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  • 18.10.2017 | InterviewRundfunkstaatsvertrag - "An der Grundstruktur sollte man nicht rütteln"

    öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu haben. Wir haben eine duale Medienordnung, mit der fahren wir sehr, sehr gut, weil wir damit Meinungsvielfalt abbilden, und gerade in einer Zeit, wo es um das Thema Fake News und Ähnliches geht, ist es für uns wichtig, dass Mehr …

  • 18.04.2017 | @mediasresAfD über Rundfunk - Die AfD will "schlanken Bürgerfunk"

    Monaten" wolle man ein neues Konzept für ARD, ZDF und Deutschlandradio vorlegen, so Petry und Meuthen damals. Die neue Medienordnung der AfD Heute wurde das neue Konzept der Partei vorgestellt. Kernpunkte des Vorschlags: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk Mehr …

  • 24.10.2015 | Markt und Medien | ArchivStudie - Plädoyer für neue EU-Regelung audiovisueller Angebote

    Schutz der Menschenwürde gewährleistet ist, dass wir möglichst wenig Behinderung von Diensten in Europa zwischen den Ländern haben. Und sich auf diese Grundfragen zu konzentrieren und von da aus die Medienordnung auf europäischer Ebene zu entwickeln, denn Mehr …

  • 07.03.2015 | Markt und Medien | ArchivMedienrecht - Google und Facebook sollen im Medienstaatsvertrag berücksichtigt werden

    Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig will Internetsuchmaschinen in den neuen Staatsvertrag mit einbeziehen. Nach Albigs Ansicht muss die neue Medienordnung die Suchmaschinen verpflichten, immer auch ein öffentliches Mehr …

  • 06.04.2013 | Markt und Medien | ArchivMedienaufsicht - Medienaufseher sehen rechtliche Probleme beim angekündigten Live-Chat der Kanzlerin

    damit einen Impuls in die aktuelle medien- und netzpolitische Diskussion geben und auf die Dringlichkeit hinweisen, dass die Rundfunkordnung zu einer Medienordnung weiterentwickelt werden muss. Der im Gesetz weit gefasste Rundfunkbegriff sei Mehr …

  • 29.10.2011 | Markt und Medien | ArchivVerlagswesen - Das traditionsreiche deutsche Pressevertriebs-System bröckelt

    kleinere und mittlere Verlage und ihre Titel hätten das Nachsehen. Die Bundesregierung hat jetzt noch einmal deutlich gemacht, dass sie das Grosso-System als unverzichtbaren Teil der deutschen Medienordnung ansieht. Wir können uns also ein Marktversagen Mehr …

  • 20.05.2011 | Interview | Archiv"Das ist ein generelles Problem der amerikanischen Strafjustiz"

    Medienanwalt über Unschuldsvermutung und Persönlichkeitsrechte von Angeklagten

    nur, wenn sie das ohne irgendeine Form von Vorverurteilung tun, wenn sie gleichzeitig dem Betroffenen die Möglichkeit zur Stellungnahme geben, diese Stellungnahme mit veröffentlichen. Das heißt, wir haben hier innerhalb der Medienordnung ein ganz Mehr …

  • 30.10.2010 | Markt und Medien | ArchivGEZ hilf!

    Die Kampagne der Verlage gegen die Rundfunkgebühren

    Zeitung schreiben, dass mit diesem GEZ-Urteil (von beschränkter Tragweite) die -wörtlich- "deutsche Medienordnung ausgehebelt" würde! Liebe Freunde, Ihr hebelt Euch selbst ins Aus und Abseits, wenn Ihr -jetzt ein Zitat aus der Boulevardzeitung- hämisch Mehr …

  • 31.08.2010 | Buchkritik | ArchivDie Gütersloher Nebenregierung

    Thomas Schuler: "Bertelsmannrepublik Deutschland. Eine Stiftung macht Politik", Campus 2010, 304 Seiten

    Dienstleistungen anbietet. Der Skandal ist die Verquickung von gemeinnütziger Stiftung und kommerzieller Umsetzung. Am deutlichsten wird dies, als die Stiftung Ende der 1990er Jahre eine neue Medienordnung für Deutschland fordert (und scheitert) – und das, obwohl Mehr …

  • 19.05.2010 | Politisches Feuilleton | ArchivBürgerlicher Radikalismus statt Extremismus der Mitte

    Die Zukunft des Liberalismus

    Kommunen, für institutionalisierte Bürgerbeteiligung, für eine Medienordnung, die uns vor einer Kolonisierung unserer Gehirne schützt, Infrastrukturreformen, die nicht nur unsere Exporteure, sondern auch unsere Gesellschaft zukunftsfähig machen, und nicht Mehr …

  • 26.01.2009 | Andruck - Das Magazin für Politische Literatur | ArchivQualitätsjournalismus auf dem Rückzug?

    Hans-Jürgen Jakobs: "Geist oder Geld: Der große Ausverkauf der freien Meinung", Pendo Verlag

    ausführlichen und erschreckenden Analyse, er macht auch bedenkenswerte Verbesserungsvorschläge. Er fordert unter anderem eine Generalinventur unserer Medienordnung und eine mutige Medienpolitik, die die Ideale einer publizistischen Aufklärung unterstützt. Mehr Mehr …

  • 24.05.2008 | Markt und Medien | ArchivFernsehen - Hans-Bredow-Institut fordert mehr rechtliche Vorgaben für private Fernsehsender.

    die Medienordnung ihre Ziele möglichst so verfolgen sollte, dass sie ganz unabhängig davon, wer dahintersteht, wer die Geldgeber sind, diese Ziele erreichen kann. Die Ziele sind weiterhin, denke ich, eine Vielfaltssicherung. Das ist auch im digitalen Mehr …

  • 07.04.2007 | Markt und Medien | ArchivMehr Werbung, weniger Kontrolle

    Die EU-Länder streiten um die "Fernsehrichtlinie"

    Ausgestaltung der neuen Medienordnung. Vereinfacht gesagt unterscheidet die neue Fernsehrichtlinie zwischen klassischen Programmen, den so genannten linearen Diensten und dem Abruffernsehen per Internet oder Pay-Per-View, in der Juristensprache sind das so Mehr …

  • 07.12.2005 | Fazit | ArchivDie Medien und die Werbung

    Symposium in Berlin

    so auch die Entwicklung von vielfältigen und eigenständigen Medien. Ein sogenannter freier Welthandel tut nichts anderes, als die jetzt schon vorhandene, ungleichgewichtige Medienordnung weiter zu zementieren. Er unterstützt den "Blockbuster-Effekt" Mehr …

  • 01.10.2002 | Kultur heute | ArchivDie Wissenschaft hat gesiegt

    Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin gibt sein Amt auf

    der Entwicklung des EU-Europas keine Fehler machen, die die Kultur dann am Ende beschädigen. Ich nenne mal ein Beispiel. Wir müssen darauf achten, dass die Medienordnung in Europa so ist, dass sie einer demokratischen Entwicklung förderlich und nicht Mehr …

  • 30.03.2002 | Interview | ArchivDie Grünen und die Friedensbewegung

    Fritz Kuhn

    Eingriff in innere Angelegenheiten, die überhaupt nicht geht. Wir haben eine freie Medienordnung, die sozusagen das Gefäß unserer Demokratie ist; und was Stoiber da veranstaltet, durch die Unfähigkeit der Kreditvergabe an Kirch, ist eigentlich ein Anschlag Mehr …

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