Sendungen mit Hörerbeteiligung

 

Sendungen mit Hörerbeteiligung

Deutschlandradio bietet in seinen drei Programmen Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen zahlreiche Sendungen mit Hörerbeteiligung an. 

 

Während der Sendungen sind folgende Nummern geschaltet:

Hörertelefon: 00800 - 4464 4464
Hörerfax: 00800 - 4464 4465

Die Sendungen im Einzelnen:

Montag • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag - Kontrovers 
(E-Mail: kontrovers@deutschlandfunk.de)

Dienstag • 10:10 Uhr:  Journal am Vormittag - Sprechstunde 
(E-Mail: sprechstunde@deutschlandfunk.de)

Mittwoch • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag - Länderzeit 
(E-Mail: laenderzeit@deutschlandfunk.de)

Donnerstag • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag - Marktplatz 
(E-Mail: marktplatz@deutschlandfunk.de)

Freitag • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag -  Lebenszeit 
(E-Mail: lebenszeit@deutschlandfunk.de)

Samstag • 14:05 Uhr:  PISAplus 
(E-Mail: pisaplus@deutschlandfunk.de)

 

 Während der Sendungen ist die folgende Nummer geschaltet:

Hörertelefon: 00800 - 2254 2254

Die Sendungen im Einzelnen:

Samstag • 09:05 Uhr: Im Gespräch

(E-Mail: gespraech@deutschlandradiokultur.de)

Sonntag  • 10:30 Uhr: Sonntagsrätsel

(E-Mail: sonntagsraetsel@deutschlandradiokultur.de)

 

Die Sendungen im Einzelnen:

Samstag  • 11:05 Uhr und Sonntag  • 11:05 Uhr: Online Talk

Montag bis Freitag • 18:03 Uhr: Redaktionskonferenz

Sendungen A-Z

Aus unseren drei Programmen

Amtseinführung des US-Präsidenten"Trump wird nicht mit offenen Armen empfangen"

Der künftige US-Präsident Donald Trump. (imago / ZUMA Press)

Eigentlich sei die Amtseinführung eines US-Präsidenten ein "Hochamt der Demokratie", in diesem Jahr komme aber keine wirkliche Feierstimmung auf, sagte der Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung, Bastian Hermisson, im DLF. Die Hauptstadt sei eine progressive Blase, in der Trump nicht mit offenen Armen empfangen werde.

Amerikanische Evangelikale um Mike PenceDas Evangelium nach Michael

epa05636995 US Vice President-elect Mike Pence speaks to members of the media at Trump Tower in Manhattan, New York, USA, 18 November 2016. EPA/John Taggart / POOL | (dpa/picture alliance/John Taggart)

Der neue US-Vize-Präsident, Michael Pence, gehört zu einem Kreis, der sich "Radical Christian Right" nennt. Diese radikale christliche Rechte kämpft gegen Abtreibung und bestreitet den Klimawandel. Und sie propagiert einen biblischen Kapitalismus: Wer glaubt, wird reich und wer reich ist, gilt als von Gott gesegnet. Für Arme ist da wenig Platz.

DrohnenkriegObamas tödliches Erbe

Eine Drohne vom Typ Predator im Einsatz in Afghanistan. ((dpa / Kirsty Wigglesworth))

Während der Präsidentschaft von Barack Obama wurden Tötungen per Drohne zur Staatsdoktrin, jede Woche unterschrieb er die sogenannte "Kill List". Und in Zukunft wird ein Donald Trump das tun - dank seines Vorgängers, den Friedensnobelpreisträger Obama.

Höcke-Äußerungen"Diese Ausflüge in die Zeit des Dritten Reichs sind absolut kontraproduktiv"

Der Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen AfD, Uwe Junge. (picture alliance / dpa / Thomas Frey)

Der Thüringer AfD-Vorsitzende Björn Höcke habe mit seiner umstrittenen Äußerung zum Holocaust-Mahnmal als "Denkmal der Schande" nicht das Denkmal selbst als Schande bezeichnen wollen, sagte Uwe Junge von der AfD Rheinland-Pfalz im DLF. Zugleich kritisierte Junge Höckes regelmäßige Wortmeldungen zur NS-Zeit.

75. Todestag von Walter SpiesKünstler im Paradies

Kecak (Monkey Dance), created by German artist and choreographer Walter Spies in the 1930s drawing on elements of the Hindu epic the Ramayana, Bali, Indonesia, Southeast Asia, Asia  (imago stock&people / Luca Tettoni)

Der Maler und Komponist Walter Spies lebte und arbeitete 16 Jahre auf der indonesischen Insel Bali. Mit seinen Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen revolutionierte er die balinesische Malerei und machte das Eiland in Europa und Amerika bekannt.

"Lego-Professor" in CambridgeDas Spiel als Schule des Lebens

Kinder spielen in einer Kita. (dpa / picture alliance / Jan-Philipp Strobel)

Die Universität Cambridge sucht zusammen mit dem Spielzeug-Hersteller Lego einen neuen Professor für die Erforschung des Spielens. Die Idee könnte auch von dem Autor André Stern stammen – für ihn ist das Spielen die Grundlage für Lernen und Kinderglück.