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Deutschlandfunkautor ausgezeichnet Volkart Wildermuth erhält den DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus 2015

Zeitungsstapel (Stock.XCHNG / Natalie Souprounovich)
Zeitungsstapel (Stock.XCHNG / Natalie Souprounovich)

Ausgezeichnet wird sein Feature "Pädophilie im Hirnscan. Angst vor der Tat", das am 6. April 2015 in der Sendereihe "Wissenschaft im Brennpunkt" im Deutschlandfunk ausgestrahlt wurde.

Die Redaktion lag in den Händen von Christiane Knoll, Produzent war Axel Scheibchen.

Der Preis wird von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) vergeben.

Die Begründung der Jury lautet: "Volkart Wildermuth wagt sich an ein Thema, das erst einmal große Abwehr auslöst: Kindesmissbrauch. Seine eindrückliche Reportage geht der Frage nach, was Pädophilie eigentlich ist, wie sie entsteht und wie es Betroffenen gelingen kann, sie durch Stärkung der Impulskontrolle zu beherrschen. Wildermuth gelingt es, die komplexen Erkenntnisse aus der Forschung für seine Zuhörer zu übersetzen. Er lässt Opfer und Täter zu Wort kommen und zeigt, dass vielfältige Strategien notwendig sind, um den Missbrauch von Kindern zu verhindern. Dabei findet er immer den richtigen Ton und nähert sich dem Thema mit dem richtigen Einfühlungsvermögen."

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Ein Mann ist von oben zu sehen, wie er an einem Tisch mit dem Computer und mehreren anderen digitalen Geräten wie Notebook, Smartphone, Smartwatch arbeitet.  (imago/Westend61)

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