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Verleihung Förderpreis Deutschlandfunk

v.l.n.r.: Dr. Carsten Sieling(Bürgermeister und Präsident des Senats), Aaron Pilsan (Preisträger Förderpreis Deutschlandfunk), Matthias Gierth (Leiter Hauptabteilung Kultur Deutschlandfunk), Prof. Thomas Albert (Intendant MusikfestBremen) (© Nikolai Wolff/fotoetage)
v.l.n.r.: Dr. Carsten Sieling(Bürgermeister und Präsident des Senats), Aaron Pilsan (Preisträger Förderpreis Deutschlandfunk), Matthias Gierth (Leiter Hauptabteilung Kultur Deutschlandfunk), Prof. Thomas Albert (Intendant MusikfestBremen) (© Nikolai Wolff/fotoetage)

Am 27. August wurde der österreichische Ausnahmepianist Aaron Pilsan auf dem Musikfest Bremen mit dem diesjährigen „Förderpreis Deutschlandfunk“ ausgezeichnet.

Der Förderpreis Deutschlandfunk wird seit 1998 jedes Jahr gemeinsam mit dem Musikfest Bremen an hochbegabte Nachwuchsinterpreten, Dirigenten oder Komponisten verliehen. Für den diesjährigen Preisträger, den 22-jährigen Aaron Pilsan, ist es nicht die erste hochkarätige Auszeichnung.
2011 wurde er bereits vom Magazin "Fono Forum" zum "besten Nachwuchskünstler"gekürt und ist seitdem ein aufsteigender Stern am Klassikhimmel. Seither räumt er Preise wie die ECHO-Auszeichnung zum "Rising Star" oder eben den Deutschlandfunk
Förderpreis ab. Der Sachpreis beinhaltet neben einem Engagement beim Musikfest Bremen außerdem eine CD Einspielung als "Artist in Residence" im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks in Köln.

Matthias Gierth, Hauptabteilungsleiter Kultur beim Deutschlandfunk, würdigte den jungen Pianisten in seiner Laudatio:

"Aaron Pilsan hat durch seine außerordentliche pianistische Begabung bereits nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht. Neben seinem unbeschränkten technischen Können überzeugt er dank seiner differenzierten Anschlagskultur mit individuellen Interpretationsansätzen voller Umsicht und Hingabe, die ihn als ausgereiften Künstler mit klaren musikalischen Vorstellungen ausweisen."

Laudatio Matthias Gierth (© Nikolai Wolff/fotoetage)Laudatio Matthias Gierth (© Nikolai Wolff/fotoetage)

Preisträger der vergangenen Jahre waren u. a. Julia Fischer, Patricia Kopatchinskaja, Sophie Pacini, Leonard Elschenbroich, Simone Rubino und Jean Rondeau.