Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

Unsere Live-Streams ziehen um

Deutschlandradio mit neuen Streamingadressen ab 1. April 2013

Neue Streams mit neuer Adresse
Neue Streams mit neuer Adresse (Stock.XCHNG / Matthias Pahl)

Der perfekte Radiogenuss verträgt auch im Internet keine Störungen oder Ausfälle. Deshalb hat Deutschlandradio Mitte des vergangenen Jahres einen weiteren Dienstleister mit dem Streaming seiner drei Programme beauftragt. In einer Testphase haben wir die Ausfallsicherheit der beiden Anbieter auf den Prüfstand gestellt. Seit dieser Zeit empfangen Sie unsere Live-Streams - in den meisten Fällen, ohne dies zu bemerken - aus zwei unterschiedlichen Serverfarmen.

Einer der beiden Anbieter hat sich beim Testlauf als der bessere erwiesen. Der Wechsel zu diesem Anbieter bringt unseren Hörern viele Vorteile, in erster Linie eine deutlich erhöhte Ausfallsicherheit. Leider ist dadurch aber auch ein vollständiger Wechsel der Live-Stream-Adressen unumgänglich geworden.

Um möglichst vielen Anwendern einen problemlosen Umstieg auf die neuen Adressen zu ermöglichen, wurden bereits vor einem halben Jahr entsprechende Vorkehrungen getroffen. So bedienen sich die Website dradio.de sowie die Deutschlandradio-Apps bereits heute der neuen Adressen. Auch die Angebote der meisten externen Seiten, wie radio.de und phonostar.de, wurden bereits umgestellt. Dies gilt ebenso für den Erste Schritte. Vom Umzug werden die meisten Anwender deshalb nichts oder nur wenig bemerken.

Wer ist betroffen?

Leidtragende der Umstellung sind in erster Linie die Besitzer älterer Webradios, die nicht über die Möglichkeit verfügen, sogenannte Playlisten aus dem Internet zu beziehen, können von der Umstellung betroffen sein. Statt von einem Stream werden sie seit 1. April von einer Ansage (Endlosschleife) begrüßt, die auf die neuen Adressen hinweist. Dasselbe gilt für Hörer, die unsere Live-Stream-Adressen manuell in ihre Geräte eingetragen haben. Die Endlosschleife wird sicherlich auch an Stellen zu hören sein, auf die wir keinen Einfluss haben, etwa bei Verlinkungen unserer Streams auf einigen externen Webseiten.

Betroffen waren auch die Nutzer unserer App Das DRadio, die mehrere Tage ohne Empfang waren. Mittlerweile wurde das Problem durch Ersatz-Streams gelöst, die solange erreichbar bleiben, bis Updates für die Betriebssysteme Android und iOS (iPad und iPhone) verfügbar sind.

Der genaue Freischalttermin liegt im Ermessen der jeweiligen App-Stores. Deutschlandradio hat somit keinen direkten Einfluss auf den Veröffentlichungstermin. Ihr Smartphone weist Sie jedoch automatisch auf neue Updates hin.

Was ist zu tun?

Stellen Sie die manuell eingegebenen Streams auf unsere neuen Adresse um. Wenn Ihr Gerät Playlisten verarbeiten kann, nutzen Sie bitte folgende Adressen:

Für das Format MP3

Deutschlandfunk-LogoDeutschlandfunk-Logo (dradio.de)

http://www.dradio.de/streaming/dlf.m3u



http://www.dradio.de/streaming/dkultur.m3u

 

http://www.dradio.de/streaming/dradiowissen.m3u


Sollten Sie Geräte verwenden, die keine Playlisten verarbeiten, weichen Sie bitte auf folgende Adressen aus (Doppelzeilen bitte ohne Leerzeichen und Zeilenumbruch eingeben):

Deutschlandfunk-LogoDeutschlandfunk-Logo (dradio.de)

64 kBit/s
dradio_mp3_dlf_s.akacast.akamaistream.net/
7/251/142684/v1/gnl.akacast.akamaistream.net/dradio_mp3_dlf_s

128 kBit/s
dradio_mp3_dlf_m.akacast.akamaistream.net/
7/249/142684/v1/gnl.akacast.akamaistream.net/dradio_mp3_dlf_m



64 Kbit/s
dradio_mp3_dkultur_s.akacast.akamaistream.net/
7/536/142684/v1/gnl.akacast.akamaistream.net/dradio_mp3_dkultur_s

128 kBit/s
dradio_mp3_dkultur_m.akacast.akamaistream.net/
7/530/142684/v1/gnl.akacast.akamaistream.net/dradio_mp3_dkultur_m

 

64 kBit/s
dradio_mp3_dwissen_s.akacast.akamaistream.net/
7/698/142684/v1/gnl.akacast.akamaistream.net/dradio_mp3_dwissen_s

128 kBit/s
dradio_mp3_dwissen_m.akacast.akamaistream.net/
7/728/142684/v1/gnl.akacast.akamaistream.net/dradio_mp3_dwissen_m


Für das Format OGG-Vorbis
(jeweils 36 kBit/s, mono)

Bitte geben Sie die folgenden zweizeiligen Adressen ohne Leerzeichen und Zeilenumbruch ein. Weitere Adressen und Hinweise zum OGG-Format finden Sie auf unserer Ogg-Vorbis-Serviceseite

Deutschlandfunk-LogoDeutschlandfunk-Logo (dradio.de)

dradio_ogg_dlf_s.akacast.akamaistream.net/
7/636/135496/v1/gnl.akacast.akamaistream.net/dradio_ogg_dlf_s



dradio_ogg_dkultur_s.akacast.akamaistream.net/
7/955/135496/v1/gnl.akacast.akamaistream.net/dradio_ogg_dkultur_s

 

dradio_ogg_dwissen_s.akacast.akamaistream.net/
7/213/135496/v1/gnl.akacast.akamaistream.net/dradio_ogg_dwissen_s


Vor längerer Zeit schon wurde unser Kanal Dokumente & Debatten (64 kBit/s) auf die neuen Streams umgestellt. Es kann jedoch sein, dass der alte Stream in einigen Webradios noch hinterlegt ist.

Bitte geben Sie die neue zweizeilige Adressen ohne Leerzeichen und Zeilenumbruch ein:

http://dradio_mp3_dokdeb_s.akacast.akamaistream.net/
7/725/142684/v1/gnl.akacast.akamaistream.net/dradio_mp3_dokdeb_s

 

Letzte Änderung: 22.11.2013 15:57 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

Deutschlandradio Kultur

MP3 | Ogg

seit 05:05 Uhr Ortszeit

DRadio Wissen

MP3 | Ogg

seit 00:00 Uhr DRadio Wissen

Aus unseren drei Programmen

Migranten in TijuanaGestrandet an der Grenze zu den USA

Ein obdachloser Migrant vor der US-Mexikanischen Grenze in Tijuana, Mexiko.

Tijuana, der nordwestlichste Punkt Mexikos und Lateinamerikas, ist der Ort der wartenden Migranten. Hier versuchen sie, über die Grenze in die USA zu kommen. Doch die meist Mittellosen haben oft weder Visum noch Arbeitserlaubnis und Gefahr droht von gefährlichen Banden und korrupten Polizisten.

Kelis: "Food"Sinnliches Blubbern

Cover - Kelis: "Food" (Ausschnitt)

Kelis ist zurück. Die New Yorker Sängerin mit dem Zeug zum Superstar, der sie nie wurde, überzeugt mit dem Album "Food", in dem es tatsächlich ganz schön häufig ums Essen geht. Ende der 90er war sie mit ihren 20 Jahren der heißeste Act, den Harlem zu bieten hatte.

Abnehmende Artenvielfalt Das getarnte Massenaussterben

Blick auf eine einsame Hütte an einem See.

Eine Forschergruppe hat mehr als 100 Datensätze untersucht, um herauszufinden, wie sich Ökosysteme im Lauf der Zeit verändern. Vor allem auf lokaler Ebene, so die Erkenntnisse, scheinen hinzukommende Arten alte Verluste auszugleichen. Genau das aber könnte den Blick auf das große Ganze verstellen.

StrassensanierungGeldanlageprojekte statt Sonderabgabe

Ein Asphaltschaden wird auf der Autobahn A5 unweit des Frankfurter Kreuzes von der Straßen- und Autobahnmeisterei Frankfurt repariert

Um marode Straßen zu reparieren, hat der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Thomas Albig, eine Sonderabgabe aller Autofahrer ins Gespräch gebracht und ist damit ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Infrastrukturmaßnahmen könnten aber auch mithilfe von Geldanlageprojekten finanziert werden.

PsychiatrieKranksein ist nicht mehr normal

Ein Junge sitzt an einem Tisch und wirbelt mit den Armen in der Luft herum, vor ihm liegt ein Federmäppchen. Es sieht aus als raste er aus.

Heutzutage wäre der Komponist Franz Schubert ein Borderliner, meint der Publizist Michael Böhm. Vor lauter Medikamenteschlucken käme er nicht mehr zum Komponieren. Böhm kritisiert, dass jede Auffälligkeit gleich als Krankheit gedeutet wird.

Buch über Film Noir"Zweifel an Durchdringbarkeit der Welt"

Ausschnitt des Buchcovers von "Film Noir. 100 All-Time Favorites". Rote Schrift auf schwarzem Grund, im Vordergrund eine Frau mit einem Kerzenhalter auf einer Treppe, im Hintergrund ihr verzerrter Schatten.

In den stilistisch reinen Bildern des Film Noir schwingt immer der moralische Niedergang einer ganzen Gesellschaft mit. Das macht ihn für die Filmwissenschaft interessant. Der Kunsthistoriker Jürgen Müller hat ein neues, umfassendes Buch über den Film Noir mitherausgegeben.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Kiew ordnet Fortsetzung des Anti-Terror-Einsatzes  in der Ost-Ukraine an | mehr

Kulturnachrichten

Ukraine:  US-Reporter entführt | mehr

Wissensnachrichten

Biologie  Biologie: Geheimnisvolles Unterwasser-Geräusch enträtselt | mehr