Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts / Archiv /

 

Vom Kohle- zum Kulturrevier

Essen feiert seinen Titel als Kulturhauptstadt Europas 2010

RUHR.2010, Ruhrmuseum (AP)
RUHR.2010, Ruhrmuseum (AP)

Das <papaya:link href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/" text="Kulturhauptstadtjahr RUHR.2010" title="Kulturhauptstadtjahr RUHR.2010" target="_self" />gehört zu den kulturellen Highlights diesen Jahres. Zwölf Monate lang trägt Essen stellvertretend für das Ruhrgebiet den Titel Kulturhauptstadt Europas. 53 Städte und Gemeinden bieten Kunst, Theater, Tanz und Vieles mehr.

Seit etwa 20 Jahren wandelt sich das Ruhrgebiet schrittweise vom ehemaligen Industrie- zum Kulturstandort. Das Kulturhauptstadtjahr soll dieser Veränderung nochmals einen Schub verleihen. Entsprechend stehen die rund 2500 Veranstaltungen und 300 Projekte unter dem Motto "Wandel durch Kultur - Kultur durch Wandel". Etwa fünf Millionen Gäste aus der ganzen Welt werden erwartet.

Neben Essen tragen auch Istanbul und das ungarische Pécs in diesem Jahr den Titel Kulturhauptstadt Europas. Er wird seit Ende der 1980er Jahre verliehen. Die EU übernimmt einen Teil der Kosten, die den Titelträgern entstehen.

Das Deutschlandradio Kultur und der Deutschlandfunk begleiten das Kulturhauptstadtjahr mit zahlreichen Beitragen. Eine Auswahl finden Sie auf unserem RUHR.2010-Portal.

Zum RUHR.2010-Projekt "Next Generation", bei dem Jugendliche aus vier Städten ein Jahr lang gemeinsam ihre Idee von Zukunft entwickeln und dann auf die Bühne bringen, gibt es einen eigenen Programmschwerpunkt bei Deutschlandradio Kultur.

 

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:39 Uhr

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Jetzt Im Radio

Deutschlandfunk

MP3 | Ogg

seit 19:15 Uhr Zur Diskussion

Deutschlandfunk Kultur

MP3 | Ogg

seit 19:30 Uhr Zeitfragen. Feature

Deutschlandfunk Nova

MP3 | Ogg

seit 18:15 Uhr Redaktionskonferenz

Aus unseren drei Programmen

Marketing in Sozialen MedienSchleichwerbung durch Internetstars?

YouTuberin Bianca "Bibi" Heinicke posiert mit einem Smartphone (picture alliance / Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/ZB)

Klassische Werbespots – das war einmal. Die Marketingbranche setzt auf junge Internetstars, die bei YouTube oder Instagram teils über Millionen Follower haben. Das Ziel: Produkte gezielt zu platzieren. Welche Gelder fließen, bleibt aber oft ein Geheimnis.

Digitale Lernspiele auf der Gamescom Das spielende Klassenzimmer

Little girl using sitting tablet, sitting on couch model released Symbolfoto property released PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY HAPF01486 Little Girl Using Sitting Tablet Sitting ON Couch Model released Symbolic image Property released PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY HAPF01486 (imago stock&people)

Ein Thema auf der Gamescom ist das sogenannte Edutainment. Auf der Spielemesse werden verschiedene Computerspiele vorgestellt, mit welchen Kinder spielend lernen - ohne es zu merken. Dabei steht nicht nur Rechnen auf dem Programm, sondern auch Vokabeln lernen oder die Koordination.

Netflix, Virgin und Co. Wer von unbegrenztem Urlaub profitiert

Ein Strandkorb am Strand von Ahrenshoop,vor einem Haus mit Reetdach und malerischer Strandkulisse. (picture alliance / dpa / Jens Büttner)

Netflix oder Virgin bieten an, wovon viele Arbeitnehmer träumen: Unbegrenzten Urlaub. Der Freizeitforscher Ulrich Reinhardt schätzt ein, was Vor- und Nachteile an so einem Angebot sind und wer eigentlich meisten davon hat.

GleichberechtigungIn Sachsen-Anhalt verdienen Frauen mehr als Männer

Eine Frau erklärt eine mittels Beamer an die Wand projizierte Statistik. (picture-alliance / Tobias Kleinschmidt)

Frauen verdienen in Deutschland weniger als Männer. Die Lohnlücke beträgt 21 Prozent, auch bedingt durch Teilzeitarbeit. Doch es gibt Ausnahmen: So bekommen in Sachsen-Anhalt Frauen statistisch gesehen mehr Geld für ihre Arbeit als Männer - warum?

Mediziner und Autor Michael de RidderKämpfer für ein selbstbestimmtes Leben und Sterben

Michael de Ridder in einem Studio von Deutschlandradio Kultur (Deutschlandradio / Matthias Horn)

Er gilt als wortmächtiger Querdenker seiner Zunft: Michael de Ridder betreute Drogenabhängige mit dem ersten Berliner Arztmobil. In seinen Büchern beschäftigt der Mediziner sich mit Sterbehilfe, Pflegenotstand oder der Verschwendung im Gesundheitswesen.

Windenergie Erster Windpark Deutschlands wird 30

Dieter Haack ist 1987 als Monteur bei der Eröffnung dabei und heute Prokurist des Windparks (Deutschlandradio/Johannes Kulms)

Keimzelle des Booms: 1987 wurden 30 Anlagen des Windenergiepark Westküste in Schleswig Holstein feierlich in Betrieb genommen. Die alten Anlagen haben längst ausgedient und vier modernen und leistungsfähigeren Rotoren Platz gemacht. Doch von den alten Rädern "lernten" Ingenieure Windenergie.

 

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Datenschutz  Videokameras mit Gesichtserkennung fragwürdig | mehr

Kulturnachrichten

Hausarrest für Serebrennikov  | mehr

 

| mehr