Startseite > Über uns > Aktuelles > Gastbeitrag

  • Prof. Dr. Heribert Prantl (© Jürgen Bauer)

    Übergriffe auf Mandatsträger und die Verantwortung der Medien

    Von Heribert Prantl

    Der Widerstand des Journalismus gegen rechtsextreme Hetze, gegen Hass und Gewalt – er besteht in Genauigkeit und in Sorgfalt bei der Recherche, der Analyse und der Bewertung.

  • Anselm Rose, Geschäftsführer der Rundfunk Orchester und Chöre gGmbH Berlin (Deutschlandradio © Bettina Fürst-Fastré)

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Förderer der Musikkultur

    Von Anselm Rose

    Die roc berlin ist der größte Veranstalter für klassische Musik in Berlin und mit fast 250 Konzerten pro Jahr im In- und Ausland ein weltweit profilierter Konzertanbieter. Ein Gastbeitrag von Anselm Rose, Geschäftsführer der roc Berlin.

  • Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (© bpb/Martin Scherag)

    RE:PRÄSENTATION

    Von Thomas Krüger

    Sowohl in den Medien als auch in Politik und Wirtschaft sei die Vielschichtigkeit unserer Gesellschaft zu wenig abgebildet. Dies sei eine Gefahr für unsere Demokratie, so Thomas Krüger.

  • Schriftstellerin Melanie Raabe (© Christian Faustus)

    Der Sound der Spannung

    Von Melanie Raabe

    Als Autorin von Psychothrillern versteht es Melanie Raabe, ihre Leserinnen und Leser in Angst und Schrecken zu versetzen. Im Gastbeitrag spricht sie über die Kunst, in Wort, Klang und Bild Spannung zu erzeugen.

  • Philosoph und Schriftsteller, Dr. Wolfram Eilenberger (© Annette Hauschild)

    Die Exzellenz des Scheiterns

    Von Wolfram Eilenberger

    Scheitern als Tugend: Dr. Wolfram Eilenberger spricht sich für eine kritischere Sportberichterstattung aus, die den Sport nicht nur als Allheilmedium, sondern auch als die besondere Bereitschaft zu wiederholtem Scheitern in den Vordergrund rückt.

  • Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF (©ZDF/Markus Hintzen)

    Digitale Zukunft der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten

    Von Thomas Bellut

    Bei der heutigen Flut an Informationen und Falschmeldungen ist der Bedarf nach einer zuverlässigen und unvoreingenommenen Berichterstattung deutlich spürbar.