Sendungen mit Hörerbeteiligung

 

Sendungen mit Hörerbeteiligung

Deutschlandradio bietet in seinen drei Programmen Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova zahlreiche Sendungen mit Hörerbeteiligung an. 

 

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Während der Sendungen sind folgende Nummern geschaltet:

Hörertelefon: 00800 - 4464 4464
Hörerfax: 00800 - 4464 4465

Die Sendungen im Einzelnen:

Montag • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag - Kontrovers 
(E-Mail: kontrovers@deutschlandfunk.de)

Dienstag • 10:10 Uhr:  Journal am Vormittag - Sprechstunde 
(E-Mail: sprechstunde@deutschlandfunk.de)

Mittwoch • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag - Länderzeit 
(E-Mail: laenderzeit@deutschlandfunk.de)

Donnerstag • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag - Marktplatz 
(E-Mail: marktplatz@deutschlandfunk.de)

Freitag • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag -  Lebenszeit 
(E-Mail: lebenszeit@deutschlandfunk.de)

Samstag • 14:05 Uhr:  PISAplus 
(E-Mail: pisaplus@deutschlandfunk.de)

 

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 Während der Sendungen ist die folgende Nummer geschaltet:

Hörertelefon: 00800 - 2254 2254

Die Sendungen im Einzelnen:

Samstag • 09:05 Uhr: Im Gespräch

(E-Mail: gespraech@deutschlandfunkkultur.de)

Sonntag  • 10:30 Uhr: Sonntagsrätsel

(E-Mail: sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de)

 

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Die Sendungen im Einzelnen:

Samstag  • 11:05 Uhr und Sonntag  • 11:05 Uhr: Online Talk

Montag bis Freitag • 18:03 Uhr: Redaktionskonferenz

Sendungen A-Z

Aus unseren drei Programmen

Hubschrauber-Absturz in Mali"Es war nicht gut, dass deutsche Medien vorab berichtet haben"

Rainer Arnold, Verteidigungspolitischer Sprecher der SPD, aufgenommen am 10.05.2017 in Berlin. (dpa - Bildfunk / Michael Kappeler )

Der Hubschrauber-Absturz in Mali, bei dem zwei Soldaten gestorben sind, müsse präzise aufgeklärt werden, sagte Rainer Arnold (SPD) im Dlf. Er kritisierte, dass deutsche Medien über den Vorfall berichtet haben, bevor die Angehörigen vom Verteidigungsministerium hätten informiert werden können.

Überwachung im Job: Tastatur-Protokolle

Beim Arbeiten mal schnell eine private E-Mail schreiben oder die U-Bahn-Verbindung checken. Euer Arbeitgeber kann das alles protokollieren - per Keylogger-Programm. Aber darf er das auch? Heute (27. Juli) entscheidet das Bundesarbeitsgericht, ob solche Programme legal sind.

Zukunftsforscher über AutoverzichtWie intelligente Konzepte die Mobilität verändern

Ein Linienbus fährt am 27.06.2017 durch eine Straße in München (Bayern).  (dpa / picture alliance / Fabian Nitschmann)

Sich die Deutschen als "Volk ohne Wagen" vorzustellen, fällt schwer. Der Zukunfts- und Mobilitätsforscher Stephan Rammler hat es in seiner Streitschrift dennoch getan - und kommt zu dem Schluss, dass weniger Autos weder den Bürgern noch der Autoindustrie schaden würden.

Beobachterin des "Cumhuriyet"-Prozesses"Journalistische Aktivitäten, die nicht vor ein Gericht gehören"

Ein Demonstrant vor dem Istanbuler Gericht hält ein Porträt des türkischen Journalisten Kadri Gürsel. (afp / Ozan Kose)

Mitarbeiter der türkischen Zeitung "Cumhuriyet" stehen in Istanbul vor Gericht. Angesichts der teils absurden Anschuldigungen, frage man sich, wie dieses Verfahren den Weg in den Gerichtssaal gefunden habe, sagt Prozessbeobachterin Nora Wehofsits von European Press and Media.

Nigerias Öl Der Fluch im Nigerdelta

Nigerianische Soldaten stehen in einem Öl-verseuchten Gebiet im Niger-Delta und sehen eine große schwarze Wolke. (dpa/picture-alliance/Str)

Im Nigerdelta wird seit den 50er-Jahren Öl gefördert. Mangroven, Sümpfe, Flussarme und Trinkwasser sind dadurch verseucht. Die Lebensbedingungen des dort ansässigen Ogoni-Volkes haben sich erheblich verschlechtert. Vor einem Jahr wurde eine großangelegte Sanierung angekündigt - passiert ist noch nichts.

240. Geburtstag von Heinrich Wilhelm BrandesBrandes und die Sternschnuppe von Rotenburg

Eine besonders helle Sternschnuppe über der Teleskopanlage ALMA in Chile (ESO/C.Malin)

Vor 240 Jahren kam im norddeutschen Groden Heinrich Wilhelm Brandes zur Welt. Der spätere Kommilitone von Carl Friedrich Gauß untersuchte Sternschnuppen - und was sie mit dem Wetter anstellen.