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Wie viel Staat und Markt vertragen wir?

Die Autorinnen Margaret Heckel und Deborah Steinborn und der Autor Pavan Sukhdev im Gespräch

Moderation: Jule Reimer

Deborah Steinborn, Pavan Sukhdev, DLF-Redakteurin Jule Reimer und Margaret Heckel (v.li.) (Nils Heider)
Deborah Steinborn, Pavan Sukhdev, DLF-Redakteurin Jule Reimer und Margaret Heckel (v.li.) (Nils Heider)

Wie viel Staat, wie viel Markt brauchen wir? Die Antwort war lange: so wenig Staat wie möglich. Die Finanzkrise von 2008 hat Europa und die USA jedoch derart erschüttert, dass ein neuer marktwirtschaftlicher Ansatz notwendig wurde. DLF-Redakteurin Jule Reimer stellte heute auf der Buchmesse drei Bücher und deren AutorInnen vor, die für grundlegende Veränderungen plädieren.

Denn seit Ausbruch der Finanzkrise gelten Gesetze nicht mehr nur als Gängelung, sondern als sinnvolle Leitplanken im Prozess der Globalisierung. Auch das Gemeinwohl haben Viele wieder im Blick, die zuvor meinten, eigennützig handelnde Individuen würden die Welt automatisch besser machen.

Die Diskussionsrunde können Sie nachhören:
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Im Gespräch waren:

Margaret Heckel, Autorin des Buchs:
"Aus Erfahrung gut - Wie die Älteren die Arbeitswelt erneuern"

Deborah Steinborn/Uwe Jean Heuser, Autoren des Buchs:
"Anders denken! Warum die Ökonomie weiblicher wird"

Pavan Sukhdev, Autor von:
"Corporation 2020 - Warum wir Wirtschaft neu denken müssen"





Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Deutschlandradio macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

 

Letzte Änderung: 31.10.2013 12:41 Uhr

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