Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Veranstalter zufrieden mit IFA

Technikmesse schraubt Umsatzerwartungen der Branche in die Höhe

IFA 2012: Stand von Deutschlandradio
IFA 2012: Stand von Deutschlandradio (Deutschlandradio - Bettina Straub)

Die Internationale Funkausstellung ist nach Angaben der Veranstalter mit neuen Rekordergebnissen zu Ende gegangen. 240.000 Menschen besuchten die Messe, das ist ein Prozent mehr als im Vorjahr. Das Auftragsvolumen wuchs um drei Prozent auf 3,8 Milliarden Euro.

Auf einer Fläche von mehr als 142.000 Quadratmetern präsentierten in den vergangenen Tagen 1439 Aussteller ihre Produkte. Das ist nach Angaben der Messe Berlin die größte Fläche, die bisher auf einer IFA vermietet wurde. Die Internationale Funkausstellung gilt als wichtigste Messe für Verbraucherelektronik wie Fernseher und Handys sowie für Elektrohaushaltsgeräte wie Kühlschränke und Waschmaschinen.

"Handel und Industrie blicken zuversichtlich aufs Weihnachtsgeschäft", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik, Rainer Hecker, zum Abschluss der Branchenschau. Mit den Wachstumszahlen unterstreiche die IFA ihre weltweit führende Bedeutung in Industrie und Handel, so Hecker. Der Fachhandel bestellt auf der Messe traditionell einen Großteil der Ware für das anstehende Weihnachtsgeschäft.

Auch die Hersteller von Haushaltsgeräten zeigten sich sehr zufrieden mit dem Messegeschäft. Die Aussteller hätten eine "hervorragende Resonanz" auf ihre Neuheiten erfahren, erklärte Reinhard Zinkann, der Vorsitzende des Fachverbands Elektrohausgeräte im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie.

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:57 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 18:00 Uhr Nachrichten

Deutschlandradio Kultur

MP3 | Ogg

seit 18:00 Uhr Nachrichten

DRadio Wissen

MP3 | Ogg

seit 00:00 Uhr DRadio Wissen

Aus unseren drei Programmen

Wowereit-NachfolgeJetzt drei Genossen für Berlin

Michael Müller (SPD), Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt.

Im Rennen um die Nachfolge Klaus Wowereits gibt es jetzt noch einen Bewerber: Michael Müller galt lange als der designierte Nachfolger für Berlins Regierenden Bürgermeister. Die Chancen, es nun tatsächlich zu werden, stehen nicht schlecht für den gebürtigen Berliner.

Frank Gehry Zerknüllte Papiertüte aus Ziegeln

Der kanadische Architekt Frank Gehry stellt seinen Bau für die australische Stadt Sydney vor: eine Business School für die Technische Universität, die einer zerknüllten Papiertüte ähnelt, Dezember 2010

Hier muss jeder Ziegel sitzen. Erfahrene Maurermeister werden für Frank Gehrys Neubau in Sydney aus der Rente geholt. Die Business School in Form einer zerknüllten Tüte soll das neue Wahrzeichen der Stadt werden.

AbfallentsorgungKampf um die gelbe Tonne entschieden

Jedes Jahr fallen in Deutschland mehr als zwei Millionen Tonnen Verpackungsmüll an. Hersteller und Händler zahlen Lizenzgebühren an die Entsorgungsunternehmen. Über die Höhe der Summe gab es lange Streit, doch jetzt ist eine Partei eingeknickt.

ARD-Tatort"Großartig und ganz anders"

Am Sonntag geht's endlich wieder los - mit neuen Tatort-Fällen. Wir haben uns von einem Tatort-Kenner sagen lassen: Die neue Saison bringt einige Highlights - wie den vierten Fall von Ulrich Tukur alias Felix Murot.

StreetartKunst an längst vergessenen Orten

Das Kulturzentrum "Rote Flora" im Hamburger Schanzenviertel ist am 16.01.2014 zu sehen.

Eine Woche lang haben internationale Graffiti-, Street Art- und Medienkünstler aus aller Welt mit Sprühdosen, Pinseln und Farbeimern in leer stehenden Fabrikhallen in der sächsischen Provinz gearbeitet. Das Gesamtkunstwerk kann nun drei Tage lang betrachtet werden.

Wiener KongressMächtige Frauen im Hintergrund

Der österreichische Staatsmann versuchte durch Kongreßdiplomatie, die vorrevolutionäre politische und soziale Ordnung in Europa wiederherzustellen. Er bekämpfte alle liberalen und revolutionären Bewegungen. Klemens Wenzel Fürst von Metternich wurde am 15. Mai 1773 in Koblenz geboren und ist am 11. Juni 1859 in Wien gestorben. Die zeitgenössische Darstellung zeigt stehend (l-r): Wellington, Lobo da Silveira, Saldanha da Gama, Löwenhjelm, Noailles, Metternich, La Tour du Pin, Nesselrode, Dalberg, Rasumofsky, Stewart, Clancarty, Wacken, Gentz, Humbold, Cathcart sowie sitzend (l-r): Hardenberg, Palmella, Castlereagh, Wessenberg, Labrador, Talleyrand und Stackelberg.

Prunkvolle Empfänge, exklusive Soiréen, informelle Gespräche. Die Kulturwissenschaftlerin Hazel Rosenstrauch stellt spannend und detailliert dar, wie gebildete und kluge Frauen vor 200 Jahren den Wiener Kongress beeinflussten.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Putin  kritisiert ukrainische Regierungstruppen scharf | mehr

Kulturnachrichten

Schriftsteller Werner Liersch  gestorben | mehr

Wissensnachrichten

China  Online-Beziehungsservice liegt im Trend | mehr