Der Mauerfall vor 30 Jahren

Kolleginnen und Kollegen erinnern sich

Grenzübergang Invalidenstraße (9. November 1989) (© akg-images/ddrbildarchiv.de)
Grenzübergang Invalidenstraße am 9. November 1989 (© akg-images/ddrbildarchiv.de)

9. November 1989, Mitternacht: An der damals innerdeutschen Grenze trägt sich ein Ereignis zu, das die Weltöffentlichkeit für einen Moment den Atem anhalten lässt. Die Mauer zwischen Ost- und Westberlin ist gefallen. Für die einen ein überwältigender Befreiungsschlag, für die anderen eine so plötzlich gewonnene Freiheit, die zunächst auf Unglauben stößt. Mehr als ein Vierteljahrhundert stellte die Mauer ein Symbol der unüberwindlichen Teilung Deutschlands dar und hat sich als solche in den Köpfen vieler Menschen manifestiert. Der Wandel, den der Abend dieses 9. Novembers nach sich zog, ist bis heute bekannt. Doch wie wurde diese Zeit von denen erlebt, die den Mauerfall vor dem Radio, dem Fernseher oder mittendrin, auf den Straßen Berlins, verfolgt haben?


Portrait Sabine Adler (© Kerstin Jana Kater)Sabine Adler (© Kerstin Jana Kater)Sabine Adler, Leiterin Reporterpool

Dass etwas passiert, lag in der Luft. Dass 1989 das letzte Jahr der DDR werden würde, ahnte aber natürlich niemand. Doch die zunehmenden Spannungen waren mit Händen zu greifen. Die Partei- und Staatsführung äußerte sich ungewöhnlich kleinlaut. Andererseits durften bis zum Sommer erstaunlich viele meiner Freunde weit vor dem Rentenalter in den Westen fahren. Es ging nicht um Ausreise, sondern um "normale" Familienbesuche. Sie kehrten alle zurück, weil die DDR ihre Ehepartner und Kinder als Geiseln behalten hatte, aber sie waren schockiert, denn sie hatten begriffen, in welchem Ausmaß das Regime die Bürger belog, welche Lebensqualität es ihnen vorenthielt. Ab September wurde unsere Welt noch enger, als Reisen nur noch in die ČSSR erlaubt waren. Der Unmut entlud sich in den Montagsdemonstrationen, auch in Magdeburg, wir gingen mit. In der Redaktion wurde immer lauter gestritten. Tausende gehen auf die Straße und wir stellen uns taub und blind?

Der 9. November war 19 Stunden lang ein Tag wie jeder andere. Wie immer lief am Abend die ‚Aktuelle Kamera‘, dann würden wir umschalten zur ,Tagesschau‘. Doch als wir statt der Nachrichtenphrasen die unorganisierte Schabowski-Pressekonferenz sahen, trauten wir unseren Ohren nicht. Ausreise – sofort, nur eine Genehmigung der Polizei – das war alles, was wir zunächst verstanden. "Das hieße ja, die Mauer ist offen!?" Wir konnten es nicht glauben. Also umschalten zur ,Tagesschau‘. Die gleichen gestammelten Sätze. In der Nacht sahen wir die Bilder aus Berlin. Beschlossen, am Wochenende an die Grenze zu fahren. Mit dem Trabbi der Schwiegereltern machten wir uns auf den Weg Richtung Braunschweig. Hinter dem Grenzübergang Helmstedt/Marienborn begrüßten westdeutsche Bürger uns Ossis mit – genau! – Bananen, Hochglanzmagazinen, Schokolade und Kaffee. Vor allem aber mit großer Freude und Neugier.

Peinlich wurde es am 20. Dezember 1989. Willy Brandt sollte auf dem Magdeburger Domplatz sprechen, doch der Redaktionsleiter verfügte, nicht von diesem Auftritt zu berichten. Der Übertragungswagen des Senders Magdeburg stand trotzdem auf dem Platz. Brandts Rede wurde mitgeschnitten, aber nicht live gesendet. Neben unserem Übertragungswagen stand ein weiterer, aus dem Westen. Der Kollege nahm mich mit zum Presseempfang ins Rathaus. Willy Brandt wollte wissen, ob ich eine Magdeburger Hörfunk-Korrespondentin sei. Ich nickte und er war sofort bereit zu einem Interview. "Können die DDR und die BRD demnächst wieder ein Land werden?", lautete eine meiner Fragen. Mit dieser "Beute" kehrte ich ins Studio zurück. Dort saß mein damaliger Chef vor den Studioboxen und konzentrierte sich auf die aufgenommene Brandt-Rede. Als ich sagte, dass ich ein Brandt-Interview "im Kasten hätte", tippte er sich an die Stirn, verarschen könne er sich selbst. Er hörte es sich an, entschied "sogar", es zu senden.

Ich reichte wenige Tage später meine Kündigung ein.


Bettina Klein, Korrespondentin Studio Brüssel, Deutschlandradio

Portrait Bettina Klein (© Deutschlandradio/ Bettina Fürst-Frastré)Bettina Klein (© Deutschlandradio/ Bettina Fürst-Frastré)

Mein Leben hat sich durch den Mauerfall gar nicht so sehr verändert – sehr untypisch für jemanden, der in Ostberlin aufgewachsen ist: Ich war bereits ein halbes Jahr zuvor in die Bundesrepublik ausgereist. Mit Möbelwagen und Ausbürgerungsurkunde, Grenzübergang Helmstedt/Marienborn. Nach zwei Jahren Wartezeit und Kampf mit den DDR-Behörden. Ein klarer Schnitt mit einem System, das aus unserer Sicht keine Zukunft hatte. Wir vollzogen damals bewusst einen Umbruch, mit dem viele offenbar bis heute hadern. Den 9. November habe ich mit (West-)Kollegen in Wiesbaden verbracht – und war ungefähr so überrascht wie diese, als am nächsten Morgen im Frühstücksfernsehen die Menschen auf der Mauer tanzten.

Wenig später konnte ich das erste Mal wieder mit dem Zug nach Berlin einreisen und habe die folgenden 15 Jahre das Zusammenwachsen in meiner Heimatstadt aus nächster Nähe verfolgt.

9. November 1989, Menschen stehen auf der Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor und feiern den Mauerfall (© mauritius images/Rosseforp/imageBROKER) (© mauritius images/Rosseforp/imageBROKER)


Peter Praschek, Abteilungsleiter Zentrale Aufgaben und Programmwirtschaft, Deutschlandradio

Portrait Peter Praschek (© Deutschlandradio/ Nicolay Brodowski)Peter Praschek (© Deutschlandradio/ Nicolay Brodowski)Dreimal habe ich die Gelegenheit, vor dem Fall der Mauer Verwandte in Westdeutschland zu besuchen. Ich musste dafür meinen Lehrerberuf aufgeben und wir müssen etwas nachhelfen, was die Reiseanlässe und die Verwandtschaftsgrade betrifft. So reise ich zur Taufe der Cousine meiner Frau, die weder getauft wird, noch die Cousine meiner Frau ist. Drei Mal kehre ich von diesen Reisen nach Ostberlin zurück. Dafür gibt es einen wesentlichen Grund: 1986 ist unser Sohn geboren, ob und wann man mit einer Familienzusammenführung im Westen rechnen könnte, ist gänzlich ungewiss. Außerdem ist Ostberlin unser Zuhause und wir kommen mehr im Scherz zu dem Schluss: Das Beste wäre, der Westen käme zu uns. Am 9. November 1989 hole ich meine Frau und meine Tochter aus einer Entbindungsklinik in Berlin-Pankow ab. Jetzt sind wir eine vierköpfige Familie.

Nur beiläufig sehen wir am Abend die ,Tagesschau‘ im Fernsehen. Wie, die Grenze ist auf!? Ausgerechnet heute! Die Nachrichten am nächsten Morgen bestätigen das Unglaubliche. Ich schnappe mir meinen dreijährigen Sohn und unseren Trabant. Wir fahren zum Grenzübergang Bornholmer Straße. Es gibt Stau, aber es geht voran. Und tatsächlich: Gestresste und verunsicherte Grenzer platzieren missmutig irgendwo ihre Stempel in den Personalausweisen und winken durch. Minuten später stecken wir im Westberliner Berufsverkehr und umrunden im Trabant mit einem vielstimmigen Hupkonzert mehrfach die Siegessäule. Ich nehme mir vor, dass unser Sohn diesen Tag in seinem Leben nie vergessen soll. Wir besuchen Westberliner Verwandte, gehen in den Zoo, fahren oben im Doppelstockbus, essen einen ganzen Teller voll Champignons und kaufen eine Matchbox Feuerwehr. Unser erster, fast normaler Tag im fast wiedervereinten Berlin!


Rüdiger Paul, ehemaliger Produktionsleiter bei Deutschlandfunk

Portrait Rüdiger Paul (©privat)Rüdiger Paul (©privat)Als ich in der Nacht vom 10. auf den 11. November 1989 mit unserem Team am Grenzübergang Invalidenstraße ankam, war die Lage sehr chaotisch, da bereits zahllose Übertragungswagen von anderen Sendern vor Ort waren. Nach etlichen Telefonaten waren die Weichen aus technischer Sicht jedoch gestellt und wir haben einen Weg gefunden, mehrere Wochen möglichst nah am Geschehen zu senden. Trotz der kleinen Widrigkeiten war es natürlich eine wahnsinnig spannende Zeit. Die Zustände sind kaum vorzustellen für jemanden, der nicht dabei war. Da war zum einen erst einmal Unglaube, dass die Mauer nun wirklich gefallen ist. Zum anderen war da diese überwältigende Freude der Menschen auf den Straßen. Auch uns gegenüber hat sich das bemerkbar gemacht. Wir wurden auf unserem gesamten Einsatz vielfach mit Blumen beschenkt und die Leute haben sich unglaublich herzlich für unser Programm bedankt. So viel Freude und Dankbarkeit sowohl aus Ost als auch West hat uns damals sehr berührt. Ein Bild werde ich nie vergessen. Ein älteres Ehepaar, das voller Unglaube vor der Grenzlinie steht und zunächst nicht wagt, diese zu übertreten. Augenblicke später nehmen beide ihren Mut zusammen, springen gemeinsam über die Grenze und laufen Hand in Hand rüber in den Westen. Ein wirklich ergreifender Moment.

Ein Übertragungswagen des Deutschlandfunk steht vor dem Brandenburger Tor. Ein Mann sitzt darauf. Die Aufnahme ist aus dem Jahr 1989. (Deutschlandradio)Rüdiger Paul auf dem Ü-Wagen vor dem Brandenburger Tor im November 1989 (Deutschlandradio)


Peter Kapern, Korrespondent Studio Brüssel, Deutschlandradio

Deutschlandradio Korrespondent in Brüssel, Peter Kapern (Deutschlandradio © Bettina Fürst-Fastré) (Deutschlandradio © Bettina Fürst-Fastré)

Da stand ich also, 27 Jahre alt, vor dem portugiesischen Restaurant, ein paar hundert Meter vom Ku’damm entfernt, auf dem der dichte Autoverkehr auch um diese Zeit, halb elf abends, noch rauschte und dröhnte. "Berlin ist ja doch eine Weltstadt", sagte ich anerkennend zu meiner Begleiterin. Erst als wir näher an den Ku’damm kamen, erkannten wir, dass auf der Straße keine Blechsondern eine "Papp"-Lawine rollte: Trabbi an Trabbi. Hupkonzert, Freudengesänge. Unfassbar.

Als Deutschlandfunk-Volontär war ich ein paar Tage zuvor nach (West-)Berlin gekommen, um einige Zeit im dortigen Studio zu arbeiten. Kaum angekommen, fiel mir also die Mauer auf die Füße. Mir – der ich so westdeutsch-jugendlich war, wie man nur sein konnte. Spanien kannte ich aus dem ff., nach Thüringen hatte ich noch nie einen Fuß gesetzt. Von den Abgründen des realexistierenden Sozialismus keine Vorstellung, aber, wie es sich für einen aufmüpfigen West-Jugendlichen gehörte, durchaus Sympathie für das andere Deutschland, schon weil das Schmidt und Kohl und Co. ärgerte. Absolut ahnungslos, so muss man das im Rückblick beschreiben. Und dann begann der Intensivkurs: als rasender Reporter in Eisenhüttenstadt und Dresden, in Rostock und Ostberlin. In Kneipen und Stasi-Knästen. In den abgerockten Häusern der Oranienburger Straße und den kümmerlichen "Pracht"-Villen von Wandlitz. Eine Zeit, die mich für den Rest meines Lebens geprägt hat. Mich – und meine journalistische Arbeit.


Doris Simon, Referentin Programmdirektion, Deutschlandradio

Doris, Referentin Programmdirektion Deutschlandradio (© Deutschlandradio/ Bettina Fürst-Fastrér) (© Deutschlandradio/ Bettina Fürst-Fastrér)Am 10. November 1989 morgens stehe ich, westdeutsche Jungjournalistin beim RIAS, in der Schlange am Übergang Heinrich-Heine-Straße Richtung Osten. Der weißbärtige Mann zwei Meter vor mir: Lew Kopelew, sowjetischer Schriftsteller, ein Dissident, der nach Sibirien verbannt war. Der glaubt im Ernst, dass sie ihn reinlassen? Ich schwitze. Nicht wegen Kopelew, sondern wegen meiner Handtasche: Unter meinem Portemonnaie steckt ein Aufnahmegerät. Lew Kopelew zeigt seinen Pass, darf durch die Tür. Wahnsinn! Ich muss die Tasche öffnen. Da ist der Rekorder. Der Grenzer schaut rein, schiebt mir die Tasche zurück und blafft: "Nächster!" Ich bin sprachlos… Und denke zum ersten Mal: Wenn sich selbst das jetzt ändert, dann bleibt ja kein Stein mehr auf dem anderen. Den Geist kriegen sie nicht mehr in die Flasche.

November 1989. Die Welt im Umbruch, und wir in Berlin mittendrin. Im Rückblick ein wochenlanger Mix von Gefühlen und Schlaflosigkeit. Jeden Tag Überraschungen, auf Ewigkeit festbetoniert geglaubte Dinge ändern sich über Nacht. Die Themen liegen auf der Straße, die Leute wollen reden. Recherchen in Leipzig, in Dresden, rund um Berlin. Freundlich-neugierige Fragen: "Für wen machen Sie das?" Die Antwort: "Für den RIAS!", öffnet zu 99 Prozent alle Türen. Als ich am 10. November zu Fuß in der Behrensstraße ankomme, fallen mir auffällig-unauffällige Männer in schwarzen Lederjacken auf. Aber auch hier ist nichts mehr, wie es war. Fassungslos starren die Stasi-Leute auf den US-Korrespondenten ein paar Meter weiter, der mit seinem koffergroßen Satellitentelefon völlig entspannt auf dem Bürgersteig mit der Zentrale in New York telefoniert und mir zuwinkt. Pressefreiheit live in Ostberlin, am Tag nach dem Mauerfall.


Dr. Matthias Hellfeld, Redakteur bei "Eine Stunde History", Deutschlandfunk Nova

Portrait Dr. Matthias von Hellfeld, Redakteur bei "Eine Stunde History" Deutschlandfunk Nova  (© Norman Wollmacher)Dr. Matthias von Hellfeld (© Norman Wollmacher)Ich erinnere mich genau: Ich saß in der Redaktion von WDR 2 und bereitete die Mitternachtssendung ‚Berichte von heute‘ vor, als die erste Tickermeldung mit der Äußerung von Günter Schabowski hereingebracht wurde. Kurz danach war ich im Studio, ein Kollege verkündete die Neuigkeit und schnell war klar, dass wir "durchsenden" würden. Ich war irgendwann in der Nacht dran, moderierte um halb zwölf meine Sendung und blieb dann gleich im Studio. Neben mir der legendäre Adolf Buddha Krämer, der mit der "Schlagerrallye" die älteste Hitparade der ARD ins Leben gerufen hatte. Abwechselnd machten wir Musik, lasen Tickermeldungen vor, die alle halbe Stunde von einem Boten als Papier ins Studio gebracht wurden, und berichteten von jubelnden Menschen. Für mich war das alles ein wenig unwirklich. Als junger Reporter musste ich mich viel zu sehr auf die Livemoderationen konzentrieren, sodass ich die Tragweite des Geschehens erst am nächsten Morgen richtig wahrgenommen habe. Überall – so berichteten wir dann – hatten sich Schlangen mit Trabis gebildet, die sich geduldig auf den Weg gemacht hatten, den Westen zu besuchen. Sie gaben den Startschuss für die aufregendste Zeit, die die Deutschen in der jüngeren Vergangenheit erleben konnten.


Silke Hasselmann, Landeskorrespondentin Mecklenburg-Vorpommern, Deutschlandradio

Silke Hasselmann, Landeskorrespondentin Mecklenburg-Vorpommern (© Deutschlandradio/Bettina Fürst-Fastré) (© Deutschlandradio/Bettina Fürst-Fastré)Am 9. November 1989 bin ich – wie so häufig damals – bereits am frühen Abend gemeinsam mit meinem zweijährigen Sohn eingeschlafen: erschöpft vom Alltag mit den langen autolosen Wegen zwischen der Friedrichshainer Wohnung, der 1,5 km entfernten Kinderkrippe und der noch viel weiter entlegenen Arbeitsstelle. Der 10. November 1989 muss ein Freitag gewesen sein, denn alle zwei Wochen donnerstags und freitags fuhr ich als Fernstudentin zur Berliner Humboldt- Universität. An diesem Morgen war es wieder so weit, und ich wunderte mich über die seltsam aufgekratzte Stimmung in der ungewöhnlich vollgequetschten S-Bahn Richtung Friedrichstraße. Doch erst an der Uni erfuhr ich von der folgenreichen Schabowski- Pressekonferenz, was bedeutet, dass ich ziemlich lange keine Nachrichten gehört haben muss. Ungewöhnlich, denn ich arbeitete zu dieser Zeit aus politischen Gründen zwar nicht bei meinem Sender Jugendradio DT 64, sondern strafversetzt bei Stimme der DDR mit ihrer berüchtigten ‚Rotlicht-Bestrahlung‘. Doch spätestens seit der gefälschten Kommunalwahl im Mai 1989 hatte ich sämtliche ‚Antennen‘ auf Ereignisse und offizielle wie informelle ‚Wende‘-Nachrichten eingestellt. Die Maueröffnung also verschlafen, gruben sich diese zwei Gedanken umso tiefer in mein Gedächtnis: die bange Frage, ob sich das Zeitfenster wieder schließen würde und damit die Gelegenheit verpasst sei, sich Westberlin ansehen zu können. Zugleich war mir klar, dass hier etwas aufregend Fundamentales und zugleich höchst Ambivalentes mit ungewissem Ausgang geschieht. An Ausschlafen war für lange Zeit nicht mehr zu denken …