Datenschutzbericht

 

Bericht des Beauftragten für den Datenschutz

Der Beauftragte für den Datenschutz erstattet laut Deutschlandradio-Staatsvertrag dem Verwaltungsrat alle zwei Jahre einen Bericht über seine Tätigkeit. Der elfte Tätigkeitsbericht umfasst den erweiterten Zeitraum vom 1. Oktober 2013 - 30. Juni 2016.

In dem vorliegenden Bericht werden allgemeine Entwicklungen des Datenschutzes sowie datenschutzrechtlich relevante Veränderungen und Problemstellungen innerhalb des Deutschlandradios während des Berichtszeitraums dargestellt. 

In Ausübung seines Amtes ist der Beauftragte für den Datenschutz unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen. Er untersteht der Dienstaufsicht des Verwaltungsrates. Der Datenschutzbeauftragte hat folgende Aufgaben:

  • Kontrolle aller Bereiche, die personenbezogene Daten verarbeiten,
  • Mitwirkung bei der Planung von Vorhaben, die der automatisierten Verarbeitung von Daten dienen,
  • Schulung von Mitarbeitern im Bereich Datenschutz,
  • Beanstandung von Verstößen gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen oder sonstige Mängel bei der Verarbeitung personenbezogener Daten bei dem Intendanten, verbunden mit der Aufforderung zur Behebung der Mängel,
  • Untersuchung von Beanstandungen von betroffenen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern bzw. Dritter.

Den vollständigen Datenschutzbericht Oktober 2013 - Juni 2016 können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.

 

Kontakt:

Dr. Markus Höppener
Datenschutzbeauftragter
Deutschlandradio
Funkhaus Köln
Raderberggürtel 40
50968 Köln
datenschutzbeauftragter@deutschlandradio.de

 

Den vollständigen Datenschutzbericht 2013 und den Datenschutzbericht 2011 können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.

Leistungsbilanz

Aktuelles

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Am 7.7. widmet sich die ,Lange Nacht‘ der Kulturhauptstadt 2018, Valletta, auf der Mittelmeerinsel Malta. Seit der Ermordung einer regierungskritischen maltesischen Journalistin steht die Insel im Fokus der Medien.

AktuellGroße Reden – ein gemeinsames Projekt von ARTE und Deutschlandfunk

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Was hallt nach? Was lösten die Worte aus? Gibt es noch Spuren, Orte, die das vormals Gesagte aufleben lassen? Fragen wie diese stellen sich ARTE und der Deutschlandfunk auch bei der zweiten Staffel der ‚Großen Reden‘.

GastbeitragDigitale Zukunft der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten

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Bei der heutigen Flut an Informationen und Falschmeldungen ist der Bedarf nach einer zuverlässigen und unvoreingenommenen Berichterstattung deutlich spürbar. Dies lässt sich auch an den stetig steigenden Nutzerzahlen der öffentlich-rechtlichen Angebote ablesen.