„Deutschland, ein zerrissenes Land? Auf der Suche nach einer gemeinsamen Identität“

Forum Frauenkirche am 7. November um 19.30 Uhr, Deutschlandfunk Kultur sendet Diskussion am Folgetag

Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls wird wieder leidenschaftlich diskutiert: Sind wir ein Volk? Gibt es eine gemeinsame Vorstellung davon, wer wir Deutschen sind und auch sein wollen, gibt es eine gemeinsame Identität? ...

Oder ist dieser Anspruch – noch – überzogen? Gibt es vielmehr nach wie vor eine west- und eine ostdeutsche Identität?

Sind wir, wie es oft behauptet wird, ein zerrissenes Land? Oder, auf der anderen Seite: Was verbindet uns Deutsche? Die gemeinsame Sprache, das Grundgesetz, die Kultur, unsere Vergangenheit?

Über diese und weitere Fragen diskutieren am 7. November um 19.30 Uhr in der Dresdner Frauenkirche:

  • Prof. Raj Kollmorgen, Hochschule Zittau/Görlitz, Fakultät Sozialwissenschaften, Professur Management des sozialen Wandels  
  • Dirk Neubauer, Bürgermeister von Augustusburg, SPD, Autor von: "Das Problem sind wir: Ein Bürgermeister in Sachsen kämpft für die Demokratie" 
  • Dr. Adriana Lettrari-Pietzcker, Organisationsberaterin, Speakerin, Publizistin und Gründerin von "Netzwerk 3te Generation Ost"  

Moderation: Alexandra Gerlach, Deutschlandradio

Die Podiumsdiskussion findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forum Frauenkirche" in der Dresdner Frauenkirche in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur und Sächsischer Zeitung statt.

Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist am 8.  November um 18.05 Uhr im Programm von   Deutschlandfunk Kultur zu hören und ist anschließend unter deutschlandfunkkultur.de und in der Dlf Audiothek (App für iOS und Android) abrufbar. Live zu hören ist die Diskussion im Digitalkanal Dokumente und Debatten (DAB+).

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Ein Mann ist von oben zu sehen, wie er an einem Tisch mit dem Computer und mehreren anderen digitalen Geräten wie Notebook, Smartphone, Smartwatch arbeitet.  (imago / Westend61)

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