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  • Der Philosoph Wolfram Eilenberger während einer Diskussionsveranstaltung auf der Leipziger Buchmesse (imago / Gerhard Leber)

    Willkommen in der Familie!

    Von Wolfram Eilenberger

    "Zunächst sträubt sich, bekennen wir es frei, in der wahren Sportlerseele so ziemlich alles gegen eine Aufnahme. Vor dem geistigen Auge erscheinen leicht übergewichtige Teenager mit geröteten Augen. Seit Wochen, stellen wir uns vor, haben sie kein Tageslicht gesehen..."

  • (picture alliance/Horst Galuschka/dpa)

    Gender-Zirkus

    Von Peter Zudeick

    "Wäre die Sprach-Genderei ein Geschäftsmodell, müsste man ihr nicht nur eine grandiose performance, sondern auch eine sensationelle coverage in den Medien bescheinigen. Zwei Voraussetzungen für außergewöhnlichen geschäftlichen Erfolg."

  • (© BR - Philipp Kimmelzwinger)

    Der Kölner Kongress und seine gelebte Vision des Radios

    Von Martin Zeyn

    "Über Dramaturgie, Information und Erzählen zu reflektieren, also über Radio nachzudenken, das ermöglicht der Kölner Kongress. Vor allem aber: Radio zu erleben."

  • Prof. Dr. Heribert Prantl (© Jürgen Bauer)

    Übergriffe auf Mandatsträger und die Verantwortung der Medien

    Von Heribert Prantl

    Der Widerstand des Journalismus gegen rechtsextreme Hetze, gegen Hass und Gewalt – er besteht in Genauigkeit und in Sorgfalt bei der Recherche, der Analyse und der Bewertung.

  • Anselm Rose, Geschäftsführer der Rundfunk Orchester und Chöre gGmbH Berlin (Deutschlandradio © Bettina Fürst-Fastré)

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Förderer der Musikkultur

    Von Anselm Rose

    Die roc berlin ist der größte Veranstalter für klassische Musik in Berlin und mit fast 250 Konzerten pro Jahr im In- und Ausland ein weltweit profilierter Konzertanbieter. Ein Gastbeitrag von Anselm Rose, Geschäftsführer der roc Berlin.

  • Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (© bpb/Martin Scherag)

    RE:PRÄSENTATION

    Von Thomas Krüger

    Sowohl in den Medien als auch in Politik und Wirtschaft sei die Vielschichtigkeit unserer Gesellschaft zu wenig abgebildet. Dies sei eine Gefahr für unsere Demokratie, so Thomas Krüger.