Startseite > Presse > Pressemitteilungen > Beitrag vom 04.04.2019

8.-18. April: Themenschwerpunkt Giftmüll in den Deutschlandradio-Programmen Bundesweites Rechercheprojekt zeigt fahrlässigen Umgang mit toxischem Erbe in vielen Regionen

Bundesweit gibt es zahlreiche Orte, an denen früher eingelagerte Giftstoffe bis heute Böden, Grundwasser und Luft belasten und die Lebensqualität für Anwohner einschränken. ...

Für eine 15-teilige Reihe hat sich ein Rechercheteam von Deutschlandradio zwischen Nordsee, Bitterfeld und Schwäbischer Alb auf die Spuren des Giftmülls begeben. In den entstandenen Reportagen wird deutlich, wie leichtfertig bis zum heutigen Tag die Gefahren verdrängt werden. Zu hören sind die Beiträge zwischen 8. und 18. April in den Programmen von Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova, in der Dlf Audiothek (App für iOS und Android) und online unter deutschlandfunk.de/giftmuell.

Für die Reihe recherchierten die Reporter auf dem Grund von Nord- und Ostsee, fuhren in Salz- und Kohlebergwerke ein, sprachen mit Experten und Betroffenen und prüften den toxischen "Fingerabdruck" in den betroffenen Regionen. Zum Auftakt ist am 8. April (Deutschlandfunk, 18.40 – 19.00 Uhr) ein Bericht über die Braunkohlegruben in Mitteldeutschland zu hören, in die die DDR-Chemieindustrie in Bitterfeld und Wolfen jahrzehntelang hochtoxischen Müll kippte. Der verseucht das Grundwasser in der Region bis heute, eine nachhaltige Lösung der Probleme steht aus.

www.deutschlandfunk.de/giftmuell

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