der Berliner Polizei

Heidi, Berliner Polizistin mit türkischem Migrationshintergrund, posiert mit Kollegen. (dpa / picture-alliance / Rolf Kremming)

Der Anteil junger Migranten ist in der Berliner Polizei größer als in der Gesamtbevölkerung - ein Rekord. Ihre Fremdsprachenkenntnisse und das Wissen über andere Kulturen können bei der Arbeit hilfreich sein. In der Ausbildung lernen sie auch, wie sie ihre Körpersprache einsetzen.

KEGELBALLSMuschi-Hanteln für besseren Sex

Kegelballs gelten als Doping für die Muschi. Mit ihnen können Frauen ihre Beckenbodenmuskulatur trainieren und dadurch auch bessere und längere Orgasmen haben. Ob's stimmt? Wir haben den Langzeittest gemacht.

Frankreich-Wahl"Macron als Sozialliberaler genau der Richtige"

Emmanuel Macron nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses der ersten Wahlrunde um die französische Präsidentschaft. (Daniel Fouray/MAXPPP/dpa)

Der Ausgang der ersten Wahlrunde zur französischen Präsidentschaft sei eine gute Nachricht, sagte Alexander Graf Lambsdorff (FDP, Vize-Präsident des Europaparlaments. Er sei sich sehr sicher, dass Emmanuel Macron es schaffen und zum nächsten französischen Präsidenten gewählt werde. Macron stehe für eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Frankreichs und habe gleichzeitig den sozialen Ausgleich im Blick.

Frankreich hat gewähltZwei Kandidaten, ein Schock

Unterstützer des französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron bejubeln in Paris mit französischen Flaggen die ersten Hochrechnungen.   (dpa Bildfunk / AP / Thibault Camus )

Emmanuel Macron und Marine Le Pen haben es bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich in den zweiten Wahlgang geschafft. Der Erfolg Le Pens heißt für den Geografen und Sozialwissenschaftler Boris Grésillon: Frankreich geht es schlecht.

Emanzipation und FeminismusGleichberechtigung - nicht nur Frauensache

Mit Plakaten und in historischen Gewändern erinnern Frauen der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) an die Wahlrechtsdemonstrationen der Suffragetten vor 100 Jahren. (picture alliance / dpa / Ralf Hirschberger)

Es gibt kein Übel, an dem der Feminismus nicht schuld ist. So sehen das zumindest dessen Kritiker. Das Gegenteil ist richtig: Gleichberechtigung zielt auf eine menschenfreundliche Kultur - und davon profitieren auch die Männer.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Loveparade-Veranstalter  "Strafprozess wird Klarheit bringen" | mehr

Kulturnachrichten

Journalist Del Grande in Türkei wieder frei  | mehr

 

| mehr