Archiv / Aktuell-Archiv des früheren dradio.de-Auftritts

Hinweis: Hier finden Sie archivierte Aktuell-Beiträge des früheren www.dradio.de-Auftritts. Seit dem 18. November 2013 ist die aktuelle Online-Berichterstattung des Deutschlandradios auf den Seiten des Deutschlandfunks und Deutschlandfunk Kultur zu finden.

Auf deutschlandradio.de finden Sie das Beste aus unseren drei Programmen Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova sowie Informationen über die Körperschaft Deutschlandradio.

Sendung vom 14.11.2013

Sendung vom 13.11.2013

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Naher Osten  Aufruf zur Mäßigung | mehr

Kulturnachrichten

Karin Becker wird Intendantin in Konstanz | mehr

 

| mehr

Programmtipps

Die neue Platte | 22.07.2018 09:10 Uhr La Clemenza di TitoKonfliktarm? Nicht doch!

Der Tenor Rolando Villazon und der Dirigent Yannick Nézet-Séguin (Festspielhaus Baden-Baden / Harald Hoffmann)

Eine theatralisch fesselnde Aufnahme ist dem Dirigenten Yannick Nézet-Seguin mit "La Clemenza di Tito" von Mozart gelungen. Stürmisch und doch filigran spielt das Chamber Orchestra of Europe, die Sängerinnen und Sänger überzeugen mit Ausdrucksstärke. Nur der Tenor Rolando Villazon war hörbar außer Form.

Essay und Diskurs | 22.07.2018 09:30 Uhr Eine Anleitung für das digitale LebenMehr Ratlosigkeit wagen

Shruggie-Emoticon (Collage Deutschlandradio)

Die Beschleunigung der digitalen Welt überfordert immer mehr Menschen. Das Leben erscheint unübersichtlicher und komplexer als jemals zuvor. Doch die Flucht in ein vermeintlich besseres Gestern hilft nicht weiter, so Dirk von Gehlen.

Zwischentöne | 22.07.2018 13:30 Uhr Musik und Fragen zur PersonDer Bürgerrechtler und Unternehmer Zoni Weisz

Zoni Weisz, niederländischer Sinto und Überlebender der nationalsozialistischen Verbrechen (imago/photothek)

Zoni Weisz wurde 1937 als Sinto in den Niederlanden geboren. Mit sieben Jahren entging er nur knapp der Deportation nach Auschwitz, wo der Großteil seiner Familie ermordet wurde.

Freistil | 22.07.2018 20:05 Uhr 50 Jahre "2001: Odyssee im Weltraum"Von Evolution und Ewigkeit

Die Raumstation in Stanley Kubricks Science-Fiction-Film "2001 - Odyssee im Weltraum" erzeugt künstliche Schwerkraft, indem sie sich um ihre eigene Achse dreht (imago / Entertainmen tPictures)

1968 kam Stanley Kubricks epochales Filmwerk "2001: Odyssee im Weltraum" in die Kinos. Wie schon zuvor in den USA, waren auch in Deutschland zunächst besonders junge Leute von diesem Film fasziniert. Was löste "2001" bei den Menschen dieser Zeit aus?

 

Unsere Empfehlung heute

Interpretationen | 22.07.2018 15:05 Uhr Robert Schumanns KlavierquintettMusik voller Kraft und Frische

Porträt von Clara Schumann (imago/United Archives )

Virtuos und intim, romantisch durch und durch: Als Robert Schumann sein Klavierquartett 1842 komponierte, legte er den Grundstein für eine Gattung. Um den ersten darin entstandenen Satz gleich mit "Allegro brillante" zu überschreiben.

Hörspiel | 22.07.2018 18:30 Uhr Hörspiel: Marx und Freud auf einer ParkbankSolo für Carlos und Sigmund

Der Schauspieler Hilmar Thate (picture alliance / dpa  / Frank May)

Zwei Exhibitionisten, wahrscheinlich Karl Marx und Sigmund Freud, warten auf einer Bank vor dem Mädchengymnasium einer besseren Gegend von Santiago de Chile. Ihr Gespräch, zunächst tastend, wird immer ausschweifender.

Konzert | 22.07.2018 20:03 Uhr RIAS Kammerchor im Krematorium BerlinMehrstimmige Klage an einem besonderen Ort

Die Trauerhalle des Krematoriums Baumschulenweg im Berliner Bezirk Treptow, aufgenommen am 06.06.2007. Der Raum mit den 29 Rundstützen, Lichtkapitellen und sternartigen Deckenstrahlern soll Zeitlosigkeit, Himmel und Erde symbolisieren. Bereits 1992 wurde der Architektenwettbewerb für das neue Krematorium durchgeführt, als Sieger gingen die Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank hervor, die später auch den Zuschlag für den Bau des Kanzleramtes am Spreebogen erhielten. Startschuss für den Neubau war 1996, am 3. Mai 1999, konnte der Betrieb des Krematoriums aufgenommen, knapp einen Monat danach die offizielle Einweihung begangen werden. (picture alliance / dpa / Steffen Kugler)

Ein Ort des Abschieds und des Gedenkens: In würdevoller Umgebung führt der RIAS-Kammerchor Berlin Trauermusik der spanischen und englischen Renaissance auf – im architektonisch streng gestalteten Krematorium Baumschulenweg.